Kirjailija
Jürgen Hartmann
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 20 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989-2017, suosituimpien joukossa Einführung in die politischen Theorien der Gegenwart. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
20 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1989-2017.
?Politik und Ökonomie sind unauflösbar miteinander verknüpft. In der Wissenschaft sind sie einander fremd. Dieses Buch schildert die wichtigsten Stränge der für die Gegenwart bedeutsamen Wirtschaftstheorien und das Verhältnis der Politikwissenschaft zur Wirtschaftspolitik. Weitere Kapitel schildern die Bedeutung der Ideologien, der Notenbanken, der Regierungen und der Finanzmärkte an den Beispielen der USA, Deutschlands, Japans und der Eurozone. Dabei werden unter anderem die Ursachen und Folgen der großen Finanzkrise von 2008, die Eurokrise und das Problem der schuldenfinanzierten Staatshaushalte erörtert.
Dieses Buch behandelt alle politischen Systeme Lateinamerikas und folgt der Idee, eine Balance zwischen länderübergreifender Perspektive und individualisierender Länderstudie herzustellen. Nach einem generalisierenden Überblick werden die dort angeschlagenen Themen in 20 Länderkapiteln wieder aufgegriffen. Die Länderkapitel schildern in chronologischer Darstellung zunächst die Vorgeschichte des aktuellen politischen Systems. Anschließend werden die politischen Institutionen, insbesondere das Regierungs- und das Parteiensystem vorgestellt und ferner die politischen Kursentscheidungen und Handlungsmöglichkeiten in der Wirtschaftspolitik und bei der Armutsbekämpfung skizziert.
Demokratie und Autokratie in der vergleichenden Demokratieforschung
Jürgen Hartmann
Springer VS
2014
nidottu
Die vergleichende Demokratieforschung konzentriert sich auf Regime und Regimewandel in Osteuropa, Lateinamerika, Asien und Afrika, auf Demokratisierungsprozesse und unvollständige Demokratien. Sie kreist um Wahlen und Institutionen. In der Variante einer Autokratieforschung stehen entsprechend manipulierte Wahlen und eine fehlende Gewaltenkontrolle im Mittelpunkt. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die Blindstellen dieser Forschung, insbesondere auf eine verkürzende Definition der Demokratie, auf die Vernachlässigung der materiellen Politik und auf die Ausblendung der historisch-soziologischen Ursachen für die Beharrungsfähigkeit der Diktatur sowie für Stagnation und Rückschläge bei der Verbreitung der Demokratie.
Die Politikwissenschaft hat sich des Religionsthemas bislang kaum angenommen. Vielmehr war und ist die Religion in der Sozialwissenschaft ein klassisches Thema der Soziologie (Weber, Durkheim, Berger, Luckmann, Luhmann). Aus einer vergleichenden Perspektive heraus will diese politikwissenschaftliche Analyse Antworten auf folgende Fragen finden: Warum haben die christlichen Konfessionen in Europa an politischer Prägekraft verloren, während sie in den USA noch die politische Sprache prägen und einen Bezugsrahmen für die Artikulierung politischer Interessen darstellen, und aus welchem Grund ist der Islam im orientalisch-asiatischen Raum eine dynamische Kraft in der Politik.
Diese Einführung schlägt für Studierende und Dozenten eine Schneise in die politikwissenschaftliche Literatur und bietet einen Überblick über die wichtigen Schlüssel-, Lehr- und Forschungstexte der Politikwissenschaft und deren Teilgebiete. ?
Diese Einführung in das politische System der Bundesrepublik schildert den Parlamentarismus, den Bundesstaat, die Parteien, die Gesetzgebung und die politische Verwaltung, die Praxis der Koalitionsregierung und das Verfassungsgericht. Das Buch wählt eine vergleichende Perspektive, um diese tragenden Strukturen des politischen Systems zu beleuchten. Es skizziert die entsprechenden Strukturen in den Nachbarländern und in den USA. Das politische System wird immer stärker vom Umfeld der Europäischen Union bestimmt. Dem trägt das Buch mit einer komprimierten Darstellung der EU-Institutionen sowie mit einer Schilderung der wichtigsten Nahtstellen zwischen der deutschen und der europäischen Politik Rechnung.Die vorliegende zweite Auflage wurde komplett überarbeitet und korrigiert.
Das politische System Russlands steht im Mittelpunkt dieses Buches. Beginnend mit einer Rückschau auf die historischen Wurzeln des heutigen Russlands im Zarenreich und in der Sowjetunion, schildert es anschließend die politische Kultur, stellt das Regierungssystem vor und wendet sich ausführlich den Herrschaftspraktiken und den wichtigsten politischen Akteuren zu. Es ist üblich, Russland im Vergleich mit den westlichen Demokratien zu bewerten. Dieses Buch wählt eine andere Perspektive: Russland als einer neben anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Der zweite Teil dieses Buches enthält Kurzporträts weiterer postsowjetischer Staaten, im einzelnen der Ukraine, Weißrusslands sowie der Staaten des Kaukasus und Zentralasiens.?
Der Status der Theorie in der Politikwissenschaft ist unklar. Der sozialwissenschaftliche Hauptstrom integriert Theorien, die auf das Verstehen und Erklären politischer Phänomene abheben. Das Etikett der politischen Theorie hat sich für die politische Philosophie eingebürgert. Die Theorien der Klassiker vergangener Jahrhunderte sind demgegenüber Gegenstand der Geschichte politischer Ideen. Ihr Gegenstand sind Grundfragen der realen Politik, ihre Sprache ist dem Stand der Epochen entsprechend philosophisch geprägt. Dieses Buch zeichnet die Ausdifferenzierung der Theorien in der Politikwissenschaft in einen philosophischen und sozialwissenschaftlichen Zweig nach. Es bettet die Verselbständigung der politischen Theorie als politikphilosophisches Treiben in die Fachentwicklung ein und blickt auf Impulse aus der Ökonomie und der Soziologie. Das Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Theoriestränge in der Politikwissenschaft.
Staatsoberhäupter in der Demokratie
Udo Kempf; Jürgen Hartmann
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Das Staatsoberhaupt zeichnet sich in den etablierten Demokratien durch den größten Variantenreichtum aus. Das konstitutionelle und das politische Format des Amtes klaffen teilweise weit auseinander. Dieses Buch schildert die Rolle des Staatsoberhauptes in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, den USA und in den europäischen Monarchien. Die an die Typologie demokratischer Regierungssysteme angelehnten Fallstudien erörtern unter anderem die historische Prägung des Staatsoberhauptes und sein Verhältnis zu Parlament und Regierung.
Das Buch wendet sich an Studierende der Politikwissenschaft, die einen ersten Zugang zur ländervergleichenden Politikwissenschaft suchen. Großbritannien, die USA und Frankreich verkörpern prototypisch die Erscheinungsformen des parlamentarischen, präsidentiellen und semi-präsidentiellen Regierungssystems. Sie stehen im Mittelpunkt des Buches. Für jedes der exemplarisch betrachteten Regierungssysteme werden die historische Entwicklung sowie der Aufbau und die Wirkungsweise der Institutionen dargelegt. In einem zweiten Schritt werden die Grundzüge des Parteiensystems und die Ausstrahlung der Regierungssysteme auf andere Länder skizziert. Das Buch eignet sich auch als Einführung in das britische, in das US-amerikanische und in das französische Regierungssystem.
Staat und Regime im Orient und in Afrika
Jürgen Hartmann
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Dieses Buch gibt einen Überblick über die Voraussetzungen und die Strukturen der Politik im Vorderen Orient und in Afrika. Beide Weltregionen stehen im Zeichen autoritärer Herrschaft, Afrika darüber hinaus vielerorts im Zeichen eines drohenden oder längst eingetretenen Staatszerfalls. Zunächst werden hier die Grundlagen der orientalischen und der afrikanischen Politik in der vorkolonialen und kolonialen Vergangenheit erörtert, ferner der religiöse Zuschnitt dieser Regionen, politische Rollenmodelle, Klassenstrukturen und ethnische Konfliktlinien. An diese Regionenporträts schließen sich Länderstudien an, in denen die politische Entwicklung seit der Staatswerdung geschildert wird. Das Augenmerk gilt hier der Art des Regimes und der Reichweite staatlicher Autorität. Unter den zwölf orientalischen Ländern des arabisch-islamischen und des nordafrikanischen Raumes werden auch der Iran und die Türkei berücksichtigt. Die zwanzig Länderstudien über Afrika beziehen unter anderem Nigeria, die Kongostaaten, Kenia und den Sudan ein. Diese Kapitel eignen sich auch zur Einzelbetrachtung interessierender Länder.
Diese Einführung liefert einen Überblick über die wichtigsten Theorien der Internationalen Beziehungen und stellt die Bestimmungsfaktoren in den Außenbeziehungen internationaler Akteure der Weltpolitik dar. Er betont die intensiver werdende Kommunikation der Internationalen Beziehungen mit der übrigen Politikwissenschaft. Für die 2. Auflage wurde der Band stark überarbeitet und aktualisiert.
Die Politikwissenschaft hat eine Blindstelle. Sie klammert die Persönlichkeit aus. Nicht, dass sie die Art und Weise ignorierte, wie politische Ämter und Rollen von verschiedenen Personen wahrgenommen werden. Dies ist, wie die Beschäftigung mit dem Führungsstil der Regierenden zeigt, durchaus der Fall. Aber typischerweise ist der Ansatzpunkt hier das Verhalten in einer politischen Schlüsselrolle, etwa die Adenauersche, Kohlsche oder Schrödersche Variante der Kanzlerdemokratie oder die präsidiale Führerschaft eines K- nedy oder Clinton. Die moderne Geschichtswissenschaft teilt mit der Politikwissenschaft die Margina- sierung der Persönlichkeit. Dabei hat die Historiografie eine große Tradition in der Biog- fie, d.h. in der Beschreibung von Personen im Kontext ihrer Epoche. Doch in dem Maße, wie sich die Geschichtswissenschaft zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte gewandelt hat, ist auch dort das Unbehagen an der Bewertung der Persönlichkeit gewachsen. So bleibt noch die Psychologie, die nun einmal die Persönlichkeit in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellt. Ein kleiner Seitenzweig der Psychologie untersucht das politische Denken und Handeln von Personen. Die Geschichtswissenschaft und die Politikwiss- schaft sind durch die großen Themen der politischen Institutionen, der sozialen Beweg- gen, des Staates und der zwischenstaatlichen Beziehungen miteinander verbunden. Die Psychologie behandelt diese Themen als Kontexte, in denen sich Persönlichkeiten bilden. Die politische Psychologie lässt zunächst einmal eine Affinität zur Politikwissenschaft erwarten. Im Folgenden wird zu zeigen sein, dass es sich auch dabei vorrangig um Fa- psychologie handelt, die sich mit politischen Themen auseinandersetzt, keinesfalls aber um ein Gebiet der Politikwissenschaft.
China hat in den letzten zwanzig Jahren eine beachtliche ökonomische Modernisierungsleistung erbracht. Es wird aber nach wie vor autoritär regiert. Gegenstand dieses Buches ist die innergesellschaftliche Politik der Volksrepublik China. Zunächst wird mit einem historischen Überblick und mit den wichtigsten Eckpunkten des Sozialverhaltens, darunter Beziehungspflege und Gesichterspiel, die politische Kultur Chinas vorgestellt. Es folgt die Schilderung der wichtigsten Institutionen des politischen Systems: Parteiführung, Zentralregierung, Provinzen und kommunale Verwaltungen. Dabei geht es vor allem um die informellen und personalisierten politischen Praktiken. Sie werden auch am Beispiel des Verhältnisses von Partei und Staat zur Unternehmenswelt erörtert. Abschließend werden die brisantesten Probleme des Landes, die Armut und Diskriminierung der bäuerlichen Bevölkerungsmehrheit, die Rechtlosigkeit der ländlichen Wanderarbeiter und die Folgen der Liquidierung der Staatswirtschaft geschildert.
Einführung in die politischen Theorien der Gegenwart
Jürgen Hartmann; Bernd Meyer
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Diese Einführung bietet eine kurze, systematische und leicht verständliche Geschichte und Darstellung der wichtigsten politischen Theorien der Gegenwart.
Der Autor schildert die Entstehungsgeschichte der Politikwissenschaft und die wichtigsten Etappen der Fachentwicklung in den USA und in Europa. Die Darstellung konzentriert sich auf die Entwicklungsgeschichte von Themen und Herangehensweisen. Damit vermittelt das Buch Basiswissen uber das Fachgebiet und dient Lehrenden und Studierenden gleichzeitig als Nachschlagewerk.
Geschichte der politischen Ideen
Jürgen Hartmann; Bernd Meyer; Birgit Oldopp
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2002
nidottu
Im Zentrum dieses Buches stehen die Klassiker des politischen Denkens. Das Buch ordnet deren Gedanken in ihren zeitlichen Kontext ein und verdeutlicht auf diese Weise, inwieweit die Ideen der Klassiker durch konkrete politische Situationen gepragt wurden. Eine wirkungsgeschichtliche Bewertung gibt Aufschluss, welche Spuren die Klassiker im politischen Denken und Handeln spaterer Generationen hinterlassen haben.
Annäherung an Person und Programm
Uwe Thaysen; Jürgen Hartmann
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
Staatsoberhäupter in westlichen Demokratien
Jürgen Hartmann; Udo Kempf
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1989
nidottu
Das Buch bettet die Betrachtung des deutschen Bundespräsidenten in einen Vergleich mit den Staatsoberhäuptern anderer wichtiger westlicher Demokratien ein. Neben einer ausführlichen Behandlung der staatsrechtlichen Problematik liegt das Gewicht des Bandes auf der politikwissenschaftlichen Analyse, die besonders aus vergleichender Sicht systematisch auch die Aspekte der politischen Praxisberücksichtigt.