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Kirjailija

Helmut-Eberhard Paulus

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013-2016, suosituimpien joukossa Veste Heldburg. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2013-2016.

Veste Heldburg

Veste Heldburg

Niels Fleck; G. Ulrich Großmann; Helmut-Eberhard Paulus

Deutscher Kunstverlag
2016
isokokoinen pokkari
Die Veste Heldburg gehört zu den faszinierendsten Burganlagen im thüringisch-fränkischen Raum. Die mittelalterliche Höhenburg blickt auf eine wechselvolle Geschichte, aus der der Ausbau zum Bergschloss im . Jahrhundert und die idealisierende Wiederherstellung im 9. Jahrhundert hervorragen. Nach einem verheerenden Brand 982 und langjähriger Sanierung hat jetzt das Deutsche Burgenmuseum seinen Sitz auf der Veste Heldburg.
Schloss Heidecksburg

Schloss Heidecksburg

Heiko Lass; Helmut-Eberhard Paulus; Lutz Unbehaun; Günther Thimm

Deutscher Kunstverlag
2013
isokokoinen pokkari
Schloss Heidecksburg, hoch über dem Saaletal im Süden Weimars gelegen, birgt die bedeutendsten Festräume des Rokoko in Deutschland. Das ehemalige Residenzschloss der Schwarzburger Fürsten gewährt zudem in einmaliger Weise Einblick in höfische Wohnkultur aus 5 Jahrhunderten und präsentiert Kunstwerke von internationalem Rang. Die ehemalige Residenz des Hauses Schwarzburg-Rudolstadt gehört zu den punkvollsten Barockbauten Deutschlands. Das weithin sichtbare Schloss erhebt sich im Süden Weimars auf einem Bergsporn über dem romantischen Rudolstadt. Vom 3. bis in das 2 . Jahrhundert bauten die kunstsinnigen Schwarzburger an ihrem Schloss und schufen einen der imposantesten Architekturkomplexe Mitteldeutschlands. Bemerkenswert ist, dass sich aus Bauten und Räume sowie Kunstwerke von der Gotik bis in die Gegenwart erhalten haben, die noch heute an ihrem ursprünglichen Ort gezeigt werden. Die Raumkunstwerke mit ihren erhaltenen original Möbeln und Wandbespannungen sind einzigartig. Ein Höhepunkt stellt der Hauptflügel des 8. Jahrhundert dar, der nach Plänen von Johann Christoph Knöffel, Gottfried Heinrich Krohne und Peter Caspar Schellschläger erbaut und ausgestattet wurde. Sein prächtiger Festsaal ist ganz in kurvierte Bewegung versetzt, es gibt keinen rechten Winkel. Vollplastische Figuren entfalten zusammen mit Gemälden ein Tugendprogramm.