Kirjailija
Johannes Schlaf
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 117 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009-2025, suosituimpien joukossa Neue Erzählungen aus Dingsda. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
117 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2009-2025.
Religion und Kosmos, wurde w hrend der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu herausgeben. Dieses gesamte Buch wurde neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Stille Welten: Neue Stimmungen aus Dingsda, wurde w hrend der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu herausgeben. Dieses gesamte Buch wurde neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
In Dingsda, has been regarded as significant work throughout human history, and in order to ensure that this work is never lost, we have taken steps to ensure its preservation by republishing this book in a contemporary format for both current and future generations. This entire book has been retyped, redesigned, and reformatted. Since these books are not made from scanned copies, the text is readable and clear.
Fr hling wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Drau en am Hinterdeich hab ich mein Duselpl tzchen. Ein kleines St ndchen gehts durch die bl tendurchw lkten G rten, an Blumenbeeten, Gr ben, Wiesen und Feldern vorbei, und ich bin an Ort und Stelle. Und dann lieg ich tief im Gras, in der hellen Sonne, die H nde unterm Genick, und pfeife und simuliere in den blauen Himmel und die milchwei en Fr hlingswolken hinein. Bl hender Wei dorn ber mir. Der frische Wind drin und Bienen, Hummeln, Fliegen und Schmetterlinge. In die L nge und Breite dehnen sich vor mir die Wiesen hell gegen dunkelgr ne Binsenstrecken hin zum Flu hinunter, wogen und glei en mit smaragdenen Wellen. Und in weiten Farben breitet sich roter Sauerampfer dazwischen und lilawei es Schaumkraut mit zierlichen Dolden, gelbe Ranunkeln und Kuhblumen, und mit feinem rauchigen Silberflimmer die tausend und tausend Lichterchen der Butterblumen. Langsam, im Schritt weidend, tauchen K he dr ben auf dem andern Ufer aus dem frischgr nen, lichtflinkernden Erlengeh lz. Braune, schwarze und gefleckte. Sie rupfen und br llen. Und gem chlich her bis gegen die blitzende stillgleitende Fl che. Hoch aber aus dem weitgew lbten wei lichen Blau die Lerchen, und Kibitze hinter mir auf den Wiesenbreiten, Elstern und Raben. Kuckuck, Stare und Finken im Geh lz, und aus den tiefen gr nen D mmerungen heraus die Nachtigall.
Alt, runzlich, geb ckt, niedergezw ngt von stummen Qualen wanktest du an mir vor ber. Verkr ppelt, h lich, schmutzig. Du sahst mich an mit schielendem, ausweichendem Blick, mit feigem Ha , Stumpf, im Fron von taufend t glichen Hantierungen, in tausend Gestalten, sah ich dich keuchen und gegen deine Sehnsucht ringen. Du schaltst, logst, stahlst, beschimpftest Du verleumdetest, betrogst, weintest, lachtest, sangst und warst guter Dinge: und immer wolltest du dich um deine Sehnsucht betr gen. Deine Stimme war grell und ruh. Deine Geberden gemein und widerw rtig. Rauh deine Sprache. Und wieder sanft und mild und weich, und schwoll in k stlicher F lle von deiner sehnenden Angst.
Miele war f nfzehn Jahre alt geworden. Sie war ein schlankes, aber etwas blasses und mickriges Ding. Doch ihr Vater, ein kinderreicher Koss t in der N he von Apolda, erkl rte ihr eines Tages, da sie von jetzt ab selber f r ihren Lebensunterhalt sorgen m te. Es dauerte auch nicht lange, so hatte er im Amtsbl ttchen eine Gelegenheit f r sie gefunden. Da war eine verwitwete Frau konomierat Behring in Weimar, Grunstedterstra e 26, die ein M dchen zur Aufwartung suchte.