Kirjailija
Hermann Stehr
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 65 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010-2025, suosituimpien joukossa Auf Leben und Tod. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
65 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2010-2025.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1920. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1927.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1927.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1920.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1920.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1926.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1926.
"Germany possesses in Hermann Stehr an artist of profound clarity. That which is in motion in his works, and that which stands still, seems eternal. His people are creatures who have nothing finished in themselves, but still seem to exist at the dawn of creation, unreleased in God's iron forging hand. And there is still no plentiful sunlight over their world. ... They suffer, as it were, the act of creation." - Gerhart Hauptmann, Nobel Laureate in Literature (1912)Hermann Stehr (1864-1940) was a Silesian author of over thirty novels and novellas. He was awarded the Bauernfeld Prize (1910), the Fastenrath Prize (1919), the Schiller Prize (1919), the Rathenau Prize (1930), the Wartburg Rose (1932), the Goethe Medal for Art and Science (1932) and the Goethe Prize of Frankfurt-am-Main (1933); appointed as a founding member of the Prussian Literary Academy (1926); and nominated for the Nobel Prize in Literature four times.
Hermann Stehr (1864-1940) war ein deutscher Schriftsteller aus der Grafschaft Glatz. Aus dem Buch: "Die t dlichen Blitze pflegen aus dem blauen Himmel zu fallen, und oft bricht eine Wolke, die allein in der H he zieht, harmlos und ruhig, kaum so dunkel, da ber unser St bchen ein leises D mmern kommt, oft bricht diese stille Wolke pl tzlich los, der Sturm springt mit der Wildheit eines L wen auf, der in der Glut geschlafen, und in wenigen Augenblicken hat der schreckliche Gu einen Strich bl henden Landes in eine Ein de verwandelt. Kein Gr n weit und breit, wie riesige Schaufeln graben die Fluten die Krume weg bis auf den toten Stein; die Wege verschwemmt; die entwurzelten B ume liegen zerpeitscht umher, und selten besucht ein Vogel diesen getroffenen Ort, bald auch schwingt er sich mit einem scheuen Schrei davon. Und die Menschen finden kaum die Stelle, wo noch eben ihre Fr chte der Reife entgegenwogten; ihr Hoffen zerrissen wie ihr Haus; wo ihr Herz sonst r stig l utete, tragen sie den dumpfen Schmerz einer unheilbaren Wunde. Ein so schnelles Wetter hatte die Seele Maries verheert, und von der ganzen Welt ihrer bl henden Hoffnung war nichts geblieben als ein dumpfes Gef hl. Umsonst bem hte sie sich die folgenden Tage, ihre Lage zu berschauen. Sie kam dabei nicht weiter als zu einer schweren Trauer, und immer, wenn doch noch eine Kraft, die in einem Winkel der Seele zur ckgeblieben war, sich leidenschaftlich aufrecken und nach Widerstand rufen wollte, sank sie in Erinnerung an ihre Flucht zur ck in Schwermut. Es kam ihr nicht einmal der Gedanke, nach der wahren Bedeutung aller Erlebnisse zu fragen, sondern sie empfand nur, ffentlich beschimpft, verleumdet, entheiligt worden zu sein, wie gesch ndet. In Gram ging sie umher..."