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Kirjailija

Hans-Peter Spanier

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2007, suosituimpien joukossa "Weiß nicht". Das Ende einer Kindheit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2007.

Sackgasse Arbeitsamt

Sackgasse Arbeitsamt

Hans-Peter Spanier

Verlag Fallenstein
2007
pokkari
Die Familie versuchte die w hrend der Schulpflicht bestehende Normalit t auch f r die Zeit danach aufrecht zu erhalten, indem sie f r ihren Sohn Till-Philipp, er ist Tr ger einer Trisomie 21, einen Ausbildungs- bzw. Anlernplatz f r einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu finden hoffte. Da entsprechend den Vorschriften in den Sozialgesetzb chern staatliche Unterst tzung f r den aufnehmenden Betrieb gew hrt wird, erhofften sie sich vom rtlichen Arbeitsamt auf eine m ndliche Anfrage Auskunft dar ber. Das Amt machte daraus in seiner Eigendynamik ein f r die Eltern und andere nicht nachvollziehbares Verfahren. Die von Sachverst ndigen durchgef hrten Begutachtungen ergaben im Ergebnis die Feststellung der Nutzlosigkeit ihres Sohnes. Ein Begr ndung daf r, warum ihr Sohn weniger als drei Stunden t glich belastbar ist, erhielten sie nicht. Einer erneuten Begutachtung, vermutlich durch dieselben Sachverst ndigen, wollten und konnten die Eltern nicht zustimmen. In einer sp teren Stellungnahme kommt das Bundesministerium f r Arbeit und Sozialordnung zu anderen anzuwendenden Gesetzen als das rtliche Arbeitsamt, nach denen zu verfahren gewesen w re.
"Weiß nicht". Das Ende einer Kindheit

"Weiß nicht". Das Ende einer Kindheit

Hans-Peter Spanier

Verlag Fallenstein
2005
pokkari
Ein Buch über die Zeit Till-Philipps in einer IGS. Der Abschluß war von der 'rechtlichen Lücke' geprägt: Es gab keine Klarheit, wie nach Abschluß der Schule bei noch bestehender Schlupflicht für behinderte Schüler in Integrationsklassen zu verfahren ist. Weiteres Thema ist die nicht vorhandenen Bereitschaft der angesprochenen Betriebe, ihm eine Anlernstelle anzubieten, auch um der Schulpflicht zu genügen. Die zuständigen Behörden agierten separat mit unterschiedlichen Ergebnissen, die nicht den Zuspruch der Eltern fanden. Der Kampf der Eltern um die Rechte Till-Philipps ist nicht zu Ende. Die dabei gewonnenen Erfahrungen möchten sie in diesem Buch für andere Betroffene weitergeben. Aber auch Behörden mit ihren Bediensteten und Lehrern sowie deren Ausbilder können von diesem Buch profitieren.
Gegen den Strom oder Ein Gesetz wird ernst genommen
Nach dem "christlichen Nein des kirchlichen Kindergartens" am Ort, unseren geistig behinderten Sohn Till-Philipp (Trisomie 21) aufzunehmen, war die Anmeldung in der Grundschule erfolgreich. Wir wurden zur Zurückhaltung in pädagogischen Angelegenheiten verpflichtet. Die Sonderschulpädagogin wollte offensichtlich beweisen, daß eine Integration geistig behinderter Kinder in der Schule nicht möglich ist. Unsere Verleumdung durch die Sonderschulpädagogin war die Folge unserer Kommentierung ihres Integrationsberichts, der eine negative Tendenz aufwies. Die Verleumdung wurde von der Schulbehörde, dem Nds. Kultusministerium und dem Nds. Parlament billigend gedeckt. Die Fortsetzung der Integration in einer Integrierten Gesamtschule im benachbarten Schulbezirk mußte erkämpft werden.