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Kirjailija

Julius Wolff

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 206 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009-2025, suosituimpien joukossa Wolff, J: Raubgraf. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

206 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2009-2025.

Der Sachsenspiegel

Der Sachsenspiegel

Julius Wolff; F Schwormstädt

Hansebooks
2021
pokkari
Der Sachsenspiegel - Eine Geschichte aus der Hohenstaufenzeit ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Der wilde Jäger

Der wilde Jäger

Julius Wolff

Hansebooks
2019
pokkari
Der wilde J ger - Eine Waidmannsm r ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1889. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Der Raubgraf (Großdruck)

Der Raubgraf (Großdruck)

Julius Wolff

Henricus
2019
sidottu
Julius Wolff: Der Raubgraf. Eine Geschichte aus dem Harzgau Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1884. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Thomas Sully, Burgdame auf den Zinnen, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Die Hohkönigsburg (Großdruck)

Die Hohkönigsburg (Großdruck)

Julius Wolff

Henricus
2019
sidottu
Julius Wolff: Die Hohk nigsburg. Eine Fehdegeschichte aus dem Wasgau Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1902. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Die Hohkönigsburg (Großdruck)

Die Hohkönigsburg (Großdruck)

Julius Wolff

Henricus
2019
pokkari
Julius Wolff: Die Hohk nigsburg. Eine Fehdegeschichte aus dem Wasgau Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1902. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Der Raubgraf (Großdruck)

Der Raubgraf (Großdruck)

Julius Wolff

Henricus
2019
pokkari
Julius Wolff: Der Raubgraf. Eine Geschichte aus dem Harzgau Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1884. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Thomas Sully, Burgdame auf den Zinnen, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Der Sülfmeister (Historischer Roman)
Aus dem Buch: ..".Er kannte die Heide, wenn sie ber und ber in roter Bl te stand, von Bienen durchsummt, von Lerchen durchschmettert, er kannte sie in nebelgrauen Novembertagen, wenn sie wie ein gro es Brachfeld d ster und dunstig in trauriger de lag, oder wenn der Regen sie peitschte, der Sturm sie durchbrauste, und kannte sie auch in ihrem blendend wei en Schneegewande, wenn durch die klare Winterluft meilenweit der letzte Baum am Rande sich scharf und deutlich zeichnete. Dieses Flachland, in dem nichts zu sehen war als Himmel und Heide, in silbergrauer, unerme licher Ferne eins in das andere verschwimmend, und von dessen eigent mlichen Reizen und stillem Zauber der kaltbl tige Genosse neben ihm nichts zu empfinden schien, hatte sich dem hier Geborenen mit der stillen Gr e des Bildes tief in die Seele gepr gt, so da er es nie und nirgends vergessen konnte. Selbst als er in der breiten Flut des Rheinstromes den Widerschein der herrlichen Ufer erblickte, mu te er an die kleinen Wassert mpel in dem schwarzen Moorboden der L neburger Heide denken, kaum gro genug, da sich ein St ckchen Wolke oder ein paar goldene Sterne darin spiegeln konnten. Und nun sah er sie wieder, die braune Heide, und sein Fu schritt ber den holprigen Grund, ber die zahllosen kleinen H gelchen mit den struppigen Krautb scheln zu den lieben Seinen zur ck, die ihn nicht erwarteten, und die endlich wieder in die Arme zu schlie en jetzt sein sehnlichster Wunsch war. Kein Wunder, da er t chtig ausgriff und mit Wonne den w rzigen Erdgeruch einsog, der nach den Fr hlingsregenschauern von seiner Heimat Boden aufstieg..." Julius Wolff (1834-1910) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.
Der Sachsenspiegel (Historischer Roman - Eine Geschichte aus der Hohenstaufenzeit)
Aus dem Buch: "Etwa drei Pfeilsch sse vom Waldsaum entfernt lag ein einsames Geh ft an der Kreuzung zweier Landstra en, deren befahrenste m ig ansteigend in das Harzgebirge hineinf hrte. Viele von denen, die wegem d daherkamen, Karrner und Handelsleute, Reiter und Fu g nger, machten hier halt, um sich und ihren Pferden einige Rast und St rkung zu g nnen oder auch um f r die Nacht Herberge zu nehmen. Denn ber dem Eingange zu dem zweist ckigen Hauptgeb ude aus Holzfachwerk mit vorspringendem Strohdach hing an einem ausgestreckten, schmiedeeisernen Arm ein Fassreif mit einer darin stehenden verrosteten Blechkanne zum Zeichen, dass dies Haus ein Gasthaus sei. Den gepflasterten Hof dahinter umgaben in weitem Viereck Speicher, Schuppen und Stallungen und daran schloss sich ein gro er, mit einem Lattenzaun umhegter Garten, in welchem unz hlige Apfel- und Birnb ume jetzt mit ihrer vollen Bl te prangten. Von dieser umfangreichen Hofstatt aus hatte man einen freien Blick in die Landschaft, auf eine vielt rmige Stadt mit ragender Kaiserpfalz, auf D rfer, gr ne Getreidefluren und gelbe Rapsfelder und auf H hen und H gel mit vereinzelten Warten. Rechts und links zogen sich zackige Klippen in meilenlang ausgedehnter, aber durch Zwischenraume unterbrochener Kette durch die wellige Ebene dahin, und in bl ulich d mmernder Ferne erhob der gewaltige Blocksberg seinen sagenumwobenen Gipfel. In dem Baumgarten befanden sich fest eingerammte Tische und B nke, in deren Platten und Bohlen mancherlei Figuren geritzt waren, gotischen Runen oder alten s chsischen Hausmarken hnlich, und etliche Schreibkundige hatten ihren Namen oder nur seine Anfangslettern eckig und ungestalt eingeschnitten. Das war das Fremdenbuch des Gasthauses am Scheidewege ."
Das Wildfangrecht

Das Wildfangrecht

Julius Wolff

E-Artnow
2018
pokkari
Aus dem Buch: "An einem warmen Septemberabend sa ein hochgestalteter, st mmiger Mann mit grauem Langhaar vor dem Wohnhause seines Geh ftes in dem anmutig gelegenen St dtchen Wachenheim in der Rheinpfalz und blickte sinnend vor sich hin. Er war in landes blicher Bauerntracht, aber seine Haltung und ganze Erscheinung hatten etwas W rdevolles, Achtunggebietendes. Seine rechte Hand ruhte auf dem derben Kreuzbeintische vor ihm, und ohne sich dessen bewu t zu sein, trommelte er auf der Platte einen marschm igen Takt. Er hatte in den berstandenen, langen Kriegsjahren viel trommeln geh rt, und so war ihm dieses Fingerspiel zur Gewohnheit geworden, wenn ihm etwas Besonderes die Gedanken bewegte." Julius Wolff (1834-1910) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.