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Kirjailija

Helmut Willems

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1990-2015, suosituimpien joukossa Sinnwelt Freizeit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1990-2015.

Politisches Engagement und Selbstverständnis linksaffiner Jugendlicher

Politisches Engagement und Selbstverständnis linksaffiner Jugendlicher

Katrin Hillebrand; Kristina Zenner; Tobias Schmidt; Wolfgang Kühnel; Helmut Willems

Springer vs
2015
nidottu
Anhand von 35 qualitativen Interviews mit jugendlichen Akteuren aus linksaffinen politischen Gruppen untersucht diese Studie, wie sich politisches Engagement im biografischen Verlauf herausbildet, weiterentwickelt und welche prägenden Erfahrungen Jugendliche dabei machen. Darüber hinaus wird erforscht, welches Selbst- und Gesellschaftsverständnis die Jugendlichen vertreten, wie sie zum politischen System stehen, welche Ziele sie verfolgen und mit welchen Aktionsformen sie diese umzusetzen versuchen.
Lokale Netzwerkbildung als strategisches Konzept in der Prävention

Lokale Netzwerkbildung als strategisches Konzept in der Prävention

Sandra Grimm; Caroline Residori; Patrice Joachim; Jean Philippe Décieux; Helmut Willems

Springer vs
2012
nidottu
Die Studie befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von Jugendlichen durch Alkoholkonsum zu entwickeln und zu stärken. Die Evaluation der Kampagne und ihrer Wirkungen setzt bereits bei der Frage nach den organisationalen Managementprozessen der Kampagne an, befasst sich mit der Identifizierung und Analyse der lokalen Netzwerke und schließt mit einer Untersuchung der Perspektiven und Reaktionen der Jugendlichen auf die Kampagne.
Soziale Unruhen und Politikberatung

Soziale Unruhen und Politikberatung

Helmut Willems; Marianne Wolf; Roland Eckert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1993
nidottu
Die Wiederkehr der Aufstände in Kalifornien und England hat in diesen Th.gen gezeigt, daß auch moderne und demokratische Industriegesellschaften nicht ohne weiteres dazu in der Lage sind, Strukturprobleme und strukturelle Konflikte zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für das Problem der sozialen Integration von Jugendlichen, die in der Konkurrenz in Schule und Berufsausbildung erfolglos waren. Wenn ein Teil der Jugend keine legitimen Wege in die Berufsgesellschaft findet, wie dies in den Großstadtghettos in den USA und Großbritannien, aber auch in Frankreich und möglicherweise bald auch bei uns der Fall ist, werden Aggressionen nach innen und außen die Folge sein, und werden illegitime Chancen, d.h. kriminelle Karrieren, attraktiv werden. Freilich ist die Lage in der Bundesrepublik Deutschland besser als in den angelsächsi­ schen Ländern: Das duale System der Berufsausbildung bietet in höherem Maße praxis­ nahe Qualifikationswege an, Chancenungleichheit ist nicht (oder noch nicht) an ethni­ schen Definitionen erkennbar. Soziale Sicherung hat eine ehrwürdige und (da, wo es um Dienstleistungen geht) mit den Wohlfahrtsverbänden durchaus politikfähige Tradition, so daß die sozialen Kosten ökonomisch-technischen Fortschritts bislang nicht beliebig ex­ ternalisiert oder individualisiert werden konnten.
Sinnwelt Freizeit

Sinnwelt Freizeit

Roland Eckert; Thomas Drieseberg; Helmut Willems

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1990
nidottu
Dieses Buch uber die Sinnwelt Freizeit ist im Rahmen einer allgemeinen Theorie der gesellschaftlichen Differenzierung anzusiedeln, wie sie vor allem im Kontext des Strukturfunktionalismus und der Systemtheorie entwickelt wurde. Der gesellschaftliche Wandel wird darin auf der Systemebene als zunehmende Ausdifferenzierung von spezialisierten Subsystemen beschrie- ben (funktionale Differenzierung), auf der sozialen Ebene als ProzeB der zunehmenden Heterogenisierung und Pluralisierung von Lebenslagen und Lebensstilen (soziale Differenzierung). Durch die Entstandardisierung und zunehmende Individualisierung der Lebenslagen, so die These, werden die Menschen zugleich aus kollektiven klassen- oder schichtspezifischen Tradi- tionen und Kulturen freigesetzt (Beck 1986; Zapf 1987). Eine Sphare sozial- struktureller Unbestimmtheit (Berger 1987) dehnt sieh aus und ermoglicht die Entwicklung von frei wahlbaren und somit starker individualisierten Lebensstilen. Ein wesentlicher Trager dieses Prozesses sind die Kommunika- tionsmedien (Eckert & Winter 1987), die immer weitere Bereiche der menschlichen Existenz durchdringen. Sie sind auf der einen Seite fUr die Diffusion von kulturellen Orientierungen und Lebensstilen verantwortlie- was zur Einebnung lokaler und regionaler kultureller Formen und damit zu einer Allerweltskultur fuhrt. Sie dienen andererseits jedoch auch als Medium fur die Entwicklung von neuen kulturellen Formen und Praktiken entlang individueller Interessen und bilden den Markt, auf dem sich diese zu Spezial- kulturen zusammenschlieBen konnen. Damit tragen sie zu einer forderten Differenzierung und Pluralisierung der Lebenstile und KuIturformen bei. Eine historisch-typologische Darstellung dieser Entwicklung von Spezial- kulturen vor dem Hintergrund der Evolution der Kommunikationsmedien, Winter, R. & Eckert, R.: "Wahlnachbarschaften - von der Verwandlung der Welt durch die Medien", erscheint demnachst.