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Kirjailija

Helmut Becker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989-2026, suosituimpien joukossa Die Leiblichkeit der Texte. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1989-2026.

Using Artificial Intelligence (AI) to Minimize Errors in Business Enterprise Management

Using Artificial Intelligence (AI) to Minimize Errors in Business Enterprise Management

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
nidottu
This book explores how artificial intelligence (AI) can revolutionize error culture and error management to enhance business efficiency and resilience. Anchored in established frameworks like ISO 31000 and COSO ERM, it demonstrates how principles from High Reliability Organizations (HROs) can be adapted to diverse industries. Through comprehensive research, including a unique 56-criteria checklist, it offers actionable strategies for identifying and mitigating risk management weaknesses. By leveraging AI's predictive and real-time capabilities, the book empowers leaders to adopt proactive approaches to organizational safety and sustainability while addressing ethical considerations and practical challenges.
Fenster in Die Vergangenheit: Einblicke in Die Struktur Der Ramses-Stadt Durch Magnetische Prospektion Und Grabung
Die hier vorgelegte Untersuchung ist nicht als eine alles umfassende Vorlage und Analyse der Struktur der Ramses-Stadt zu verstehen, sondern als eine Sammlung von Elementen, die, vom Kleineren zum Groaeren fortschreitend, sich um das Erkennen von Raumlichkeiten, Gebauden, Gebaudekomplexen und schliealich deren Bezuge zueinander und aufeinander bemuht. Dies schlieat entsprechende Deutungsvorschlage naturlich ein, es umfasst aber auch Lucken und offene Fragen ebenso wie Widerspruche. Es sind also eher gestaffelte Blicke auf Ausschnitte der Ramses-Stadt als tiefere Einblicke in deren Struktur und Entwicklung. Das Fortschreiten der stratigraphischen Untersuchungen sowie weitere magnetische Prospektionen werden zur Beantwortung offener Fragen fuhren. Die hier vorgelegten Plane konnen dazu dienen, die Ergebnisse zu verifizieren oder zu falsifizieren und weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund werden nicht nur die zeichnerischen Interpretationen und diese oberhalb der Prospektionsbilder vorgelegt, sondern im selben Maastab auch die gefilterten und montierten Magnetogramme. Diese Dreier-Staffelung des Gesamtplanes, erganzt durch Detailplane, soll helfen, die Interpretationen nachzuvollziehen und die Moglichkeit eroffnen, sie in eigener Arbeit fortzuschreiben.
Darwins Gesetz in der Automobilindustrie

Darwins Gesetz in der Automobilindustrie

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2010
sidottu
Darwins Evolutionstheorie „lebt“, sie kann auch auf die Automobilindustrie angewandt werden. Was Darwin für die Natur beschrieben hat, kann aktuell in der Automobilindustrie 1:1 nachvollzogen werden. Die Branche befindet sich weltweit im Endstadium eines Ausleseprozesses, den nur die Besten und Anpassungsfähigsten überleben werden. Diese Parallelität zwischen Natur und einer Schöpfung der Industriegesellschaft aufzuzeigen, ist Anliegen dieses Buches, das dafür empirische Belege liefert. Der Autor erstellt ein Ranking der wichtigsten Automobilhersteller nach dem Kriterium ihrer derzeitigen Überlebenschancen im brancheninternen Wettbewerb. Er zeigt, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter liegen, mit Schwerpunkt auf den deutschen Herstellern. Danach werden die konkreten veränderten Rahmenbedingungen dargestellt, an die sich die Marktteilnehmer anpassen müssen, um ihre Überlebenschancen zu verbessern. Alle an der Automobilindustrie Interessierten gewinnen so einen Leitfaden, wie die deutschen Hersteller und Zulieferer den Ausleseprozess am besten überleben können.
High Noon in the Automotive Industry

High Noon in the Automotive Industry

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2010
nidottu
This book was born from curiosity. To begin with, it was the curiosity of an economist who studied in the 60’s in an environment which has subsequently developed from national into global economics. Who has to recognize that politicians, scholars and large segments of society oblivious to supranational authorities and e- nomic globalization forces continue to labour under the notion that they are still fully autonomous and sovereign when shaping national economic policy. And pretend as though their own national state were still the "m- ter in its own house" that despite unbridled market economics could c- tinue to dictate to the economy and companies how to live and in which "rooms". All that has become fiction. The laws of globalization diminish the - noeuvring space for shaping national economic policy. Even if many folks today don’t want to hear it: The issue is no longer achieving what is soc- politically desirable for the own society but rather the optimal adaptation of society and social benefits to the politically practicable.
Drachenflug

Drachenflug

Helmut Becker; Niels Straub

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2007
sidottu
Der Drache China ist erwacht – mit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich China zu der wichtigsten Wachstumsregion der Welt entwickelt. Durch den von der kommunistischen Führung in Peking Ende der 1970er Jahre eingeschlagenen Reformkurs erlebt das Land einen Wirtschaftsboom sondergleichen. Die entscheidende Fragestellung dieses Buches ist, ob der gegenwärtig eingeschlagene Weg Chinas dauerhaft und eine langfristige wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität unter der Allmachtstellung der kommunistischen Partei möglich ist. Um diese Frage überzeugend zu beantworten, blicken die Autoren auf die über 4000-jährige Geschichte – den Aufstieg zum Reich der Mitte und den Abstieg zum Fernen Osten – zurück, und untersuchen den gegenwärtigen Wiederaufstieg auf seine Vereinbarkeit mit der gesellschaftlichen Ordnungstradition, der chinesischen Mentalität und Kultur. Erst auf Grundlage der Frage nach dem "Woher" kann die Frage nach dem "Wohin" gestellt und beantwortet werden.
Auf Crashkurs

Auf Crashkurs

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
nidottu
Die großen Automobilmärkte der Welt (Triade) befinden sich in der Sättigung, die neuen Wachstumsmärkte Asien und Osteuropa können auf lange Zeit die fehlende Nachfrage nicht ersetzen. Als Folge befindet sich die gesamte Automobilbranche global in einem mörderischen Verdrängungswettbewerb, vorgetragen mit immer neuen Modelloffensiven und aggressiven Rabattschlachten. Die Folge sind sinkende Erträge bei allen Beteiligten, Arbeitsplatzabbau und Produktionsverlagerung in Niedriglohnländer. Dieses Buch bietet eine beeindruckende Bestandsaufnahme der Weltautomobilindustrie und gibt eine fundierte Prognose über die Zukunftsfähigkeit der elf verbliebenen Volumenhersteller (IWK-Survival-Index). Das Buch zeigt, wie sich der Weltautomobilmarkt in den nächsten 10 Jahren entwickeln wird, wie die Konzentration auf die Zulieferer wirkt und welche Konsequenzen die Entwicklung auf dem Automobilstandort Deutschland hat. Die Neuauflage bietet auf der Grundlage aktueller Daten den globalen Automobilmarkt-Entwicklungstrend und eine Neuberechnung des IWK-Survival-Indexes mit dem neuesten Ranking der einzelnen Automobilhersteller.
Phänomen Toyota

Phänomen Toyota

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
sidottu
Im Jahre 1936 baute TOYOTA sein erstes Auto. 2004 war Toyota mit einem Börsenwert von ca. 120 Milliarden Dollar das höchst bewertete Automobilunternehmen der Welt - dies entspricht dem Wert der gesamten deutschen Automobilindustrie (BMW, DaimlerChrysler, Porsche, Volkswagen) - mit der höchsten Produktivität und dem höchsten Gewinn. TOYOTA wird in zahlreichen Reports als die "most admired company" aufgeführt. Diese beispiellose Entwicklung wirft Fragen auf: Warum ist TOYOTA so erfolgreich? Was macht TOYOTA anders als andere Automobilunternehmen? Der Autor, selbst viele Jahre in der Automobilindustrie tätig, argumentiert überzeugend, dass der Erfolg von TOYOTA in der Unternehmenskultur begründet ist. Eine konsequente Beachtung ethischer Normen, die man hierzulande als preußische Tugenden bezeichnen würde, ist Schlüssel zum phänomenalen Erfolg TOYOTAs. Ein "Muss" für jeden Automanager und für alle, die sich für die Erfolgsmechanismen in dieser Industrie interessieren.
High Noon in the Automotive Industry

High Noon in the Automotive Industry

Helmut Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2005
sidottu
This book was born from curiosity. To begin with, it was the curiosity of an economist who studied in the 60’s in an environment which has subsequently developed from national into global economics. Who has to recognize that politicians, scholars and large segments of society oblivious to supranational authorities and e- nomic globalization forces continue to labour under the notion that they are still fully autonomous and sovereign when shaping national economic policy. And pretend as though their own national state were still the "m- ter in its own house" that despite unbridled market economics could c- tinue to dictate to the economy and companies how to live and in which "rooms". All that has become fiction. The laws of globalization diminish the - noeuvring space for shaping national economic policy. Even if many folks today don’t want to hear it: The issue is no longer achieving what is soc- politically desirable for the own society but rather the optimal adaptation of society and social benefits to the politically practicable.
Textverarbeitung mit Microsoft WORD

Textverarbeitung mit Microsoft WORD

Helmut Becker; Wolfgang Mehl

Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
1 Was versTehen wir unter Textverarbeitung? . . n Was Sie über Ihren Computer wissen musse 3 Eine ersTe Sitzung mit Word 4 Die Steuerung des Programms Word 5 6 Formatieren: Das Aussehen der Texte gestalten 7 Formatwünsche dauerhaft vereinbaren 8 Zehn wichtige Tips -. . . Professionelle TexTverarbeitung mit Word 9 10 Anh " ange Inhalt Vorwort 1 Für ganz Ungeduldige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2 Was verstehen wir unter Textverarbeitung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1 Funktionen der Textverarbeitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 2 Anwendungen in der Textverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 3 Was kann Microsoft Word. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 4 Microsoft Word und der Rest der Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3 Was Sie über Ihren Computer wissen müssen . . . . . . . . . . . . . . . . 29 3. 1 Die Bestandteile Ihres Personal Computers. . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 3. 2 Die Disketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 3. 3 Die Festplatte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 3. 4 Das Betriebssystem DOS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 3. 5 Wenn Sie eine Maus haben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 4 Eine erste Sitzung mit Word . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 4. 1 Word starten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 4. 2 Text eingeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 4. 3 Text speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 4. 4 Tippfehler ausmerzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4. 5 Text formatieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 4. 6 Text drucken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 4. 7 Die Sitzung mit Word beenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 -6- 5 Die Steuerung des Programms Word. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 5. 1 Der Textmodus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 5. 2 Der Befehlsmodus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 5. 3 So lesen Sie einen Word-Befehl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 5. 4 Die Befehle von Word . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 5. 5 Hilfe. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 5. 6 Wenn Sie eine Maus haben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 5. 7 Praktische Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 5. 8 Silbentrennung bei der Texteingabe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 5. 9 Mehr Übungen mit Word. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .