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Kirjailija

Johannes Siegrist

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987-2024, suosituimpien joukossa Die Wuhan-Studie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1987-2024.

Die Wuhan-Studie

Die Wuhan-Studie

Ralph Bernhardt; Zongchen Feng; Johannes Siegrist; Peter Cremer; Yaozu Deng; Guizhu Dai; Gotthard Schettler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
In Deutschland wie auch in anderen westlichen Industrienationen stellen Herz Kreislauferkrankungen mit Abstand die haufigste Todesursache dar. Ihr Anteil betragt etwa 50070 aller Todesursachen, davon entrallt etwa ein Drittel auf Korona re Herzkrankheiten und Herzinfarkt [58]. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kam es im Jahr 1987 allein in der Bundesrepublik zu ca. 137000 Todesfallen durch ischamische Herzkrankheiten, dies entspricht einer Mortalitatsrate von 224 pro 100000 Einwohner. In der glei chen GroBenordnung liegt die Zahl der zusatzlichen nichttOdlichen Herzinfarkte, die in vielen Fallen zur fruhzeitigen Invalidisierung fUhren. Die Pravalenz obstruktiver Koronarerkrankungen in der klinisch unauffalligen, d. h. symptomfreien Bevolkerung, wird auf 4-7% geschatzt [16], so daB in Deutschland ca. 3 Millionen Einwohner yom Eintritt eines symptomatischen oder auch stummen Herzinfarktes bedroht sind. Die durch Mortalitat und Morbiditat an ischamischen Herzkrankheiten verursach ten Gesamtkosten wurden fUr das Jahr 1980 auf 7,5 Milliarden DM geschatzt [14]. In den afrikanischen und asiatischen Entwicklungslandern, aber auch in Japan ereignen sich ischamische Herzerkrankungen wesentlich seltener [46, 61]. Schon 1941 beobachtete Snapper, daB auch in China Herzinfarkte seltene Ereignisse sind [55]. 1973-1975 wurde die chinesische Mortalitatsrate an "Arteriosklerotischer Herzkrankheit" mit 18,9 pro 100000 Einwohnern entsprechend 2,5070 aller Todes ursachen angegeben [34]. Seit 1984 ist China in einer internationalen prospektiven Studie der Weltge sundheitsorganisation beteiligt (Sino-MONICA-Beijing Study), in der Trends der Mortalitat und Morbiditat von kardiovaskularen Erkrankungen ermittelt werden."
Psychosocial Occupational Health

Psychosocial Occupational Health

Johannes Siegrist; Jian Li

Oxford University Press
2024
nidottu
Work and employment are central to people's lives, health, and wellbeing. Through participation in the labour market, income and related life chances are improved, social protection and security are strengthened, and important psychological and social needs are met, such as striving for skill development, autonomy, social recognition, and social belonging. Yet, globally, only a minority of working people experience these favourable conditions. In developing countries, substantial parts of the population are excluded from paid work, or are confined to informal, poor, and dangerous work. In developed countries, adverse working and employment conditions contribute to a burden of disease. With the advent of economic globalisation and ground-breaking technological innovations, new occupational health risks have emerged, such as stressful high psycho-mental work pressures, increased job insecurity and flexibility, and widely prevalent social tensions and conflicts. These risks are aggravated by two global challenges, the COVID-19 pandemic and climate change. How can professionals who are committed to occupational health cope with these challenges? This book provides a comprehensive review of scientific evidence dealing with the far-reaching changes and challenges of modern work and its impact on health. It extends conventional occupational medicine by introducing essential knowledge on the psychosocial dimensions of work and health, bridging social and behavioural sciences with biomedical research. Opening chapters cover the conceptual and historical background of the field, followed by a section on the theoretical and methodological bases of knowledge. The next part looks at empirical evidence on psychosocial work-related health effects derived from epidemiologic investigations and studies, with a focus on cardiovascular and metabolic diseases and mental disorders. The fourth part addresses the effects of disease and disability on work and employment opportunities and related coping efforts. Finally, options of prevention and health promotion at the level of organisation and of national labour and social policies are discussed. Written for future and current occupational health professionals, students and researchers with an interest or specialisation in occupational health, and practitioners and diverse stakeholders dealing with these topics, this book serves as a source of scholarly evidence, shaping knowledge and skills to address new challenges and promote a future economy of decent, sustainable, and healthy work.
Soziale Determinanten Von Herz-Kreislauf-Krankheiten - Neue Erkenntnisse Und Ihre Bedeutung Für Die Prävention
Die Nordrhein-Westf lische Akademie der Wissenschaften und der K nste ist eine Vereinigung der f hrenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft f r Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegr ndet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen f r Geisteswissenschaften, f r Naturwissenschaften und Medizin sowie f r Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der K nste gegliedert. Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vortr gen in den Klassensitzungen, zu ffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine ffentlichkeit ber die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Chronischer Streß und koronares Risiko

Chronischer Streß und koronares Risiko

Johannes Siegrist

Springer Vieweg
1987
nidottu
Der Aufforderung, eine kurzgefaBte, den neuesten wissenschaftlichen Kennt- nisstand zumindest reprasentativ skizzierende Broschure zum Thema chro- nischer StreB und koronares Risiko zu verfassen, bin ich geme nachgekom- men. Zu diesem Thema ist viel Unqualifiziertes gesagt und geschrieben wor- den. Eine sachliche Information fUr den in der taglichen Arbeit mit unter- schiedlichen Belastungen und Spannungszustanden von Patienten konfron- tierten Arzt erscheint daher dringend geboten. Ich hoffe, daB die vorliegende Schrift dazu beitragen kann, neben den korperlichen auch die seelischen und sozialen Aspekte der Herz-Kreislaufgefahrdung besser zu erkennen und aus diesen Erkenntnissen praktische Foigerungen zu ziehen. Bedanken mochte ich mich an dieser Stelle bei PD Dr. med. Thomas Unger, Pharmakologisches Institut der Universitat Heidelberg, fUr seine Hilfestellun- gen bei der Erarbeitung des Abschnittes 2. 3. 1 uber den hohen Blutdruck. Marburg, im Dezember 1986 Johannes Siegrist 5 1. Einleitung Eine sachliche Behandlung des Themas wird im allgemeinen dadurch er- schwert, daB in der alltaglichen Vorstellung von Patienten und in der Sprache der Massenmedien StreB" pauschal als gesicherter Risikofaktor Koronarer Herzkrankheiten betrachtet wird. Wer als betroffener Patient seinen angebli- chen StreB fUr den Ausbruch der Krankheit verantwortlich macht, lenkt dar- uber hinaus von unbequemeren Tatsachen wie starkem Rauchen und unge- sunder Emahrung ab oder rechtfertigt sie sogar. Begreiflicherweise weckt dieses Thema daher im Kollegenkreis Emotionen. Die vorliegende Schrift ver- sucht, eine wissenschaftliche Darstellung unseres gegenwartigen Kenntnis- standes zu geben.