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Kirjailija

Jean Paul

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 451 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1798-2026, suosituimpien joukossa Leben des Quintus Fixlein, aus funfzehn Zettelkasten gezogen. Nebst einem Mußtheil und einigen Jus de tablette. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Jean-Paul

451 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1798-2026.

Das Kampaner Tal (Großdruck)
Jean Paul: Das Kampaner Tal oder ber die Unsterblichkeit der Seele, nebst einer Erkl rung der Holzschnitte unter den 10 Geboten des Katechismus Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden Anfang 1797. Erstdruck: Gera, August Hennigs, 1797. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig pr gt. Aus Verehrung f r Jean-Jacques Rousseau ver ffentlicht er unter dem Pseudonym Jean Paul sein erstes gr eres Werk: Die unsichtbare Loge. Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endg ltige Durchbruch mit dem Erziehungsroman Hesperus. Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere gro e Romane, Siebenk s, Titan, und schlie lich seinen gr ten Erfolg, die Flegeljahre, die gro en Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. K nigin Luise l dt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter Museums, Mitglied der Berlinischen Gesellschaft f r deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universit t Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorw rde. 1825 stirbt Jean Paul fast v llig erblindet in Bayreuth.
Siebenkäs (Großdruck)

Siebenkäs (Großdruck)

Jean Paul

Henricus
2019
sidottu
Jean Paul: Siebenk s. Blumen-, Frucht- und Dornenst cke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Armenadvokaten F. St. Siebenk s Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Die humoristische Geschichte des vertr umten Armenadvokaten Firmian Stanislaus Siebenk s, der mit seiner naiven Frau Lenette Egelkraut im Reichsmarktflecken Kuhschnappel ein skurriles b rgerlichers Dasein fristet ist ein fr her realistisch-psychologischer Eheroman der deutschen Literatur. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin 1796/97. (3 Bde.). Textgrundlage ist die Ausgabe: Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 2, M nchen: Hanser, 1959-1963. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Honor Daumier, Lesender Advokat, Mitte des 19. Jahrhunderts. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig pr gt. Aus Verehrung f r Jean-Jacques Rousseau ver ffentlicht er unter dem Pseudonym Jean Paul sein erstes gr eres Werk: Die unsichtbare Loge. Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endg ltige Durchbruch mit dem Erziehungsroman Hesperus. Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere gro e Romane, Siebenk s, Titan, und schlie lich seinen gr ten Erfolg, die Flegeljahre, die gro en Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. K nigin Luise l dt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglie
Selberlebensbeschreibung - Kindheitserinnerungen
Die Selberlebensbeschreibung enth lt Kindheitserinnerungen, die Jean Paul vom 14. Juli 1818 bis zum 22. Januar 1819 schrieb. Das Fragment gab Christian Otto 1826 bei Joseph Max in Breslau aus dem Nachlass des Dichters im ersten Band der Reihe "Wahrheit aus Jean Pauls Leben" heraus. Eine Kindheit in niederdr ckender Armut wird l chelnd offengelegt. "Meine Biographie ist blo eine Idylle; beschr nktes Gl ck," leitet ein Satz Jean Pauls die Erstausgabe ein. Jean Paul wollte mit seiner Autobiographie dem Leser das Verst ndnis seiner Romane erleichtern. Da geht es zum Beispiel um jene Sehnsucht, die keinen Namen tr gt. So wird auch beschrieben, wie Jean Paul als Junge "nach T nen lechzete." Er schreibt: "Ach, leichte, d nne, unsichtbare Kl nge beherbergen ganze Welten f r das Herz." An mehreren Stellen im Text weist Jean Paul auf Koinzidenzen im Leben des kleinen Paul mit Passagen aus dem Leben seiner Romanhelden - zum Beispiel aus dem des Quintus Fixlein - hin. Der vorliegende Text folgt der Kritischen Ausgabe von Eduard Berend, Weimar 1927 ff., ohne die dort angegebenen Varianten.