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Kirjailija

Katharina Von Lingen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2016, suosituimpien joukossa Psychoanalytisches Angstkonzept nach Sigmund Freud - ein kurzer UEberblick. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2016.

Psychoanalytisches Angstkonzept nach Sigmund Freud - ein kurzer UEberblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Angst und Angstbew ltigung, Sprache: Deutsch, Abstract: Freud nahm grunds tzlich an, dass Angst eine biologisch ererbte Basis hat. Er war also der Auffassung, dass der menschliche Organismus die angeborene F higkeit habe, mit den psychologischen und physiologischen Manifestationen zu reagieren, die wir Angst nennen. Diese F higkeit hat eine entscheidende Funktion f r das berleben des Einzelnen. Freud stellt keine berlegungen an ber den Grundursprung oder die Natur der Angst, vielmehr ber ihre Bedeutung und ihren Platz im psychischen Leben des Menschen und ihre pathologischen Formen. Er schrieb in der Reihe "Neue Vorlesungen zur Einf hrung in die Psychoanalyse," Angst sei "ein Affektzustand, also eine Vereinigung von bestimmten Empfindungen der Lust-Unlust-Reihe mit den ihnen entsprechenden Abfuhrinnervationen und deren Wahrnehmung, wahrscheinlich aber der Niederschlag eines gewissen bedeutungsvollen Ereignisses, durch Vererbung einverleibt." Freud, S., G. W., Bd. 15, S. 87 f.]. In den Anf ngen der Psychoanalyse h lt Freud Angst f r die Folge eines rein biologischen Prozesses. "Dies sind berhaupt nicht Vorg nge psychischer Natur, sondern physische Vorg nge" mit "psychische n] Folgen" (Freud, S., G.W., Bd.1, S 67). Er postuliert die Ansicht, Angst trete in der Neurose aufgrund einer St rung der Abfuhr von Sexualspannung auf, resultierend aus einer Anh ufung unabgef hrter Libido, die unmittelbar in Angst umgewandelt wird. Auch in dieser ersten Phase der Theorieentwicklung hat Freud allerdings schon die Vorstellung, dass ein geringes Ma an Unlust (Angst) als Signal zur Vermeidung weiterer Unlust wirke. Sp ter, nach dem Jahr 1923, l sst Freud in seinem Strukturmodell der psychischen Funktionen seine vorangegangene Hypothese fallen, denn sie erkl rte zwar das Vorhandensein der A
Wortbildung Und Wortwandel in Fachtexten Des Pferdesports
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Seminar f r Deutsche Literatur uns Sprache), Veranstaltung: Hauptseminar: Wortbildung und Wortwandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeden Fachwortschatz kann man gleichsetzen mit der (Fach)Terminologie; der Gesamtheit der Termini (Begriffe und Benennungen) eines Fach- oder Sachgebietes. Diese spezifische Lexik eines Wissenschaftsgebietes zu beherrschen ist Voraussetzung f r eine effiziente fachsprachliche Kommunikation, was ohne die korrekte Verwendung der entsprechenden Fachw rter nicht m glich ist. Die Fachsprache ist Instrument des fachinternen, interfachlichen und fachexternen Austausches und dient der Erfassung und Kommunizierung von Gegenst nden, Strukturen und Prozessen des jeweiligen Fachgebiets. Sie ist eine Teilsprache, die nur einem jeweils begrenzten Kreis der Sprachgemeinschaft gel ufig und verst ndlich ist. Diese Teil- oder Subsysteme innerhalb des Systems der Gegenwartssprache k nnen charakterisiert werden als teils expandierende und teils konomisch reduzierende sowie funktional pr zisierende Auswahl- und Verwendungsweisen sprachlicher Mittel. Das Fachwort ist der Hauptinformationstr ger einer Fachsprache. Die Fachsprachen unterscheiden sich von Standard- oder Umgangssprachen vor allem durch einen erweiterten und spezialisierten Wortschatz, aber auch durch syntaktische und textuelle Besonderheiten sowie durch intensive Nutzung bestimmter Wortbildungsmodelle. Innerhalb der Fachsprache des Pferdesports sind h ufg komplexe Zusammensetzungen zu finden (Trabrennsport, Fach bungsleiter, Sattelgurtschoner, Stirnbandkopfst ck, Aufziehtrense) und auch Pr figierung bei Verben (anpiaffieren, antreiben, durchparieren, losreiten, versammeln, berbiegen, berstellen, durchgehen, abkauen). Bei den Zusammensetzungen sind als Wortbildungsmodelle vor allem Substantiv+Substantiv, (Stockma ), Adjektiv+Substantiv (Offenstall), Verb+Substantiv