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Kirjailija

Ingrid Ursula Stockmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 33 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2020-2024, suosituimpien joukossa Opas unglaubliche Verwandlung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

33 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2020-2024.

Ich bin ein alter Esel

Ich bin ein alter Esel

Ingrid Ursula Stockmann

Stockwarter Verlag
2024
pokkari
Ein alter Esel ist doch auch nur ein "Mensch", mal st rrisch, mal dumm oder arm. Begreift denn das kein Esel? Der Esel auf dem Eselsbrunnen in Halle (Saale) bestimmt. 1913 fand die Einweihung der beliebten Brunnenplastik statt, geschaffen von dem Bildhauer Heinrich Keiling aus Halle. Am 26.01.2015 erreichte die Hallenser, Halloren und "Halunken" eine Meldung ber den verschwundenen Eselschwanz. Sollten er oder die ganze Figurengruppe entwendet werden oder war dem Esel der altersschwache Bronzeschwanz von alleine abgefallen? W hrend der Bildhauer Markus Traub in seiner Werkstatt dem Esel seinen Schwanz "zur ckgab", sorgte ein Witzbold f r eine Ersatzskulptur auf dem leeren Sockel, was regelrechte Begeisterungsst rme mit Witz und Humor bei den Hallensern - auch im Internet - ausl ste. Der neue Esel hnelte dem aus der Shrek-Reihe und verschwand nat rlich auch. Seine Urheber installierten einen zweiten Ersatzesel. Der dritte stand auf Knoblauchzehen. Da die Autorin Dr. med. Ingrid Ursula Stockmann Witzeleien liebt, machte sie sich 2015 ans Werk, lyrische "Erg sse" ber Halle-Esel und alle Esel aufs Papier zu bringen und ihre Familie damit anzustecken. Das wusste sogar die Mitteldeutsche Zeitung zu w rdigen. 2024 erscheint die neu bearbeitete Auflage.
Annis gestohlenes Kindheitsglück

Annis gestohlenes Kindheitsglück

Anni Margot Skorupa; Ingrid Ursula Stockmann

Stockwarter Verlag
2021
pokkari
Zwei Zeitzeuginnen melden sich zu Wort: Das Kriegskind Margot Skorupa und das Nachkriegskind Dr. Ingrid Stockmann. Sie sind Mutter und Tochter. Margots Eltern waren Widerstandsk mpfer gegen das Hitlerregime, die Mutter als Zivilistin und der Vater als Parteikader. Obwohl in der ehemaligen DDR im Gegensatz zur BRD der "linke Widerstand" sehr angesehen war und ihre Eltern durch Erschie en get tet wurden, also f r den Frieden ihr Leben lie en, zeigten die Parteigenossen kein Interesse an ihrer W rdigung. Margot war eines der sechs Kriegsvollwaisen, welche kurz vor Kriegsende ihres Vaters und ihrer Mutter beraubt wurden. Das j ngste Geschwister war erst sieben und Margot 16 Jahre alt. Die Autorin beschreibt ihre Kindheit bis zum Abschluss der Volksschule und spannt dann einen Bogen zu ihrem weiteren Leben. Sie leistete u. a. seelischen Widerstand gegen die subtile Unterdr ckung in der DDR als angebliche Dissidentin. Dabei wollte sie lediglich aus dem Grund nicht politisch sein, weil Politik nur Ungl ck ber ihre Familie gebracht hatte. Der verfassungsrechtlich verankerten "Pflicht zur Arbeit" kam sie nicht nach, weil sie die Pflege ihrer seit dem vierten Lebensjahr psychisch behinderten ersten Tochter selbst bernehmen wollte. Sie wurde verd chtigt, sich durch die zahlreiche Westverwandtschaft, worunter auch DDR-Fl chtlinge waren, politisch negativ beeinflussen zu lassen. Die berwachung betraf ihre gesamte, selbst gegr ndete Familie und insbesondere ihre Tochter Ingrid, welche ihrer Mutter am Sterbebett die Zuversicht gab, ihr Manuskript herauszubringen und ihre Eltern zu w rdigen. Dr. Ingrid Stockmann erg nzt die Ausf hrungen durch eigene Erinnerungen sowie Erfahrungen und f hrt diese weiter. Sie beschreibt das Familienschicksal in dem dazugeh rigen zeitgeschichtlichen Rahmen und l sst auch einige analytische Kenntnisse mit einflie en.