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Kirjailija

Jörg Zirfas

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2021, suosituimpien joukossa Das Soziale als Ritual. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Jorg Zirfas

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2021.

Bildung im Ritual

Bildung im Ritual

Christoph Wulf; Birgit Althans; Kathrin Audehm; Constanze Bausch; Benjamin Jörissen; Michael Göhlich; Anja Tervooren; Ruprecht Mattig; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
In dieser ethnographisch angelegten Studie wird vom Schuleintrittsalter bis ins frühe Erwachsenenalter gezeigt, wie Bildungsprozesse durch und in Ritualen gestaltet werden.
Das Soziale als Ritual

Das Soziale als Ritual

Christoph Wulf; Birgit Althans; Kathrin Audehm; Constanze Bausch; Michael Göhlich; Stephan Sting; Anja Tervooren; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können.
Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung

Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung

Robert Stöhr; Diana Lohwasser; Juliane Noack Napoles; Daniel Burghardt; Markus Dederich; Nadine Dziabel; Moritz Krebs; Jörg Zirfas

Springer vs
2019
nidottu
Das Buch bietet eine Einführung in die Zusammenhänge von subjektiven und strukturellen Momenten der Vulnerabilität und ihren pädagogischen Implikationen. Es greift auf Forschungen der Philosophie, Psychologie, Soziologie, Kultur- und Erziehungswissenschaft des 20. Jahrhunderts zurück, um zu verdeutlichen, welche Grundlagen, Auswirkungen, Formen und Entwicklungen von Verletzbarkeit und Fragilität von zentraler Bedeutung sind. Zugleich wird herausgearbeitet, welche pädagogischen Ansätze es ermöglichen, Vulnerabilitäten vorzubeugen, ihnen zu begegnen oder ihre Folgen zu bearbeiten. Strukturell orientiert sich das Buch an zentralen Autor*innen des 20. Jahrhunderts, denen nicht nur für ihre jeweilige Disziplin, sondern auch für den Vulnerabilitätsdiskurs insgesamt eine Schlüsselstellung zukommt.
Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 3: Neuzeit. Teilband 2: Klassik Und Romantik

Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 3: Neuzeit. Teilband 2: Klassik Und Romantik

Diana Lohwasser M. a.; Jörg Zirfas; Leopold Klepacki

Brill Schoningh
2016
nidottu
Mit diesem vierb ndigen Werk zur Geschichte der sthetischen Bildung wird eine schmerzliche L cke in der Geschichte der Bildung und der P dagogik geschlossen. Die Besch ftigung mit Kunst, Sch nheit, Spiel und Form hatte in allen Epochen der europ ischen Geschichte zentrale Bedeutung f r die Bildung des Menschen. sthetische Bildung war und ist dabei immer eng mit k nstlerischer Produktion und sthetischer Rezeption sowie mit Nachahmung und Kreativit t verbunden. In diesem Werk werden zentrale Theorien bzw. Ideen sthetischer Bildung im Grundriss dargestellt. Der zweite Teilband des dritten Bandes widmet sich der Klassik und Romantik und behandelt die Ideen und Theorien sthetischer Bildung u.a. von Goethe, Moritz, Humboldt, Herbart, Fr bel und Nietzsche.
Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 3: Neuzeit. Teilband 1: Aufklärung

Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 3: Neuzeit. Teilband 1: Aufklärung

Jörg Zirfas; Leopold Klepacki; Diana Lohwasser

Brill Schoningh
2014
nidottu
Mit diesem vierb ndigen Werk zur Geschichte der sthetischen Bildung wird eine L cke in der Geschichte der Bildung und der P dagogik geschlossen. Im Teil 3.1 des Gesamtwerkes werden die Ideen sthetischer Bildung und die p dagogischen Denkmodelle der europ ischen Aufkl rung vorgestellt. Sie sind zutiefst durch die sich im 18. Jahrhundert neu konstituierenden Lebensformen, Weltanschauungen, Bildungs- und Erziehungsvorstellungen gepr gt. Die Aufkl rung ist das Zeitalter, in dem die sthetische Bildung popul r zu werden beginnt. Vor diesem Hintergrund behandelt das Buch die Ideen und Theorien sthetischer Bildung u.a. von Locke, Rousseau, Baumgarten, Kant, Winckelmann und Schiller.
Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 1: Antike Und Mittelalter

Geschichte Der Ästhetischen Bildung: Band 1: Antike Und Mittelalter

Jörg Zirfas; Leopold Klepacki; Eckart Liebau

Brill Schoningh
2009
nidottu
Die Geschichte der sthetischen Bildung erscheint in 4 B nden und steht bis zum Erscheinen des 4. Bandes zur Subskription Mit diesem vierb ndigen Werk zur Geschichte der sthetischen Bildung wird eine schmerzliche L cke in der Geschichte der Bildung und der P dagogik geschlossen. Die Besch ftigung mit Kunst, Sch nheit, Spiel und Form hat in allen Epo-chen der europ ischen Geschichte zentrale Bedeutung f r die Bildung des Menschen. sthetische Bildung war und ist dabei immer eng mit k nstlerischer Produktion und sthetischer Rezeption sowie mit Nachahmung und Kreativit t verbunden. Die Darstellung ist in vier Zeitabschnitte gegliedert: Antike und Mittelalter, Fr he Neuzeit, Neuzeit und Moderne. Die zentralen Autoren werden jeweils unter biographischen und inhaltlichen Aspekten behandelt; die jeweilige Theorie sthetischer Bildung wird im Grundriss dargestellt. Kulturwissenschaftliche Einf hrungen er ffnen jeweils Autoren bergreifend einen historischen Rahmen f r Lebensformen, Weltanschauungen, Bildungskonzepte und sthetische Modelle der einzelnen Epochen.
Phänomenologien der Identität

Phänomenologien der Identität

Jörg Zirfas; Benjamin Jörissen

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Die Grundidee des Buches besteht darin, strukturelle Dimensionen der Identitätsvorstellungen auf phänomenologische und anthropologische Sachverhalte zu beziehen, d.h. nicht die Frage nach der Identität zu stellen, sondern diejenigen Themenfelder zu rekonstruieren, die als konstitutiv für den Identitätsbegriff betrachtet werden müssen. Identität erscheint in diesem Sinne weniger als ein fest umrissenes Konzept oder Modell, sondern als ein phänomenologisches Prisma, ein problematisierendes Diskursfeld: Denn es sind die Schwierigkeiten des modernen Lebens, die es notwendig erscheinen lassen, auf den Gedanken der Identität zu rekurrieren.
Lernkulturen im Umbruch

Lernkulturen im Umbruch

Christoph Wulf; Birgit Althans; Gerald Blaschke; Nino Ferrin; Michael Göhlich; Benjamin Jörissen; Ruprecht Mattig; Iris Nentwig-Gesemann; Sebastian Schinkel; Anja Tervooren; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
In den vier zentralen Sozialisationsfeldern 'Schule', 'Medien', 'Familie' und 'Jugend' lernen Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Lernkulturen. Die jeweiligen institutionellen Verankerungen des Lernens führen zu unterschiedlichen Formen der Ritualisierung, die zur Entstehung vielfältiger Lernkulturen beitragen. Sowohl für Institutionen als auch für ritualisierte Interaktionsverhältnisse ist die Frage der Tradierung, der Aushandlung und der performativen Veränderung von Lernprozessen zentral. Mit Hilfe empirisch gewonnenen Materials wird in rituellen Lernkulturen der performative Gehalt materieller Lernprozesse einschließlich ihrer symbolischen und imaginären Verweisungszusammenhänge untersucht.