Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 116 981 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Kerstin Behrens

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008-2009, suosituimpien joukossa Faust 2. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2009.

Faust 2

Faust 2

Kerstin Behrens

Grin Verlag
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Paderborn, Veranstaltung: Faust 2, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Faust II ist in f nf Akte gegliedert. Jeder dieser f nf Akte verf gt ber eine relativ geschlossene Handlung. Erst der Bezug auf die gesamte Trag die stellt einen Sinnzusammenhang her. Der 2. Akt erh lt seine selbstst ndige Handlung durch die Figur des Homunkulus und die klassische Walpurgisnacht, welche ein in sich geschlossener Vorgang ist. Die haupts chliche Funktion des 2. Akts ist die Hinf hrung der Handlung und der Figuren zum folgenden Helena-Akt, dem Kernst ck des Dramas. So stellt der 2. Akt "die Verbindung her zwischen der Beschw rung der Helena im ersten, bei der Faust die erste Schau ihrer Sch nheit erlebt ...], die aber in der Katastrophe endet, und seiner Vereinigung mit ihr im dritten ...]." Gegliedert wird der 2. Akt durch die drei unterschiedlichen Wege, die Faust, Homunkulus und Mephistopheles durch die Klassische Walpurgisnacht nehmen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf Mephistopheles und seine Erlebnisse innerhalb der Klassischen Walpurgisnacht, die schlie lich zu einer Verwandlung des Teufels f hren, die anders als bei Faust und Homunkulus jedoch nur oberfl chlich bleibt und keine echte Metamorphose darstellt. ich werde versuchen, der art dieser Verwandlung genauer auf den Grund zu gehen. Die Rolle des Mephistopheles im 2. Akt erscheint daher besonders wichtig, weil er seinem Prinzip der Verneinung ("Ich bin der Geist, der stets verneint ") treu bleibt und dementsprechend den entgegengesetzten Weg Fausts einschl gt und nicht der gr ten Sch nheit entgegen strebt, sondern sich der personifizierten H sslichkeit zuwendet. Indem er zum Gegenbild Helenas, dem Sch nheitsideal der Antike, wird, verneint er so auch die Ideale der Weimarer Klassik, deren sthetisch-poetische Grundregeln auch f r Goethe ma geblich waren. Um dies n her z