Kirjailija
Julia Koller
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2023, suosituimpien joukossa Kriminalromane in der DDR. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
4 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2023.
Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung des Verhältnisses von digitalen Lernmedien und Lernkulturen in der Wissenschaftlichen Weiterbildung. Im Kontext von Modernisierungsbestrebungen werden traditionell hohe Erwartungen in die Modernisierung der Erwachsenenbildung durch die Etablierung digitaler Medien und die Gestaltung von Lernkulturen gesteckt. Julia Koller grenzt sich von diesem programmatischen und gestaltungsorientierten Zugang zu digitalen Medien und Lernkulturen ab und fokussiert auf der Grundlage von kultur-, medientheoretischen und techniksoziologischen Ansätzen die lernkulturellen Konstruktionsprinzipien heterogener Akteure. Die Ergebnisse zeigen, dass mediatisierte Lernkulturen in diversen Spannungsfeldern über mediale Praktiken ausgehandelt werden. Die Autorin Julia Koller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln, Abteilung Erwachsenenbildung und Weiterbildung. Seit Sommer 2020 koordiniert sieals Postdoc das Forschungsnetzwerk NRW zur Alphabetisierung und Grundbildung.
Biologie als Schicksal? UEber die Grenzen der geschlechtsspezifischen Sozialisation
Julia Koller
Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,3, Universitat Augsburg (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Proseminar Soziologie fur EWS, Sprache: Deutsch, Abstract: "Manner kommen vom Mars, Frauen von der Venus " Wer kennt sie nicht diese Spruche. Ja sogar Ubersetzungshilfen um das gegenteilige Geschlecht besser verstehen zu konnen wurden schon geschrieben. Aber wie viel ist wirklich an typisch mannlichen oder weiblichen Verhalten? Dieser Frage geht diese Arbeit "Biologie als Schicksal" nach und beleuchtet dabei das Thema der geschlechterspezifischen Sozialisation unter den Gesichtspunkten der kulturvergleichenden (Margaret Mead, Eckert und Loffler), der psychologischen und biologischen Forschung.