Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Henning Rosenau

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013-2021, suosituimpien joukossa Gesetz zur Gewährleistung selbstbestimmten Sterbens und zur Suizidprävention. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2013-2021.

Gesetz zur Gewährleistung selbstbestimmten Sterbens und zur Suizidprävention

Gesetz zur Gewährleistung selbstbestimmten Sterbens und zur Suizidprävention

Carina Dorneck; Ulrich M. Gassner; Jens Kersten; Josef Franz Lindner; Kim Philip Linoh; Henning Lorenz; Henning Rosenau; Birgit Schmidt am Busch

Mohr Siebeck
2021
nidottu
Mit dem AMHE-Sterbehilfegesetz unterbreiten die Verfasserinnen und Verfasser einen Vorschlag für ein modernes Sterbehilferecht, das einer pluralen Gesellschaft gerecht wird. Der Gesetzentwurf verfolgt einen integrativen Ansatz, der das vom Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 26.2.2020 anerkannte Recht auf selbstbestimmtes Sterben mit dem Postulat effektiver Suizidprävention verbindet. Der Regelungsvorschlag beschränkt sich nicht auf die geschäftsmäßige Suizidförderung, versteht sich also nicht als ein schlichtes "Reparaturgesetz" für den für nichtig erklärten § 217 StGB. Er zielt vielmehr auf eine umfassende und zugleich kohärente Regelung der Selbstbestimmung am Lebensende ab. Ausgehend von der Freiverantwortlichkeit der individuellen Entscheidung werden Regelungen zum Behandlungsverzicht und zur Behandlungsbegrenzung, zum Suizid sowie zur aktiven und indirekten Sterbehilfe vorgestellt. Gleichzeitig ist der Gesetzentwurf auf eine Stärkung der Suizidprävention ausgerichtet.
Biobankgesetz

Biobankgesetz

Ulrich Gassner; Jens Kersten; Michael Lindemann; Josef Franz Lindner; Henning Rosenau; Birgit Schmidt am Busch; Ulrich Schroth; Ferdinand Wollenschläger

Mohr Siebeck
2015
nidottu
Die biomedizinische Forschung ist heute nicht mehr ohne Biobanken denkbar, in denen humanbiologisches Material und Daten gesammelt werden. Biobanken sind jedoch nicht nur eine Ressource des wissenschaftlichen Fortschritts, sondern zugleich auch ein ganz zentraler Faktor des öffentlichen Gesundheitswesens, wenn sie zur Entwicklung neuer Heilverfahren und Medikamente genutzt werden. Aus diesem Grund sind viele Bürgerinnen und Bürger bereit, biologisches Material und persönliche Daten einer Biobank und damit der Forschung zur Verfügung zu stellen. Deshalb ist es wichtig, das individuelle wie kollektive Vertrauen in Biobanken zu fördern. Das Zentrum dieses Vertrauens bildet die Gewährleistung der Grundrechte der Spenderinnen und Spender, vor allem deren Würde, deren Persönlichkeitsrecht sowie deren körperliche Integrität. Der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, dieses Vertrauen in Biobanken durch eine einheitliche Regelung zu stärken. Dies ist das zentrale Anliegen des Augsburg-Münchner Entwurfs eines Biobankgesetzes. Der Gesetzentwurf schützt das Selbstbestimmungsrecht der spendenden Personen, gewährleistet das Biobankgeheimnis, regelt Einrichtung, Betrieb und Überwachung von Biobanken und garantiert Zeugnisverweigerungsrechte.
Schriften Zur Rechtsphilosophie, Zum Strafrecht Und Zum Medizin- Und Biorecht
Die Publikationen von Hans-Ludwig Schreiber sind uberaus vielfaltig. Sie befassen sich mit den Grundfragen in Rechtstheorie und Rechtsphilosophie und reichen von dogmatischen Arbeiten zum Straf- und Strafprozessrecht bis hin zu hochaktuellen Themen des modernen Biorechts. Er hat mit seinem breit angelegten OEuvre Wissenschaft, Rechtsprechung und Medizin nicht nur theoretisch bereichert, sondern stets auch praxisnah beeinflusst. Mit Fug und Recht kann man ihn als Vater des modernen, interdisziplinaren Medizinrechts bezeichnen. Da viele der grundlegenden Arbeiten an heute schwer zuganglichen Orten veroeffentlicht wurden, bleiben seine Schriften in einer Auswahl - das Schriftenverzeichnis enthalt uber 300 Eintrage - mit diesem Band der Fachwelt dauerhaft zuganglich.
Fortpflanzungsmedizingesetz

Fortpflanzungsmedizingesetz

Ulrich Gassner; Jens Kersten; Matthias Krüger; Josef Franz Lindner; Henning Rosenau; Ulrich Schroth

Mohr Siebeck
2013
nidottu
Der Augsburg-Münchner-Entwurf eines Fortpflanzungsmedizingesetzes (AME-FMedG) stellt eine grundsätzliche Neuregelung der medizinisch unterstützten Fortpflanzung vor. Das geltende Embryonenschutzgesetz ist aufgrund der medizinischen und gesellschaftlichen Entwicklung überholt. Deshalb ist es notwendig, das Fortpflanzungsmedizinrecht umfassend zu novellieren. Der vorliegende Entwurf geht von dem Recht aller Menschen aus, medizinisch unterstützte Fortpflanzungstechniken in Anspruch zu nehmen. Auf dieser Grundlage werden Neuregelungen für die künstliche Befruchtung, die Präimplantationsdiagnostik, die Samen- und Eizellenspende, den Embryonentransfer, die Leihmutterschaft sowie den Umgang mit "überzähligen" Embryonen vorgeschlagen. Missbräuchliche Fortpflanzungstechniken, wie die Geschlechtswahl, die Keimbahnintervention, das Klonen sowie die Chimären- und Hybridbildung, sollen grundsätzlich untersagt werden.