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Kirjailija

Heinrich Holland

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1991-2021, suosituimpien joukossa Statistik im Betrieb. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1991-2021.

Statistik im Betrieb

Statistik im Betrieb

Heinrich Holland; Kurt Scharnbacher

Springer Gabler
2015
nidottu
In diesem bewährten Lehrbuch wird die statistische Methodenlehre hervorgehoben und gezeigt, wie sie im Betrieb eingesetzt werden kann. Dabei führt das Buch den Leser Schritt für Schritt in die Statistik ein; mathematische Ableitungen finden sich nur dort, wo sie unumgänglich sind. Alle Formeln werden anhand von Beispielen erklärt. So verliert der Leser die Scheu vor dem Einsatz der statistischen Verfahren. Speziell die Beispiele und Übungsaufgaben mit jeweils ausführlichem Lösungsgang und eingefügten Kontroll- und Verständnisfragen unterstreichen den betrieblichen Bezug und ermöglichen die eigenständige Lernkontrolle. Die vorliegende 15. Auflage wurde gründlich überarbeitet, neu gestaltet und aktualisiert.
Mathematik im Betrieb

Mathematik im Betrieb

Heinrich Holland; Doris Holland

Springer Gabler
2014
nidottu
Dieses bewährte, pragmatisch orientierte Standardwerk deckt den gesamten Stoff der Vorlesung Wirtschaftsmathematik im Bachelorstudium einschließlich der Finanzmathematik ab. Im Vordergrund stehen die tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften, nicht die mathematische Eleganz und Beweisführung. Übersichtlich strukturierte Schemata erleichtern die Umsetzung ökonomischer Verfahren.Schritt für Schritt wird der Stoff anhand vieler ökonomischer Beispiele erklärt. Zahlreiche zusätzliche Musteraufgaben erleichtern das selbstständige Erarbeiten. Eine umfassende Fallstudie wiederholt den behandelten Stoff anhand einer betriebswirtschaftlichen Unternehmenssituation. In einem Kapitel mit Musterklausuren kann geübt und der Wissensstand anhand der mitgelieferten Lösungen überprüft werden. Die elfte Auflage wurde gründlich durchgesehen und korrigiert.
Grundlagen der Statistik

Grundlagen der Statistik

Heinrich Holland; Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
2009
nidottu
Die zunehmende Bedeutung der Statistik hat zur Folge, dass grundlegende Ken- nisse der statistischen Methodenlehre notwendig sind, um gesellschaftliche wie betriebliche Zusammenhänge erkennen und darstellen zu können. In dem vorliegenden Buch werden die wichtigsten statistischen Methoden mit - ren Einsatzmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis dargestellt. Dabei wird das Ziel verfolgt, dem Leser durch eine praxis- und entscheidungsorientierte Darst- lungsweise die Anwendungsmöglichkeiten der statistischen Methoden nahe- bringen. Übersichtlich strukturierte Schemata und Zusammenfassungen geben - bei eine Hilfestellung. In jedem Kapitel wird der Stoff anhand von betrieblichen Beispielen erläutert und vertieft. Weitere Fragen und Aufgaben mit Musterlösungen machen es möglich, den Stoff selbst zu erarbeiten. Das vorliegende Buch ist besonders gedacht für den Unterricht an Wirtschaf- fachschulen, Wirtschaftsgymnasien, Leistungskursen Wirtschaft an Gymnasien, Fachoberschulen und Fachakademien. Die 8. Auflage wurde kritisch durchgesehen und speziell der aktuelle Verbr- cherpreisindex eingefügt. Heinrich Holland Kurt Scharnbacher Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Statistik in der Betriebswirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Bedeutung der Statistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Statistische Methodenlehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31. 3 Betriebliche Statistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 4 Merkmale, Merkmalsausprägungen und Skalen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 5 Vorgehensweise bei statistischen Untersuchungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 2 Datenerfassung und -aufbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1 Erhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1. 1 Sekundärstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1. 2 Primärstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 1. 3 Voll- und Teilerhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 2 Aufbereitung . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 2. 1 Codierung und Auszählen der Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 2. 2 Klassenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 3 Darstellung des statistischen Materials . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3. 1 Die Tabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3. 2 Das Stabdiagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. 3 Das Histogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3. 4 Das Kreisdiagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wirtschaftsmathematik

Wirtschaftsmathematik

Heinrich Holland; Doris Holland

Gabler
1999
nidottu
Das Intensivtraining Wirtschaftsmathematik beinhaltet die wesentlichen mathematischen Grundlagen, die zum Verstandnis der okonomischen Vorgehensweisen notwendig sind. Neben den mathematischen Grundbegriffen werden die unterschiedlichen Funktionstypen vorgestellt. Anschliessend wird eine Einfuhrung in die Differential- und Integralrechnung bei Funktionen mit einer bzw. mit mehreren unabhangigen Variablen gegeben. Weitere Kapitel beschaftigen sich mit Fragen der Matrizenrechnung, der linearen Optimierung und der Finanzmathematik.
Mathematik im Betrieb

Mathematik im Betrieb

Heinrich Holland; Doris Holland

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2021
muu
Dieses bewährte, pragmatisch orientierte Standardwerk deckt den gesamten Stoff der Vorlesung Wirtschaftsmathematik im Bachelorstudium einschließlich der Finanzmathematik ab. Im Vordergrund stehen die tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften, nicht die mathematische Eleganz und Beweisführung. Übersichtlich strukturierte Schemata erleichtern die Umsetzung ökonomischer Verfahren. Schritt für Schritt wird der Stoff anhand vieler ökonomischer Beispiele erklärt. Zahlreiche zusätzliche Musteraufgaben erleichtern das selbstständige Erarbeiten. Eine umfassende Fallstudie wiederholt den behandelten Stoff anhand einer betriebswirtschaftlichen Unternehmenssituation. In einem Kapitel mit Musterklausuren kann geübt und der Wissensstand anhand der mitgelieferten Lösungen überprüft werden. Zusätzliche Aufgaben per App: Käufer des Buches können die Springer Nature Flashcards-App kostenlos herunterladen und exklusiv mit über 100 Aufgabenstellungen inklusive "Eselsbrücken" und ausführlichen Erklärungen zur Lösung ihr Wissen prüfen.
CRM im Direktmarketing

CRM im Direktmarketing

Heinrich Holland; Christian Huldi; Holger Kuhfuß; Martin Nitsche

Gabler Verlag
2012
nidottu
Das Buch zeigt die Grundidee des Customer-Relationship-Managements als einen strategischen Ansatz zur Planung, Steuerung und Durchführung von interaktiven Prozessen mit den Kunden. Dieser praxisorientierte Ratgeber behandelt das Konzept von CRM aus Marketingsicht und zeigt die Umsetzung im Direktmarketing anhand zahlreicher Fallbeispiele.
Grundlagen statistischer Wahrscheinlichkeiten

Grundlagen statistischer Wahrscheinlichkeiten

Kurt Scharnbacher; Heinrich Holland

Gabler
2004
nidottu
Endlich verstehen Sie die okonomischen Anwendungsmoglichkeiten und Funktionsweisen statistischer Wahrscheinlichkeiten im Betrieb! Dieses Buch vermittelt Ihnen die grundlegenden Verfahren der Wahrscheinlichkeitsrechnung als auch der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und zeigt Ihnen deren praktische Anwendung in Betrieb und Okonomie. Beispiele und Fragen mit Musterlosungen dienen dem weiteren Verstandnis.