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Kirjailija

Henning Tegtmeyer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008-2013, suosituimpien joukossa Kunst. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2013.

Gott, Geist, Vernunft

Gott, Geist, Vernunft

Henning Tegtmeyer

Mohr Siebeck
2013
sidottu
Henning Tegtmeyer plädiert für eine Erneuerung der Natürlichen Theologie als Teildisziplin der Metaphysik und damit der Philosophie. Dass deren Fragestellungen und Probleme unerledigte Aufgaben des Denkens sind, ist seine Hauptthese. Kants wirkmächtige Kritik der Gottesbeweise, des Kernstücks jeder Natürlichen Theologie, erweist sich als nicht allgemeingültig, denn sie trifft nicht die theistischen Argumente Anselms von Canterbury, René Descartes' und des Aquinaten. Auch ambitionierte Versuche einer Reduktion der Theologie auf Anthropologie bei Feuerbach und Bloch scheitern. Die theologischen Ansätze Anselms und Descartes' einerseits, des Thomas von Aquin andererseits müssen als in sich konsistente, aber konkurrierende Paradigmen der Natürlichen Theologie verstanden werden. Da diese Ansätze auf unvereinbaren methodischen Prinzipien zu beruhen scheinen, ergibt sich eine fundamentale methodische Aporie der Natürlichen Theologie insgesamt. Schellings Spätphilosophie wird als Beitrag zur Lösung dieses Problems präsentiert.Am Schluss der Arbeit erörtert der Autor Folgeprobleme einer möglichen Erneuerung der Natürlichen Theologie, zu denen neben dem Theodizee-Problem vor allem ihr Verhältnis zur doktrinalen Offenbarungstheologie einerseits, zur Religionsphilosophie andererseits gehört, aber auch ihr Ort in einem pluralistischen Religionsverständnis und ihre Stellung im interreligiösen Dialog.
Kunst

Kunst

Henning Tegtmeyer

De Gruyter
2008
sidottu
Kunst und Philosophie sind zwei grundlegende Ausdrucksformen menschlichen Selbstbewusstseins. Was unterscheidet, was verbindet sie? Diese Frage kann nur die Philosophie beantworten. Es handelt sich um eine Grundfrage der Philosophie. Sie ist zugleich die Frage nach der Bedeutsamkeit der Kunst für menschliches Selbstverständnis. Zu berücksichtigen ist dabei die ganze Vielfalt der Künste. Letztlich führt das philosophische Nachdenken über Kunst zum Problem des Zusammenhangs von Wahrheit und Schönheit.Dieser kann im Rahmen formalistischer oder radikal autonomieästhetischer Kunsttheorien nicht aufgeklärt werden. Nötig ist vielmehr eine anthropologische Einbettung der kunstphilosophischen Grundfrage, ohne dabei die formale Seite der Kunst zu vernachlässigen. Wovon handelt also Kunst? Und wie behandelt sie ihren Gegenstand? Die Natur des kreativen Akts und der dazu erforderlichen künstlerischen Vermögen ist ebenso zu bedenken wie das Vermögen der ästhetischen Wahrnehmung und Wertschätzung von Kunst. Im Zentrum der Betrachtung muss aber der Begriff des Kunstwerks stehen. Das Phänomen der Schönheit führt schließlich über die Kunstphilosophie hinaus.