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Kirjailija

Heinrich Lang

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 25 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1868-2025, suosituimpien joukossa Dietz, R: Commissions Bericht Uber Die Schwarzwalder Industr. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

25 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1868-2025.

Die Italienischen Stadtrepubliken

Die Italienischen Stadtrepubliken

Heinrich Lang

Walter De Gruyter
2024
nidottu
Die italienischen Stadtrepubliken stellen einen Sonderfall dar, sowohl in der europ ischen Stadtgeschichte als auch im globalen Vergleich. Ihr Aufstieg im Hochmittelalter basierte auf konomischer Prosperit t, auf deren Grundlage sie politische Eigenst ndigkeit gegen ber den Universalm chten erlangten. Die st dtischen F hrungsschichten pr gten die institutionellen Gef ge. Die Entwicklungen verliefen in Vielfalt und sind reichhaltig dokumentiert.
Staatsrecht II: Grundrechte

Staatsrecht II: Grundrechte

Heinrich Lang; Heinrich Wilms

Kohlhammer
2020
nidottu
Der Band stellt die Grundrechte des Grundgesetzes im systematischen Zusammenhang dar. Neben einer Einfuhrung in die Entstehungsgeschichte der Grundrechte werden diese zunachst in einem allgemeinen Teil und anschliessend einzeln erlautert. Besonderer Wert wird auf den Fallaufbau der Grundrechtsprufung im Gefuge von Schutzbereich, Schranken und einfachgesetzlicher Einschrankungsnorm gelegt. Die einzelnen Problemkreise werden, soweit es sich anbietet, mit Fallbeispielen und Problemen des Verfassungsprozessrechts erganzt. Der Band schliesst mit zahlreichen Aufbauschemata, einer Darstellung der wichtigsten Theorien und Definitionen grundrechtlicher Begriffe ab.
Cosimo De' Medici, Die Gesandten Und Die Condottieri: Diplomatie Und Kriege Der Republik Florenz Im 15. Jahrhundert
In der Renaissance wurde Florenz zu einem wichtigen Akteur auf der machtpolitischen B hne Italiens. Die Medici stiegen von einer Bankiersfamilie zu Herren der Stadt auf. Sie flochten enge Verbindungen zu den italienischen F rsten und besonders zu den condottieri, den schillernden Spielern auf einem Gewaltmarkt, dessen Gefahren privatisierter Kriegf hrung durch die zwischenstaatlichen, von Bankiers, Juristen und Diplo-maten getragenen Beziehungen einged mmt wurden. ber diese Netzwerke zwischen Krieg und Gesch ft sicherten sich die Medici nicht nur die Macht, ber sie verbreitete sich auch die Kultur der Renaissance. Am Beispiel der Au enverflechtungen Florenz' unter Cosimo de' Medici dem Alten (1389-1464) zeigt Lang, wie eine Gruppe von Mittels-m nnern, Agenten und Maklern das prek re Staatengef ge Italiens stabilisierte. Diplomatische und milit rische Au enpolitik erweisen sich dabei, im Sinne von Machiavelli, als personell und institutionell un-trennbar