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Kirjailija

Jochen Koch

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2024, suosituimpien joukossa Management: Grundlagen Der Unternehmensführung Konzepte -- Funktionen -- Fallstudien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2024.

Grundlagen des Managements

Grundlagen des Managements

Georg Schreyögg; Jochen Koch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2024
nidottu
Die erfahrenen Lehrbuchautoren Georg Schreyögg und Jochen Koch bieten eine prägnante und modular aufgebaute Einführung in die wichtigsten Grundlagen und Konzepte des Managements. Die Auswahl und Aufbereitung der Themen wurde speziell im Hinblick auf die Anforderungen aktueller Management- und Unternehmensführungskurse konzipiert. Die 13 Module bilden in sich geschlossene Lerneinheiten und bieten somit eine maßgeschneiderte Basis für einen kompletten Semesterzyklus. Alle Einzelmodule können jedoch auch eigenständig bzw. in individueller Zusammenstellung eingesetzt werden.Alle 13 Kapitel folgen einem einheitlichen didaktischen Konzept:Lernziele,Lehrtext mit integrierten Informationskästen,Lernkontrollfragen zum Selbststudium,Diskussionsfragen für den Unterricht und Fallstudie mit Übungsfragen zur praxisnahen Umsetzung der Lehrinhalte.Die 4. Auflage wurde ergänzt und aktualisiert und enthält neu Videos zur Illustration von zentralen Inhalten.Alle Leserinnen und Leser finden Lösungshinweise zu den Lernkontrollfragen auf der Verlags-Homepage (Springer Link) beim Buch. Für Dozierende sind dort außerdem umfangreiche Zusatzmaterialien zur Unterrichtsvorbereitung und -durchführung hinterlegt.
Management

Management

Georg Schreyögg; Jochen Koch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
Was ist Management? Welche Aufgaben und Funktionen muss ein gutes Management erfüllen? Welche Ansätze, Methoden und Instrumente gibt es und in welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Was sind die neueren Entwicklungen? Die Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen steht im Zentrum dieses Buches. In ihrem zum Standardwerk avancierten und bereits mehrfach übersetzten Lehr- und Lernbuch geben die Autoren einen umfassenden und gut verständlichen Überblick über das komplexe Gebiet des Managements. Die Neuauflage ist in allen Kapiteln grundlegend überarbeitet und integriert eine Reihe neuer Managementthemen (wie z.B. Stakeholder-Dialoge, Capability Monitoring, Führungsidentität und Führungsethik) in den bewährten argumentativen und didaktischen Aufbau des Buches. Der Lehrtext wird ergänzt durch Informationskästen zu aktuellen Unternehmensentwicklungen, ausgetesteten Übungsfragen und insbesondere Fallstudien am Ende jedes Kapitels, so dass sowohl eine theoriegeleitete als auch eine betont praxisnahe Auseinandersetzung mit den behandelten Inhalten ermöglicht wird.Das Buch "Management" eignet sich sowohl als studienbegleitender Text wie auch zum Selbststudium und gibt darüber hinaus wertvolle Unterstützung bei der Analyse und Lösung praktischer Managementprobleme.
Altersteilzeit: Handbuch Zu Den Gesetzlichen Und Tariflichen Regelungen

Altersteilzeit: Handbuch Zu Den Gesetzlichen Und Tariflichen Regelungen

Karoline Bauer; Steffen Gehring; Jochen Koch

Nomos Verlagsgesellschaft
2016
nidottu
Auch wenn die Forderleistungen der Bundesagentur fur Arbeit zum 1.1.2010 weggefallen sind, hat Altersteilzeit nach wie vor erhebliche personalpolitische Bedeutung. Sie fuhrt in der Praxis zu einem komplexen Zusammenspiel von arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Aspekten. Das neue Handbuch - bietet einen ausfuhrlichen Uberblick uber alle relevanten Fragen von der Anbahnung bis zur Beendigung des Altersteilzeitarbeitsverhaltnisses. Dabei werden sowohl gesetzliche als auch tarifvertragliche Rechtsgrundlagen detailliert dargestellt. - erlautert die Rolle von Tarifvertragen bei der Ausgestaltung der Altersteilzeit am Beispiel des Tarifvertrags zum flexiblen Ubergang in die Rente fur die Beschaftigten der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Wurttemberg (TV FlexU BaWu). - berucksichtigt die fur den praktischen Umgang mit Altersteilzeit maagebliche Weisungen der Bundesagentur fur Arbeit und der Sozialversicherungstrager. - geht auf die Neuerungen ein, die sich durch das Rundschreiben der Spitzenverbande der Sozialversicherungstrager zur Altersteilzeit vom 2.11.2010 ergeben. Die Autoren legen die Schwerpunkte auf die praxisrelevanten Themenkomplexe: - gesetzliche Voraussetzungen sowie Anspruche auf Altersteilzeit - Halbierung und Veranderung der Arbeitszeit - Block- und kontinuierliches Modell - Aufstockungsleistungen und zusatzliche Rentenversicherungsbeitrage - Wertguthaben, Insolvenzsicherung - Arbeitsunfahigkeit, Erwerbsminderung - Storfalle, Unterbrechung der Altersteilzeit - Mehrarbeit und Nebentatigkeit - Erstattungsverfahren - Betriebsvereinbarungen zur Altersteilzeit Das Handbuch bringt Klarheit in die vielen Fragen zur Altersteilzeit. Durch zahlreiche Beispiele und Muster stellt es eine unverzichtbare Hilfestellung bei der Umsetzung in der betrieblichen Praxis dar.
Management: Grundlagen Der Unternehmensführung Konzepte -- Funktionen -- Fallstudien

Management: Grundlagen Der Unternehmensführung Konzepte -- Funktionen -- Fallstudien

Steinmann Horst; Jochen Koch; Georg Schreyogg

Gabler Verlag
2006
nidottu
Die Beurteilung von Eigenschaften, Verhaltensweisen und Leistungen von Beurteilung als Individuen und Gruppen spielt in jeder Organisation eine groiSe Rolle. allgegenwiirtiger Gleichgiiltig, ob geplant oder nicht, bewerten Individuen sich und andere Prozess und richten ihr Verhalten auf diese Urteile aus. Gruppen beurteilen das Verhalten ihrer Mitglieder sowie das Verhalten anderer Gruppen, Vorgesetz- te sind fortwahrend mit Beurteilungsproblemen konfrontiert. Die Unter- nehmensfuhrung steht deshalb auch nicht vor der grundsatzlichen Frage, ob sie eine Leistungsbeurteilung will oder nicht; sie hat lediglich eine spezielle- re Entscheidung zu treffen, ob ein formales Beurteilungssystem betrieben werden soli, das periodisch in geregelter und kontrollierter Form Leistungs- daten sammelt, oder ob ein solches System nicht gewiinscht ist. Fiir die einzelnen Vorgesetzten ist diese Entscheidung wichtig, denn ein formales Beurteilungssystem hat nicht nur weit reichende Implikationen fur ihre formale Stellung (Positionsmacht, soziale Distanz usw. ), sondern stellt hohe Anforderungen an sie. Sie miissen nicht nur die Grundlagen und Intentio- nen des Systems verstehen, sondern auch und vor allem die Kompetenz fur die praktische Umsetzung erwerben. Die meisten gr615eren Betriebe und Behorden haben heute ein formalisiertes Formalisierte Beurteilungswesen, verfolgen damit aber durchaus unterschiedliche Zwecke Beurteilung (s. unten). Trotz dieser Popularitat ist die Personalbeurteilung ein in vielfa- cher Hinsicht umstrittenes Fiihrungsinstrument geblieben. Bei Mitarbeitern st615t es haufig auf Skepsis und Ablehnung wegen mangelnder Objektivitat, viele Vorgesetzte setzen es nur mit Widerwillen ein, wegen der damit ver- bundenen Beziehungsdefinition, nicht selten geraten deshalb Beurteilungs- systeme zur bloiSen Formalitat ohne wirkliche Bedeutung.
Organisation und Differenz

Organisation und Differenz

Jochen Koch

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Es gibt in der jüngeren Zeit nicht viele intellektuellen Debatten, die einen so nach­ haltigen Einfluss auf die Theoriebildung in den verschiedensten Disziplinen gehabt haben wie die Postmoderne. Zu den Disziplinen, die sich in besonderem Maße von dieser zunächst vor allem philosophischen Debatte haben anregen lassen, gehört zweifellos die Organisationstheorie. Die Reaktionen auf die Rezeption waren heftig, und zwar sowohl auf Seiten der Befürworter als auch auf Seiten der Kritiker. Die Thesen und Themen der Postmoderne erwiesen sich als aufwühlend, die daran ange­ schlossenen Diskurse verzweigten sich aber schnell und verloren sich bisweilen auf etwas exotisch anmutenden Sonderwegen. Der Autor vorliegender Arbeit bringt sein Unbehagen über die Art und Weise, wie die postmoderne Philosophie in der Organisationstheorie großenteils verarbeitet wurde, gleich zu Anfang zum Ausdruck. Sein gut nachvollziehbares Unbehagen richtet sich sowohl gegen Protagonisten der Szene wie auch und insbesondere gegen die Kritiker der Postmoderne. Letzteren wird vor allem Oberflächlichkeit in der Analyse vorgeworfen und fehlende Bereitschaft, sich ernsthaft mit den Thesen der postmodernen Philosophen, vor allem aber mit den theoretischen und praktischen Implikationen ihres Denkens, auseinanderzusetzen. Um die falschen Weichen­ stellungen korrigieren zu können, ergibt sich für den Autor die Notwendigkeit, die Debatte noch einmal bis zu ihren Anfangen zurückzuverfolgen.