Kirjailija
Josef Ruederer
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 28 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010-2025, suosituimpien joukossa M Nchen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
28 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2010-2025.
Der franz sische Journalist Marie Joseph Gabriel Antoine Jogand-Pag s, besser bekannt als L o Taxil (1854-1907) war Erfinder zahlreicher Spuk- und Teufelsgeschichten. Er hatte das Talent, Menschen ber Jahre so in seinen Bann zu ziehen, dass sich mancher Schwindel ber Jahre, teils bis heute hielt. Auch der Verfasser der Originalschrift hatte in M nchen ein Erlebnis schaudervoller Art.
Höllischer Spuk - Ein Münchner Taxil-Schwindel
Josef Ruederer; Claudine Hirschmann
Independently Published
2024
pokkari
Das Erwachen: Ein Münchner Roman bis zum Jahre 1848
Josef Ruederer
Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Josef Ruederer: Das Erwachen. Ein M nchner Roman bis zum Jahre 1848 Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: M nchen, S ddeutsche Monatshefte, 1916 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Joseph Karl Stieler, Lola Montez, 1847 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Josef Ruederer: M nchen Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: M nchen, G. M ller, 1907 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Karl Heinisch, Das Karlstor in M nchen, 1900 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Das bis heute ungel ste R tsel des Waldpropheten wird in diesem best rzenden Buch des Bestseller-Autors Wolfgang Johannes Bekh dargestellt. Bekh l t uns in seinen spannenden Exkursionen an der Welt und Zeit des M hlhiasl teilnehmen und schildert farbig die Schaupl tze. Sicher braucht man heute kein Hellseher mehr zu sein, um mit Unbehagen in die Zukunft zu blicken. Die Art und Weise, wie uns der M hlhiasl das nahe Ende ank ndigt, macht gleichwohl betroffen. Als Quintessenz bleibt uns Lesern des 20. Jahrhunderts die bange Frage: Hat uns die Zukunft schon erreicht?