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Kirjailija

Julian Wangler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 29 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2025, suosituimpien joukossa Der Himmel ist das Limit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

29 kirjaa

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Deutscher Konstitutionalismus 1871-1914 - Zwischen Autokratie und Parlamentarisierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn (Institut f r Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918 - Ausgew hlte Probleme seiner Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Eigendynamik thematisiert, die das politische System des Deutschen Kaiserreichs zunehmend entwickelte und sich so von der urspr nglichen Konstruktionsintentionen Bismarcks entfernt hat. Wenn heute von der konstitutionellen Monarchie des deutschen Kaiserreichs die Rede ist, ger t ein zentrales Faktum hinter der vermeintlichen Eindeutigkeit des Begriffs schnell in Vergessenheit: "Die Verfassung des Kaiserreichs war ein merkw rdiger Zwitter, eine Mischung aus konservativen und progressiven Elementen." Die Idee des nationalen Einheitsstaats wurde von den preu ischen Machthabern, allem voran Otto von Bismarck, gezielt instrumentalisiert, um den Fortbestand der Krone als politische Leitinstanz und zudem Preu ens Dominanz im kleindeutschen Raum zu zementieren. Hierbei versuchte das Kaiserreich historisch gegens tzliche Kr fte und Ideen - F deralismus und Unitarismus, Volkssouver nit t und monarchisches Prinzip - auszubalancieren. Damit grenzte es sich sowohl von stlichen neoabsolutistischen wie westlichen parlamentarischen Regierungssystemen ab. Jener seltsamen Mittellage ist es geschuldet, dass Wolfgang J. Mommsen das Kaiserreich als ein "System umgangener Entscheidungen" charakterisiert. Gleichsam verweist dieses Urteil auf eine spezifische Problemlage, der sich der deutsche Nationalstaat ber den Fortgang der Dekaden hinweg zusehends ausgesetzt sah: die realpolitische Eigendynamik des Systems gegen ber den verfassungsv terlichen Intentionen von Reichsgr nder Bismarck. Die vorliegende Hausarbeit soll, im Gefolge einer knappen Kl rung des Begriffs um den deutschen Konstitutionalismus, das Kaiserreich zun chst unter folg
Digital Divide - Die Frage nach der Wissenskluft im digitalen Zeitalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2.0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn (Soziologisches Seminar ), Veranstaltung: Medienwirkungsforschung Proseminar, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Information technology, and the ability to use it and adapt it, is the critical factor in generation and accessing wealth, power, and knowledge in our time. (Castells, Manuel, 1996) Der Soziologe Manuel Castells dr ckte mit diesen Worten den vorherrschenden Zeitgeist aus: In den Industriestaaten der Welt hat sich durch den immerzu fortschreitenden Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ein tief greifender struktureller Wandel ergeben. Das Proprium dieses Wandels ist, dass f r das Erstreben und Erlangen von Reichtum und Macht die Information der ausschlaggebende Faktor ist. Eng damit verkn pft ist die Art und Weise, also wie man an Informationen gelangt und diese nutzt. Nun gibt es aber die Bef rchtung, dass aufgrund ungleicher Zugangsm glichkeiten in modernen Informationsgesellschaften, insbesondere in Bezug auf das Internet, eine soziale Spaltung herbeigef hrt wird. Dieses Ph nomen wird allgemeinhin als Digital Divide bezeichnet und geht auf die urspr ngliche Theorie von der wachsenden Wissenskluft zur ck. Seit Mitte der neunziger Jahre ist das Thema im Rahmen nationaler und internationaler Politik aufgegriffen worden. Jedoch teilen l ngst nicht alle Forscher die Auffassung, dass Digital Divide ein Thema von gro er gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Brisanz ist. Tats chlich sind der Begriff und seine Auslegung nach wie vor umstritten. Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel, den Begriff der Digital Divide zugrunde liegenden Wissenskluft zu definieren, zu kl ren, warum und wie dieses Ph nomen auftreten kann und warum es dem Demokratiebegriff widerspricht. Im brigen soll ein knapper berblick