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Kirjailija

Heike Doll

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995-2009, suosituimpien joukossa Rollenspiel Und Selbstinszenierung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1995-2009.

Muster zur Herstellung von Ausseralltaglichkeiten - Das traditionelle Fest
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,5, Universit t Trier, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionelle Feste und Feiern Wie sehr sich die Welt und die in ihr lebende Gesellschaft mit ihren Werten und Normen im Laufe der Zeit auch ge ndert haben mag, Feste gab es schon immer und wird es wohl auch immer geben. Etymologische Bedeutung Zu Beginn m chte ich erst einmal die etymologische Bedeutung der Worte Fest und Feier kl ren, bevor ich auf die unterschiedlichen Arten von Festen eingehen werde. Das Fest (v. lat. festum f r das Feiern vorgesehener Zeitabschnitt) ist urspr nglich ein besonderer herausgehobener vom Alltag unterschiedener Zeitraum. Verwandt damit ist das Wort "Feier" (v. lat. feriae, urspr. fesiae-Tage, an denen keine Gesch fte vorgenommen werden). Beide Begriffe wurzeln in fanum: das Religi se. Beruhend auf das Religi se soll an dieser Stelle Otto F. Bollnow angef hrt werden, der in seinem Werk "Anthropologie des Festes" die Unterscheidung der Begriffe "Fest" und "Feier" aufgeworfen und durchgef hrt hat. Denn obwohl sie dieselbe Sprachwurzel haben und im allgemeinen Sprachgebrauch nebeneinander angewendet werden, meinen sie - nach Bollnow nicht dasselbe. Er f hrt drei Unterscheidungsmerkmale auf: 1. Eine Feier ist eine Veranstaltung die in einem organisierten und in bestimmter Form gestalteten Rahmen stattfindet. Sie geschieht in einem feierlichen Akt und endet mit diesem Akt. Das Fest dagegen ist eine allumfassende Geselligkeit, die gekennzeichnet ist, durch ihre lockere Gel stheit, zum Ausdruck gebracht durch Tanz und Musik, Getr nke und Speisen, legere Kleidung und formlosen Unterhaltungen. 2. Bollnow sieht den zweiten Unterschied im sachlichen Gehalt einer Veranstaltung. Die Feier ist immer auf ein historisch-konkretes Ereignis bezogen, seien damit nun allgemeine oder auch individuelle Ereignisse gemeint. Bei einem Fest hingegen geht es eher um etwas Abstraktes, um die "pur
Jugend im Mittelalter

Jugend im Mittelalter

Heike Doll

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universit t Trier, Veranstaltung: Jugendsoziologie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort Warum ist das Mittelalter so faszinierend? Weshalb w nschen sich kleine M dchen immer wieder ein B rgfr ulein oder eine Prinzessin "von fr her" zu sein? Wieso finden kleine Jungs Ritter so toll und imposant? Doch nicht nur Kinder, auch Erwachsene lassen sich von der mittelalterlichen Welt verzaubern. Dabei war das Leben in Mittelalter aus unserer heutigen Sicht doch eher kurios und unverst ndlich. Kinder, die bereits im S uglingsalter verheiratet oder zumindest versprochen wurden, 14j hrige M dchen, die ihre Pubert t mit einem um viele Jahre lteren Ehemann an ihrer Seite verbrachten. Kinder, die anstatt zur Schule zu gehen oder mit Gleichaltrigen zu spielen harte Feldarbeit verrichten mussten. S uglinge, die ausgesetzt wurden, weil die Eltern die Familie auch so schon nicht ern hren konnten. Eltern die ihre Kinder in die Obhut von Kl stern oder Lehrmeistern gaben und somit nichts mit der Erziehung ihrer Kinder zu tun hatten. Kinder, die unter p dagogischen Gesichtspunkt ein unzul ngliches Leben f hrten, da die meisten nicht geschult wurden, sondern die Aufgaben von Erwachsenen zu erf llen hatten. Vielleicht ist es ja grade diese Absurdit t und Unterschiedlichkeit die uns so anzieht. Fest steht jedoch, dass es den Raum "Kindheit und Jugend" so wie wir ihn heute verstehen, damals noch nicht gab; die Kinder mussten sehr schnell lernen sich in der Welt der Erwachsenen zu behaupten und wurden von diesen auch als solche behandelt. Vielleicht nicht mit den selben Rechten, jedoch mit deren Pflichten. Entgegengesetzt dem Kindertraum von Rittern und Prinzessinnen wird im folgenden Aufsatz das wirkliche Leben der Kinder und Jugendlichen im Mittelalter n her aufgezeigt. 2. Einleitung Das Mittelalter war gepr
Rollenspiel Und Selbstinszenierung

Rollenspiel Und Selbstinszenierung

Heike Döll

Peter Lang AG
1995
nidottu
Rollenspiel und Inszenierung sind zentrale Begriffe fur die Romanasthetik und Romanpraxis Jean Pauls. Bei ihm hat das Theater nicht nur die Aufgabe, Spielraume individueller Autonomie zu vermessen, sondern auch die Bedingungen darzustellen, unter denen sich das Subjekt in einer zunehmend sekundaren Erfahrungswirklichkeit selbst artikuliert und anderen mitteilt. Wahrend der Erzahler im Spatwerk uber die Vorstellung, Erzahlen sei Rollenspiel im Medium des inszenierten Diskurses, noch einmal seine Autoritat und Originalitat behaupten kann, steht das Bild des Theaters in den Fabeln des -Titan- und -Komet- fur den Prozess der gewaltsamen Anpassung an ein dem Subjekt immer schon vorausliegendes Identifikationsmuster - ein verfehlter Anspruch individueller Freiheit, der im -Titan- noch im Horizont der Kritik erscheint und sich im -Komet- bereits zum Gegenstand von Parodie verfluchtigt hat."