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Kirjailija

Julia Kulewatz

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24 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2026.

Zu William Shakespeares "King Lear"

Zu William Shakespeares "King Lear"

Julia Kulewatz

Grin Verlag
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Universit t Erfurt, Veranstaltung: "Shakespearean Tragedy.," Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Alle K nigsdramen Shakespeares ranken sich um ein offensichtliches Zentralthema: den direkten Kampf um und gegen die Krone, welcher im unmittelbaren Zusammenhang zur Erbfolge und Legitimit t anzusiedeln ist. Welche Rolle die Frau als politische Funktion inne hatte markiert Shakespeare in seinen K nigsdramen nur allzu deutlich. Dennoch waren sich jene ihrer M glichkeiten innerhalb der Gesellschaft durchaus bewusst und wussten ihre Weiblichkeit einzusetzen. Schon die Schichtzugeh rigkeit der jeweiligen Frauengestalt gibt Auskunft ber die Merkmale ihrer Typologie2, wie man an Goneril, Regan und Cordelia eindeutig nachvollziehen kann. Au erdem muten alle drei realistisch und menschlich an, trotz des Stereotyps, welchen sie in ihrer Funktion als Frau in der Trag die verk rpern. Es ist mir wichtig mit meinen nun folgenden Ausf hrungen aufzuzeigen, dass alle drei K nigst chter K nig Lears einem stereotypen Muster von Weiblichkeit nachempfunden sind um eine bestimmte, ihnen zugewiesene Funktion innerhalb des St ckes zu erf llen. Nat rlich wird es mir innerhalb dieser Arbeit lediglich m glich sein, dem Rezipienten einige Ansatzpunkte zu liefern. William Shakespeare ist meines Erachtens noch immer nicht vollkommen fassbar und wird es auch niemals sein. Die Shakespeareforschung stagniert und scheint sich oftmals im Kreise zu drehen. Unendlich viel oder auch nichts kann man zu den Werken Shakespeares sagen, der es wie kein andere vor oder nach ihm je so vermocht hat, die menschliche Natur auszuloten.
Augen(un)ruhe - Augenmotivik als Verdrangungsmechanismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Erfurt, Veranstaltung: BA- Literaturwissenschaft: "Labyrinthe in Kunst und Literatur.," Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den "gl cklichen Augen" Mirandas bezieht sich Ingeborg Bachmann in sensibelster aber ebenso ironischer Art und Weise auf eines der ltesten Symbole der Menschheit. In ihrem letzten Erz hlband, Simultan, errichtet die Schriftstellerin befremdlich allt gliche Lebens-und berlebensstrategien, die Sprachlosigkeit und, wie in Mirandas Fall, auch Wirklichkeitsverweigerung imaginieren. Bachmann offeriert verschiedene Blickwinkel und negiert diese gleicherma en als illusion r und tr gerisch, sind sie doch nicht mehr als das, was im Auge des Betrachters liegt. In meinen nun folgenden Ausf hrungen will ich mich gemeinsam mit dem Rezipienten zun chst in die Augenmotivik einf hlen. Da das Motiv des nach innen und nach au en gerichteten Auges f r die Erz hlung von priorit rem Stellenwert sein wird. Ingeborg Bachmann l sst das traumatische Bild eines lauernden Fremden st ndig ber ihren Protagonistinnen schweben, dieses Fremde wird selten greif- oder - auch nur fassbar. Bei Miranda wird es nicht nur zum Orientierungs- und Identit tsverlust f hren, Miranda wird ihre Seele gegen eine sch n gemalte Welt tauschen, wie ich in den folgenden Kapiteln aufzeigen werde. Wie alle Texte von Ingeborg Bachmann berlagern sich auch in "Ihr gl cklichen Augen" Zeit-und Wirklichkeitsebenen, es wird immer schwieriger bis zu unm glich f r den Rezipienten Bez ge herzustellen und doch scheint allein die Augensymbolik unendlich viele T ren zu ffnen. Ingeborg Bachmann ver- und entf hrt in ein Text-Labyrinth, welches bereits im Buchstaben beginnt und dennoch ist sie sich der Hilflosigkeit der Sprache sehr bewusst und f hrt diese ironisch ad absurdum. Wie die Protagonistin schon bemerkte: "Zerrsichtigkeit ...], das ist rger als Blindsein." Miranda bewegt sich durch ein Wirk
Bioethische Betrachtungen anhand von Dieter Birnbachers "Natürlichkeit", Kapitel 6 und 7
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,00, Universit t Erfurt, Veranstaltung: Dieter Birnbacher; "Die Nat rlichkeit", 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute sind dem Menschen neue Gestaltungsr ume auch innerhalb seiner eigenen Gattung m glich. Humangenetik und Reproduktionsmedizin er ffnen ihm diese. Die Grenze verschiebt sich merklich, doch welche Grenzbereiche sind betroffen? Ist es noch m glich, tats chlich zwischen Nat rlichkeit und K nstlichkeit zu unterscheiden, welche Methoden sind moralisch verwerflich und warum? Ab wann greift die K nstlichkeit in die Fortpflanzung des Menschen ein? Ist es moralisch richtig, allein der Natur die Entscheidung ber Leben und Sterben zu berlassen? Fragen die der Philosoph Dieter Birnbacher in den Kapiteln 6 und 7 seiner "Nat rlichkeit" kl ren will.
Zu Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen "Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universit t Erfurt, Veranstaltung: BA-Literaturwissenschaft: "Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch", 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Simplicissimus Teutsch ist eine der kuriosesten Figuren der Barockzeit und auch heute hat dieses Kuriosum nichts an seiner Faszination eingeb t. Ebenso begeistert verfolgt der heutige Rezipient die Entwicklung und das Sich-Zurechtfinden eines Einf ltigen, in einer verderbten Welt. Grimmelshausen ist Meister der Satire und jagt seine Leser von einer vermeintlichen Selbsterkenntnis des Simplicissimus in das n chste verworrene Weltbild, welches s mtliche bereits gewonnene Erkenntnisse zu negieren scheint. Ein solch verworrenes und erkenntnisnegierendes Weltbild schuf Grimmelshausen unter anderen auch mit der, in dieser Hausarbeit fokussierten, Mummelsee- Episode.Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch ist beinahe zu komplex und bietet somit unendliche M glichkeiten des Perspektivwechsels. Die Welt als moralistische Perversion, und der Versuch diese durch Einfalt und die damit verbundene Unschuld, noch n her zu ergr nden. Die Mummelsee-Episode offeriert dem Rezipienten einen Gegenentwurf, eine utopische Idealwelt, dem Simplicissimus bis dahin unbekannt, dem Christen dieser Zeit mit Sicherheit unheimlich - eine andere, unbestreitbar tugendhaftere Wirklichkeit.
Aristothelische Rhetorik

Aristothelische Rhetorik

Julia Kulewatz

Grin Publishing
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,3, Universit t Erfurt, Veranstaltung: BA- Berufsfeld/ Angewandte Rhetorik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "All unsere Rhetorik geht auf die Schlange zur ck "(Elaszar Benyoetz). Einem jeden d rfte klar sein, dass die Schlange selbst das Urspr nglichste aller Verf hrung verk rpert. Die Rhetorik ist vom selben Gesichtspunkt aus zu betrachten, sie ist die verf hrerische Rede, die Redekunst, suggestive Beeinflussung des H rers, das In-Szene-Setzen von Sprache, die Kunst als Rhetor zu agieren und zu wirken. Bereits in der fr hen Antike galt die Rhetorik, die Kunst von der freien und ffentlichen Rede, vor allem als die " berredung." Aristoteles unterteilte sie erstmalig in Pathos, Ethos und Logos, und erforschte die wahren Aufgaben der "Kunst zu berreden." Ziel der Rhetorik war nicht ausschlie lich die berzeugung des Zuh rers, ebenso sollte es Aufgabe der Redekunst sein, eine Identifikation zwischen Rhetor und Zuh rer zu bewerkstelligen, auf einer gemeinsamen Suche nach der Wahrheit, die nach antiker Weltanschauung nur auf einer kollektiven Basis m glich wurde. Rhetorik erm glichte es dem gebildeten Menschen, mit Hilfe des Dialoges, von subjektiven berzeugungen her, allgemeing ltige Aussagen zu treffen, weshalb sie eng verkn pft ist mit der Philosophie, da beide Lehren nach der Wahrheit suchen. Der Mensch, nach Aristoteles ein triebhaftes und leicht zu beeinflussendes Wesen, welches sich keinesfalls auf die ihm gegebene Vernunft allein verlassen k nne, auf der Suche nach Erkenntnis, bei dem ihm die Rhetorik den Weg ebnet.
Exkurs

Exkurs

Julia Kulewatz

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Schwule, Lesben, Transsexuelle, Bisexuelle, Note: 1,0, Universit t Erfurt, Veranstaltung: "Liebe und Liebesverrat in der Literatur," 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Homosexualit t bezeichnet man eine sexuelle Orientierung, welche ausschlie lich oder vorwiegend auf das eigene Geschlecht ausgerichtet ist. Dieser Begriff f r gleichgeschlechtliche Liebe wurde erst im neunzehnten Jahrhundert gepr gt. Jedoch hat es diese Form der Liebe und Sexualit t schon seit Menschengedenken gegeben. Zu allen Zeiten und in allen Kulturkreisen gab es homoerotische Neigungen und praktizierte Homosexualit t, auch wenn mit dieser Art der Sexualit t auf verschiedene Arten umgegangen wurde. Gleichgeschlechtliche Liebe wurde zumeist als eine Spielart eigentlicher Sexualit t gehandhabt, und war entweder toleriert, sogar manchmal, wie bei den griechischen P derasten gef rdert, oder verp nt und geahndet. Homosexualit t in der Antike- ein ebenso interessantes, wie sensibles Thema, von gro en Geistern in Literatur und Kunst betrachtet. Sappho von Lesbos: Ein Frauencharakter, vielschichtig, einf hlsam, dramatisch, ebenso geliebt, wie vom eigenen Gef hl vereinnahmt und schlie lich verraten. Wenn wir heute den Namen Sappho von Lesbos vernehmen, so verbinden wir diese gro e griechische Dichterin nicht ausschlie lich mit dem Inbegriff lyrischer Poesie, sondern ebenso mit dem sapphischen Eros, welcher die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Frauen bis heute pr gt. Das rege Interesse an der K nstlerin verlagert sich zunehmend von der sapphischen Eigenart ihrer Gedichte, ihrer beinahe unheimlichen Tiefe, auf das Lesbische, dem die Insel Lesbos ihren Namen verlieh. Legend r und undurchsichtig erscheint uns die sensible Sappho heute, fragmentarisch in Gestalt, ebenso wie die gedichteten Fragmente, welche uns von dieser gro en Frau erhalten geblieben sind. Sp rliche Lebensdaten entr cken sie in eine Unf