Kirjailija
Karl Bellenberg
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011-2014, suosituimpien joukossa Zu E. T. A. Hoffmanns "Die Automate" - Die Erzählung und eine unheimliche Gegenwelt zur Ars Musica. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
11 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2011-2014.
Olivier Messiaens Oratorium "La Transfiguration de Notre-Seigneur Jésus-Christ". Mit Detailanalyse des ersten und dritten Satzes
Karl Bellenberg
Grin Publishing
2014
pokkari
Interpretation der Ballade "Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln" von Annette von Droste-Hülshoff
Karl Bellenberg
Grin Publishing
2014
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t zu K ln (Institut f r Deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ballade verdankt ihren thematischen Ansto dem deutschen Vorm rz- und Biedermeier-Dichter Ferdinand Freiligrath und seinem Schriftsteller-Freund Levin St cking, der gleichzeitig Freund von Droste-H lshoff war und sp ter ihr gesamtes Werk herausbrachte. Die Ballade ist Teil des Malerischen und romantischen Westphalen, das beide Schriftsteller 1842 vorlegten. Sieben weitere Balladen der Droste z hlen ebenfalls zu ihrer so genannten R schhauser Balladenpoduktion von 1840/41, darunter Das Fegefeuer des westph lischen Adels, Vorgeschichte, Der Graue, Das Fr ulein von Rodenschild und Kurt von Spiegel. ...]
Zu E. T. A. Hoffmanns "Die Automate" - Die Erzählung und eine unheimliche Gegenwelt zur Ars Musica
Karl Bellenberg
Grin Publishing
2012
pokkari
Eine musikalische Analyse von Robert Schumanns "Zwielicht" op. 39 Nr. 10
Karl Bellenberg
Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t zu K ln (Institut f r Deutsche Sprache und Literatur I), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Essay werden die genialischen Z ge der Hauptfigur der Novelle Das Gesetz von Thomas Mann, des Moses, n her untersucht und es wird der Frage nachgegangen, warum Mann seinem Moses diese Z ge verleiht. Denn es f llt im Vergleich auf, dass der Moses der Bibel nicht solche Z ge hat; Moses ist dort Mittler zwischen Gott und dem Volk, er ist Befreier, moralischer Lehrer und Lenker. Aber das alles hat keine Z ge von Genialit t, eher tritt die Person Moses in der Bibel hinter ihren Taten zur ck. Moses bleibt der Mann und das Werkzeug Gottes und seine konkrete Individualit t verbleibt im Text der Heilsgeschichte eher schemenhaft. Mann hingegen begreift seinen Moses als die berragende Kulminationsfigur der Gesetzgebung und Religionsstiftung, als Genie h chsten Ranges, das am Beginn eines m chtigen Stromes dreier Weltreligionen und der Grundsetzung allen moralischen menschlichen Handelns schlechthin stehen muss. Dies soll n her betrachtet werden.