Kirjailija
Karoline Ahlemann
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2009, suosituimpien joukossa Wie gut ist das deutsche Fernsehen?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
4 kirjaa
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 2,0, Hochschule f r Bildende K nste Braunschweig (Institut f r Medienforschung), Veranstaltung: Seminar: Aneignung - Ans tze der Rezeptionstheorie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein Tag vergeht, an dem sie nicht in gro en oder kleinen Sch ben in unser Leben schwappen: Informationen umgeben uns berall. Ob in Wort, Bild oder Ton - sie finden viele Wege, um unsere Aufmerksamkeit in Beschlag zu nehmen. In Zeiten der permanenten kommunikativen Vernetzung und Erreichbarkeit scheint uns, die Flut von Informationen oft zu berfordern. Georg Franck definiert "Information" in dem Kapitel "Aufmerksamkeit: Die neue W hrung" seines Buches " konomie der Aufmerksamkeit" als " ...] nichts Festes und Fertiges, sondern der Neuigkeitswert, den wir aus Reizen ziehen." (1998, 49). Im Informationszeitalter nimmt dieser Schwall von Reizen stetig zu. Gegenstand dieser Verschriftlichung soll es sein, Aufmerksamkeit als knappe Ressource zu kennzeichnen. Um den konomischen Stellenwert der Aufmerksamkeit hervorzuheben, eignet sich der von Franck gewagte Vergleich mit Geld. Beides - sowohl Geld als auch Aufmerksamkeit - wirkt rationierend, wenn das Verh ltnis zwischen Verf gbarkeit und Verwendungsm glichkeiten asymmetrisch wird. Aufmerksamkeit kann durch die begrenzte Kapazit t der Informationsverarbeitung genau wie Geld nur so lange "ausgegeben" werden, bis sie "aufgebraucht" ist. Und obwohl Aufmerksamkeit das Geld nicht ersetzen kann, ben tigt man sie nicht nur " ...] f r fast, sondern f r restlos alles, was man erleben will" (vgl. ebd., 50f). Die Tatsache, dass sich Aufmerksamkeit der Funktion einer W hrung schon erstaunlich weit angen hert hat, wirft im Folgenden die Frage auf, wie es dazu kam, dass sich eine derartige Aufmerksamkeits konomie entwickeln konnte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule f r Bildende K nste Braunschweig (Institut f r Medienforschung), Veranstaltung: Seminar: Eine Geschichte unter Einfluss. Zur Entwicklung des US-amerikanischen Films, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich heutzutage einen Hollywood-Film anschaut, denkt man f r gew hnlich nicht dar ber nach, ob es Probleme gab ihn in die Kinos zu bringen. Nat rlich gibt es Ausnahmen, bei denen der Filmstart aus wirtschaftlichen oder aktuellen, gesellschaftlichen bzw. politischen Gr nden aufgeschoben wird. Auch dass einzelne, kritische oder berfl ssige Szenen herausgeschnitten werden, ist den meisten Kinobesuchern bekannt. Doch im Allgemeinen wird es f r selbstverst ndlich gehalten, dass fertig produzierte Filme auch gezeigt werden. Gewaltdarstellungen, Sex, Kriminalit t, Ehebruch oder Alkoholkonsum sind nahezu unzensiert auf der Leinwand zu sehen. Was nicht f r Kinderaugen bestimmt ist, wird mit entsprechenden Altersfreigaben belegt. Doch das war nicht immer so. Die Geschichte des amerikanischen Films ist gekennzeichnet von K mpfen um den Einfluss auf das, was produziert und was gezeigt werden kann. W hrend es anfangs darum ging das Kino als ein profitorientiertes Gesch ft sowie seine triviale Form der Unterhaltung im Blick zu behalten, entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Zensur, die darauf zielte, das enorm einflussreiche und in den ersten 50 Jahren ber hmtestes Massenmedium - den Film - zu kontrollieren (vgl. Bernstein 2000, 1). Gegenstand dieser Referatsverschriftlichung auf Grundlage eines Textes von Richard Maltby soll es sein, die Entwicklung von Zensur und Selbstkontrolle in Zeiten der Studio- ra zu erl utern und gleichzeitig deutlich zu machen, wie sich beide Formen bedingen und beeinflussen. Dazu ist es n tig, die verschiedenen politischen, gesellschaftlichen, kulturellen sowie religi sen Einfl sse zu untersuchen,