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Kirjailija

Jürgen Becker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 37 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969-2025, suosituimpien joukossa Für Ulrich Conrads. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Jurgen Becker

37 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1969-2025.

Recht Und Praxis Der Gema: Handbuch Und Kommentar

Recht Und Praxis Der Gema: Handbuch Und Kommentar

Jurgen Becker; Reinhold Kreile; Karl Riesenhuber

Walter De Gruyter
2008
sidottu
In dem Band werden die Grundlagen der Wahrnehmungst tigkeit der Gesellschaft f r musikalisches Auff hrungs- und mechanisches Vervielf ltigungsrecht - GEMA umfassend dargestellt, fachkundig erl utert und wissenschaftlich durchdrungen. Dabei geht es vor allem um die Darstellung und Erl uterung der "Binnenregeln" der GEMA: der Satzung, des Berechtigungsvertrags und des Verteilungsplans. Zudem wird eine bersicht ber die Praxis der Lizenzierung gegeben. Schwerpunkt der Darstellung bildet der Kommentarteil, in dem die Satzung als Grundlage der Organisation, der Berechtigungsvertrag als Grundlage der Rechte bertragung und der Verteilungsplan eingehend dargestellt und wissenschaftlich er rtert werden.Die Neuauflage bringt das Buch auf den neuesten Stand: Der "Zweite Korb" ist ebenso ber cksichtigt wie neuere Rechtsprechung und die j ngsten nderungen von Berechtigungsvertrag und Verteilungsplan der GEMA.
Die Auferstehung Jesu Christi nach dem Neuen Testament
Die gängige Auffassung zum Ostergeschehen fußt auf der lukanischen Ereignisfolge: Auffindung des leeren Grabes, Erscheinungen Jesu, Himmelfahrt und Pfingsten. In diese zeichnet man dann die Angaben der anderen Evangelien und der Tradition aus 1.Kor 15,3ff. ein. So meint man, der geschichtlichen Wirklichkeit nahe gekommen zu sein. Dabei übersieht man jedoch, dass die österlichen Abschlüsse der Evangelien und die Tradition aus 1.Kor 15,3ff. je eigenständige und oft konkurrierende Osterdarstellungen sind. Jürgen Becker definiert diese Profile und bestimmt ihre Sprachkompetenz durch den Blick in die antike Umwelt. Das führt zu dem Schluss, dass nur die Tradition in 1.Kor 15,3ff. in ihrem paulinischen Verständnis, gewonnen aus des Apostels Berufungswiderfahrnis, die beste Anleitung ist, die Ostererfahrung und ihr ältestes Verständnis zu beschreiben.Demnach wurde das Ostergeschehen als geistgewirktes visionäres Widerfahrnis wahrgenommen. Die den Evangelien eigene Ausdifferenzierung in verschiedene Ereignisarten und ihre Auffassung epiphanieartiger Erscheinungen weisen auf ein späteres Osterverständnis. Die innere Evidenz der ältesten Ostererfahrung führte zur Überzeugung, dass Gottes auferweckende Tat als normatives Ursprungsgeschehen der Endzeit angesehen wurde. Damit war bestimmt, wer Gott fortan sein wollte, dass der Auferstandene als zentrale Heilsgestalt der Endzeit zu gelten habe, diese als Zeit des Geistes erfahren wurde und durch die Sendung der Osterzeugen zum Aufbau der Heilsgemeinde gekennzeichnet war.
Die Auferstehung Jesu Christi nach dem Neuen Testament
Die gängige Auffassung zum Ostergeschehen fußt auf der lukanischen Ereignisfolge: Auffindung des leeren Grabes, Erscheinungen Jesu, Himmelfahrt und Pfingsten. In diese zeichnet man dann die Angaben der anderen Evangelien und der Tradition aus 1.Kor 15,3ff. ein. So meint man, der geschichtlichen Wirklichkeit nahe gekommen zu sein. Dabei übersieht man jedoch, dass die österlichen Abschlüsse der Evangelien und die Tradition aus 1.Kor 15,3ff. je eigenständige und oft konkurrierende Osterdarstellungen sind. Jürgen Becker definiert diese Profile und bestimmt ihre Sprachkompetenz durch den Blick in die antike Umwelt. Das führt zu dem Schluss, dass nur die Tradition in 1.Kor 15,3ff. in ihrem paulinischen Verständnis, gewonnen aus des Apostels Berufungswiderfahrnis, die beste Anleitung ist, die Ostererfahrung und ihr ältestes Verständnis zu beschreiben.Demnach wurde das Ostergeschehen als geistgewirktes visionäres Widerfahrnis wahrgenommen. Die den Evangelien eigene Ausdifferenzierung in verschiedene Ereignisarten und ihre Auffassung epiphanieartiger Erscheinungen weisen auf ein späteres Osterverständnis. Die innere Evidenz der ältesten Ostererfahrung führte zur Überzeugung, dass Gottes auferweckende Tat als normatives Ursprungsgeschehen der Endzeit angesehen wurde. Damit war bestimmt, wer Gott fortan sein wollte, dass der Auferstandene als zentrale Heilsgestalt der Endzeit zu gelten habe, diese als Zeit des Geistes erfahren wurde und durch die Sendung der Osterzeugen zum Aufbau der Heilsgemeinde gekennzeichnet war.
Johanneisches Christentum

Johanneisches Christentum

Jürgen Becker

Mohr Siebeck
2004
sidottu
Jürgen Becker legt in diesem Band eine Zusammenschau zur Geschichte und Theologie des johanneischen Kreises vor. Angesichts des kontroversen Forschungsstandes bündelt er hier die Ergebnisse seiner langjährigen Studien zu einem neuen Gesamtentwurf, der die großen Entscheide und Linienführungen herausstellt.Er beginnt mit den sozialen Gegebenheiten, indem er das Verhältnis von theologischer Schule und Gemeinde erläutert. Mit Blick auf die Literatur des Gemeindekreises und auf biographische sowie geographische Fragen wird geklärt, worauf die nachfolgenden Ausführungen des Autors basieren. Hier skizziert er zunächst die Konturen einer Geschichte des Kreises, in die er dann in fünf großen Schritten die theologische Kommunikation im johanneischen Christentum in chronologischer Ordnung einzeichnet. Bei diesen Ausführungen liegt der Schwerpunkt der Untersuchung, wobei naturgemäß der vierte Evangelist und der 1.Joh am intensivsten gewürdigt werden. Mit einem Abschnitt über das Verhältnis des johanneischen Kreises zum Urchristentum schließt die Darstellung. Sie fasziniert durch ihre eigenständige Zusammenschau, innerhalb der die selbständigen Antworten auf die großen johanneischen Probleme nicht isoliert dastehen, sondern einen Platz im Ganzen der johanneischen Welt erhalten.
Johanneisches Christentum

Johanneisches Christentum

Jürgen Becker

Mohr Siebeck
2004
nidottu
Jürgen Becker legt in diesem Band eine Zusammenschau zur Geschichte und Theologie des johanneischen Kreises vor. Angesichts des kontroversen Forschungsstandes bündelt er hier die Ergebnisse seiner langjährigen Studien zu einem neuen Gesamtentwurf, der die großen Entscheide und Linienführungen herausstellt.Er beginnt mit den sozialen Gegebenheiten, indem er das Verhältnis von theologischer Schule und Gemeinde erläutert. Mit Blick auf die Literatur des Gemeindekreises und auf biographische sowie geographische Fragen wird geklärt, worauf die nachfolgenden Ausführungen des Autors basieren. Hier skizziert er zunächst die Konturen einer Geschichte des Kreises, in die er dann in fünf großen Schritten die theologische Kommunikation im johanneischen Christentum in chronologischer Ordnung einzeichnet. Bei diesen Ausführungen liegt der Schwerpunkt der Untersuchung, wobei naturgemäß der vierte Evangelist und der 1.Joh am intensivsten gewürdigt werden. Mit einem Abschnitt über das Verhältnis des johanneischen Kreises zum Urchristentum schließt die Darstellung. Sie fasziniert durch ihre eigenständige Zusammenschau, innerhalb der die selbständigen Antworten auf die großen johanneischen Probleme nicht isoliert dastehen, sondern einen Platz im Ganzen der johanneischen Welt erhalten.
Jesus of Nazareth

Jesus of Nazareth

Jürgen Becker

De Gruyter
1998
sidottu
In this study Jurgen Becker presents a new historically grounded explanation of the phrases "kingdom of God" and "God's reign" - the central terms of Jesus' proclamation. He draws on a range of sources to trace Jesus'special position within early Judaism. At the same time, he retains his focus on Jesus' ministry, viewed as the beginning of the history of early Christianity. The proclamation of the kingdom is thus seen by Becker as the founding moment of a distinct community of faith.
Die Briefe an Die Galater, Epheser Und Kolosser

Die Briefe an Die Galater, Epheser Und Kolosser

Jurgen Becker; Ulrich Luz

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
1998
pokkari
Wissenschaftliche Qualitat, verstandliche Darstellungen und gunstiger Preis haben diese Kommentarreihe seit Jahrzehnten zu einem Standardwerk fur Pfarrer, Lehrer, Studenten und kirchliche Mitarbeiter gemacht. Alle Kommentare weisen eine klare formale Gliederung auf: Einleitung, Literaturangaben, exakte Ubersetzung, Analyse und Auslegung der Textabschnitte. Das Werk wird standig erneuert; dem ersten Band der 1997 begonnenen zweiten Neubearbeitung (Wilckens, Joh.) folgt hier bereits der nachste und im Herbst 1998 der ubernachste (Phil., Thess., Philemon). Es lohnt sich also, die neuen Bande und kommende uberarbeitete Neuauflagen zu subskribieren; auch bereits vorliegende Bande konnen dabei einbezogen werden.Jurgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern tragt auch der anhaltenden Erorterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch konnen Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil.Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die Gegner des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat uber die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Versohnung zwischen Juden und Heiden, zuruckblickt. Die Ethik hat in diesem Brief groaes Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun.
Physikalisches Praktikum für Naturwissenschaftler und Ingenieure

Physikalisches Praktikum für Naturwissenschaftler und Ingenieure

Jürgen Becker; Hansjörg Jodl

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
Eine Auswahl von 36 Versuchen zur Mechanik, Wärmelehre, Elektrizität und Magnetismus, Optik sowie Atom- und Kernphysik soll dem Studierenden einen Querschnitt durch experimentelle physikalische Methoden vermitteln. Dabei kommt es mehr auf das Erkennen des meßtechnischen Prinzips an als auf das Einüben von Fertigkeiten an Laborgeräten.
Numerische Mathematik für Ingenieure

Numerische Mathematik für Ingenieure

Jürgen Becker; Hans-Joachim Dreyer; Wolfhart Haacke; Rudolf Nabert

Vieweg+teubner Verlag
1985
nidottu
Leser zur Vertiefung seines Wissens anregen. Die zum Teil umfangreichen Lösungen sind ausführ­ lich in einem Anhang zusammengefaßt, so daß sich das Buch auch zum Selbststudium eignet. Bei vielen in diesem Buch behandelten Problemkreisen werden mehrere Verfahren entwickelt. In all diesen Fällen kann keinem Verfahren beim Einsatz in den Ingenieurwissenschaften ein absoluter Vorzug gegeben werden, vielmehr ist bei unterschiedlichen Aufgaben und bei unterschiedlichem Einsatz der Hilfsmittel (Taschenrechner, kleine oder größere Rechenanlage) einmal das eine, ein­ mal das andere Verfahren vorzuziehen. Zum Verständnis sind mathematische Kenntnisse erforder­ lich, wie sie z.B. im Mathematik-Kurs eines technischen Studienganges an einer Fachhochschule an­ geboten werden und in dem im gleichen Verlag erschienenen Lehrbuch "Brauch, W.; Dreyer, H.-J.; Haacke, W.: Mathematik für Ingenieure" zu finden sind. Die einzelnen Abschnitte sind absichtlich so gefaßt worden, daß sie unabhängig voneinander gele­ sen werden können. Hierdurch bedingt, müssen an einigen wenigen Stellen Begriffe erläutert wer­ den, die thematisch einem anderen Abschnitt zugeordnet werden könnten. Durch vielfache Bezüge zwischen den Abschnitten wird dafür gesorgt, daß der Zusammenhang jederzeit zu erkennen ist.
Datenverarbeitung für Bauingenieure

Datenverarbeitung für Bauingenieure

Jürgen Becker; Will Burghardt; Wolfhart Haacke; Werner Haselbach; Franz-Josef Kevekordes; Otto Meltzow; Rudolf Nabert; Gerhard Patzelt; Ulrich Schatz; Martin Thomsing; Erich Weiper

Vieweg+teubner Verlag
1973
nidottu
Die Datenverarbeitung hat sich in wenigen Jahren vom Spezialfach zu einem Grundlagenfach für alle Fachrichtungen des Ingenieurwesens entwickelt; daher muß jeder Ingenieur während seines Studiums in dieses Gebiet eingeführt werden. Dieses Lehrbuch ist eine Einführung in die Datenverarbeitung als Grundlagenfach für Ingenieur­ studenten und Ingenieure der Praxis. Weiterführend entwickelt das Buch die für Bauingenieure wichtigen Grundsätze der anwendungsorientierten Ingenieur-Informatik, es kann deshalb als Grundriß für den entsprechenden Studiengang Ingenieur-Informatik dienen. Um den Erfordernissen der Fachrichtungen innerhalb des Bauingenieurwesens, in denen die Datenverarbeitung benötigt wird, zu genügen, wirkten mehrere Verfasser an der Darstellung mit. Das Buch entstand in enger Zusammenarbeit zwischen einer Arbeitsgruppe, die seit 1965 in Paderborn eine Ingenieur-Informatik-Ausbildung aufgebaut hat, und mehreren Autoren aus den Fachbereichen Bauingenieur- und Vermessungswesen verschiedener Fachhochschulen, die sich besonders mit dem Einsatz der Datenverarbeitung befassen. Nach einer knapp gehaltenen Einführung, in der vorwiegend Begriffe bereitgestellt werden, folgt eine Beschreibung der Hardware in dem Maße, wie es für die Ingenieure, die vor allem an einer Darstellung der Software interessiert sind, notwendig ist. Schwerpunkt des Lehrbuchs ist das Programmieren im weitesten Sinn.
Datenverarbeitung für Ingenieure

Datenverarbeitung für Ingenieure

Jürgen Becker; Wolfhart Haacke; Franz-Josef Kevekordes; Otto Meltzow; Rudolf Nabert; Gerhard Patzelt; Hermann Schulte

Vieweg+teubner Verlag
1973
nidottu
Die Datenverarbeitung hat sich im Laufe weniger Jahre von einem Spezialfach zu einem Grund­ lagenfach entwickelt. Jeder Ingenieur muß während seines Studiums in dieses wichtige Gebiet eingeflihrt werden. Neben dieser Einführung für alle Ingenieure werden an den Universitäten und Fachhochschulen Informatik-Studiengänge angeboten, die dieser in rascher Entwicklung begriffenen, in Lehre und Anwendung gleich wichtigen Fachrichtung Rechnung tragen. Dieses Lehrbuch ist eine Einführung in die Datenverarbeitung als Grundlagenfach für Ingenieur­ studenten und Ingenieure der Praxis. Darüber hinaus kann das Buch auch als Grundlage für den anwendungsbezogenen Studiengang Ingenieur-Informatik benutzt werden. Nach einer knapp gehaltenen Einführung, in der vorwiegend Begriffe bereitgestellt werden, folgt eine Beschreibung der Hardware in dem Maße, wie es für diejenigen Ingenieure, die vorwiegend an der Software interessiert sind, erforderlich ist. Schwerpunkt des Buches ist das Programmie­ ren im weitesten Sinne. Nach grundlegenden Ausführungen zu den beiden Gebieten Programmiersprachen und Pro­ grammieren wird ein Einblick in Maschinen- und Assemblierersprachen gegeben. Im 3. Kapitel werden die drei problemorientierten Sprachen FORTRAN, ALGOL und PLII so weit vorge­ tragen, wie es im allgemeinen in einem Programmierkurs geschieht. Die drei Sprachen werden vom Aufbau her ähnlich vorgestellt, zum Teil werden die gleichen Beispiele behandelt, so daß derjenige Leser, der sich bisher nur mit einer Sprache befaßt hat, einen überblick über den Auf­ bau und die Struktur der beiden anderen Sprachen erhält und gleichzeitig in die Lage versetzt wird, diese Sprachen, wenn sie ihm begegnen, hinreichend zu verstehen.