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Kirjailija

Jonas Adalbert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009-2010, suosituimpien joukossa Der Beginn einer Tragödie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2009-2010.

Der Beginn einer Tragödie

Der Beginn einer Tragödie

Jonas Adalbert

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,3, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Seminar f r Zeitgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem der amerikanischen Bev lkerung durch die schockierenden Bilder der Tet - offensive, bei der auch die amerikanische Botschaft in Saigon am 31. Januar 1968 besch digt worden war, die Lage in Vietnam klar wurde, sank das Vertrauen in Pr sident Johnson rapide. Dabei wurde dem Pr sidenten zum Verh ngnis, dass er eine Verschleierungstaktik angewandt hatte, um seine "Great Society" nicht zu gef hrden. Die Bev lkerung war in dem Glauben gelassen geworden, in Vietnam w rde alles im Sinne der Amerikaner laufen, dadurch war sie umso schockierter, als sie dann Bilder von Zerst rung und Chaos in den Medien sah. Zwar war die Tet - offensive eigentlich eine vernichtende Niederlage der Gegner der USA, weil sie schnell zur ckgeworfen werden konnten und einen Gro teil ihrer M nner verloren. Doch im Laufe der n chsten Wochen und auch Jahren kam, durch Ver ffentlichungen in den Medien, wie etwa den "Pentagon Papers," zu Tage, wie die Bev lkerung get uscht worden war. Doch wem kann man die Schuld f r die Eskalation in Vietnam geben? War Lyndon B. Johnson wirklich der b sartige Kriegstreiber und T uscher, der die Schuld f r den Vietnamkrieg tr gt? ...
Aspekte aus dem Werk Unterwegs zur Sprache von Martin Heidegger
F r Heidegger ist das Ph nomen von N he und Ferne von gro er Bedeutung auf dem Weg, die Sprache zu durchleuchten. Man spricht immer von Etwas. Das bedeutet Sprache und das Sprechen sind immer auf Etwas bezogen. Um sich aber auf etwas beziehen zu k nnen, muss sich dieses Etwas einem offenbart haben. Es ist also f r einen nicht mehr verborgen. Es ist einem also nahe gekommen und ist einem nicht mehr fern. Dadurch, dass man etwas eine Bedeutung geben kann, ist etwas einem nahe gekommen. Man sagt ja auch, es ist einem etwas bedeutsam, dies kn pft also die Verbindung zwischen der N he und der Ferne. Das, was sich einem also gezeigt hat, entspricht dann dem, was man sagt. ...Durch Dichten und Denken zeigt sich f r Heidegger die nachbarschaftliche N he. Beide sind Bewohner der N he. Beides ist f r Heidegger eine Art des Sagens, beides ist im gleichen Bereich zu Hause, der Sprache. Beide, Dichten und Denken, sind ein ausgezeichnetes Sagen, insofern sie dem Geheimnis des Wortes als ihrem Denkw rdigsten berantwortet und dadurch seit je in die Verwandtschaft miteinander verfugt bleiben." Dichten und Denken brauchen einander. Heidegger beschreibt dies so: Beide, Dichten und Denken, brauchen einander, wo es ins u erste geht, je auf ihre Weise in ihrer Nachbarschaft." Dichter und Denker stehen in Zwiesprache. Damit diese Zwiesprache m glich wird, m ssen Dichten und Denken nachbarschaftlich verbunden sein. Doch es geht beim Dichten und Denken nicht nur um das Sagen als Nach-Sagen, sondern auch um Kunst. ...