Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 530 439 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Kerstin Zimmermann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2013, suosituimpien joukossa Kritische Inhaltsangabe zu Helga Schnabel-Schüles "Die Reformation 1495-1555". Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2013.

Die Darstellung der Lechfeldschlacht 955 bei Widukind von Corvey
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar "Heinrich I. und Otto I. - Konflikte und L sungen," Sprache: Deutsch, Abstract: Etwas mehr als tausend Jahre liegt es zur ck, als das damals befremdliche ungarische Volk seinen Weg in die Geschichte des entstehenden Europas fand. Was sie vorfanden, war ein krisengeschw chtes Sp tkarolingerreich, in dem erst in der Zeit der Ottonen ein Weg aus der Ohnmacht gelang. Gerade diese desolaten Zust nde nutzten die stlichen Steppenreiter als taktische Vorteile aus und gelangten schnell zu einem Ruf "der besonderen milit rischen berlegenheit." Dass dieses nomadische Volk nicht unbesiegbar war, zeigt neben tempor ren Erfolgen besonders eine kriegerische Konfrontation, die als 'Lechfeldschlacht' von 955 Eingang in die Geschichte fand. Im Unterschied zu den vorherigen Auseinandersetzungen mit den Ungarn hat gerade dieser Sieg eine Wende herbeigef hrt. Der sp rlichen Quellenlage zu dieser Zeit ist es zuzuschreiben, dass sich die Gr nde daf r nicht einfach finden lassen. Ein hierf r bedeutendes Dokument liegt mit der Sachsengeschichte des M nchs Widukind von Corvey vor, einem Zeugnis f r die erste H lfte der ottonischen Herrschaft. Anliegen dieser Arbeit ist es nun, die darin dargestellte 'Lechfeldschlacht' in den Kapiteln 30 und 44 bis 49 des Dritten Buches n her zu untersuchen. Zwei Fragen sollen hierbei von Interesse sein. F r eine Bedeutung der Schlacht in den Augen Widukinds erfolgt im Vorfeld eine kritische Betrachtung seiner Historiografie und gesondert die Ernennung Ottos zum Kaiser auf dem Schlachtfeld und Zeichen seines Sieges. F r die Beantwortung der Frage nach der Nachhaltigkeit des Sieges soll der geschilderte Ablauf analysiert und auff llige Elemente eigens beleuchtet werden. Dies betrifft die 'g ttlichen' Rahmenbedingungen und das illustrierte Bild der Ungarn.
Die Höhle von Castleton als Ziel in Karl Philipp Moritz' "Reisen eines Deutschen in England im Jahr 1782"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Carl Philipp Moritz: 'Reisen eines Deutschen in England'," Sprache: Deutsch, Abstract: Einen gro en Verdienst erzielte die Literaturwissenschaft mit der Wiederentdeckung des Aufkl rungsschriftstellers Karl Philipp Moritz, nachdem dieser im 19. Jahrhundert nahezu ins Vergessen geraten war. Gerade seine enorme literarische Vielf ltigkeit zeichnet ihn als einen von der Unruhe angetriebenen Suchenden, und damit als einen typischen Repr sentanten "seiner Epoche des Hochsubjektivismus" aus. Der empfundenen Beklemmung seiner eigenen Situation entfliehend, reiste Moritz im Fr hjahr 1782 nach England, f r dessen Kultur und Fortschritt er eine Sympathie entwickelt hatte. Nach dem bunten Treiben in der Weltmetropole London, dessen Reize er neugierig aufgesaugt, aber auch ambivalent betrachtet hatte, setzte er seine weitere Reise durch l ndlichere Regionen zu Fu fort. "Das Ziel meiner Reise, was ich mir nun gesetzt hatte," so erkl rt der Reisebeschreiber, "war die gro e H hle bei C]astleton, in dem hohen Peak, von Darbyshire." Da dementsprechend der Besuch der H hle f r Moritz einen H hepunkt kennzeichnet, stellt sich zun chst die Frage, ob und wie sich in dessen Beschreibung Erwartungen nachweisen lassen. In einem ersten Abschnitt wird hierf r Moritz' Wahrnehmung des H hleneingangs betrachtet, die im Weiteren mit seinem Wiederaustritt verglichen wird. Neben Parallelen und Unterschieden ist aber auch von Interesse, wie beide Situationen in einen Zusammenhang gebracht werden k nnen. Eine solche Betrachtung wird im Anschluss unter dem Gesichtspunkt sthetischer Leitmotive in Moritz Naturwahrnehmung vorgenommen. Unter Au erachtlassung der Reise durch die H hle selbst beabsichtigt diese Arbeit ihre These ausschlie lich mit dem Vergleich des Ein- und Ausgangs in Verbindun
"Internal and external reasons"

"Internal and external reasons"

Kerstin Zimmermann

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Seminar "Willensschw che," Sprache: Deutsch, Abstract: Eng mit dem Begriff der Moral verkn pft erstreckt sich in der philosophischen Handlungstheorie eine langj hrige Debatte um die Bewertung von Handlungen. So richtet das Konzept der Tugendethik sein Augenmerk auf die Motivation einer Handlung, deontische Ethiken hingegen auf die Handlungsintentionen. Im Gegensatz dazu erachtet die konsequentialistische Position die Folgen einer Handlung als moralisch relevant. Eine entscheidende Frage all dieser Konzepte ist die nach den Handlungsgr nden. Es gibt Handlungen, denen eine Entscheidung vorausgeht, hnlich wie bei der Speisewahl in einem Restaurant. Gleichwohl gibt es Handlungen, die ohne eine klare Willensentscheidung umgesetzt werden, wie zum Beispiel das Tragen einer Jacke bei kaltem Wetter. Jedoch tritt ein weiterer Fall auf, wenn sich jemand zwar f r eine Handlung entschlossen hat, sie aber dennoch nicht ausf hrt, sei es aufgrund einer Umentscheidung oder aus Willensschw che. Orientiert an diesen Beispielen sind die vorangehenden Willensakte weder notwendig noch hinreichend f r die Handlung. Was aber begr ndet folglich Handlungen? Ankn pfend an Humes Theorie der Motivation hat Bernard Williams eine Ansicht entwickelt, die er selbst als "Internalismus" bezeichnet (Vgl., Heuer 2001, S. 121). In seinem Aufsatz "Internal and external reasons" (Williams, 1981) versucht er zu zeigen, dass lediglich interne Gr nde handlungsmotivierend sind. Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, zun chst nachzuvollziehen, wie Williams in seiner Argumentation seine internalistische Auffassung zu belegen versucht. Hierf r sollen einerseits enthaltene relevante Begriffe und Beispiele vorgestellt sowie erl utert und andererseits seine Argumente gesondert konkretisiert werden. Um sich der Proble
Die Industrialisierung Thuringens am Beispiel der feinmechanisch-optischen Werkstatten von Carl Zeiss
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar "Th ringische Geschichte von 1800 bis 1930," Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere geschichtliche Entwicklung vermochte das Bild heutiger moderner St dte und Landschaften so massiv zu pr gen, wie es der Prozess der Industrialisierung tat. Etwa 60 Jahre sp ter als in England, dem Ursprungsland der Industriellen Revolution, setzten auch in Deutschland in der ersten H lfte des 19. Jahrhunderts weitreichende strukturelle Ver nderungen ein. Die Erfindung der Dampfkraft, die nicht nur mit ihrer Verwendung im Eisenbahnbau das Transportwesen revolutionierte, sondern auch zur Technisierung von Herstellungsabl ufen beitrug, er ffnete neue M glichkeiten in Produktion und Absatz. Auch im kleinstaatlichen Th ringen l sst sich diese gesamtdeutsche Entwicklung nachweisen, wenngleich sie zun chst langsam anlief. Die vorliegende Arbeit verfolgt mit ihrem Thema einen Teil der Industriegeschichte Jenas, die mit der Gr ndung der feinmechanisch-optischen Werkst tte von Carl Zei 1846 ein Unternehmen mit Weltruf hervorbrachte. War es damit nicht mehr nur die ans ssige Universit t, die Alma mater Jenensis, die die Stadt fortan pr gen sollte? An diesem Gedanken orientiert sich die Fragestellung, wie sich aus der Grundsteinlegung des "Hof- und Universit tsmechanikus" Carl Zei in weniger als 100 Jahren ein erfolgreiches Weltunternehmen entwickeln konnte. Hierzu geben die Vorbetrachtungen zun chst einen kurzen Einblick in die Entwicklung f hrender Gewerbezweige im Th ringer Wirtschaftsraum. Dabei soll vordergr ndig von Interesse sein, welche elementare Bedeutung dem Maschinenbau zukommt und welche Industriezweige daraus hervorgingen. Der ankn pfende dritte Gliederungspunkt besch ftigt sich nun mit dem Aufstieg des jungen Unternehmens als ein f hrendes Beispiel der feinme
Bei Joachim Ringelnatz Ist Was Komisch

Bei Joachim Ringelnatz Ist Was Komisch

Kerstin Zimmermann

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: "Formen des Komischen," Sprache: Deutsch, Abstract: "Lachen ist gesund" besagt ein altbekanntes Sprichwort, das den meisten aus eigener Erfahrung bereits vertraut ist. Lachen befreit nicht nur, sondern baut auch innere Anspannung ab. Auch wenn das Lachen und die Komik trotz ihres positiven Effektes im Erwachsenenalter zunehmend an Stellenwert verlieren, so sind sie doch ein elementarer Bestandteil der Lebensrealit t. Mehr oder weniger gelacht wird berall, unabh ngig des Kulturkreises oder der sozialen Zugeh rigkeit und zu den unterschiedlichsten Anl ssen. Beispiele daf r sind der Witz oder das Kabarett, die Lachen und Erheiterung auszul sen beabsichtigen. Mit dieser signifikanten Wechselbeziehung, aber vor allem mit der Bedeutung und den Funktionsprinzipien von Lachen, Komik und Humor, besch ftigt sich interdisziplin r die Komiktheorie. Literaturwissenschaftlich ist dabei von Interesse, wie mittels Sprache komische Momente erzeugt werden k nnen und wie sich in Texten die humoristische Haltung des Autors niederschl gt. Als die bedeutendsten Repr sentanten der komischen deutschen Dichtung sind hier Wilhelm Busch und Christian Morgenstern anzuf hren, deren Auffassungen von Humor sich nachweislich unterscheiden. Gerade von Morgensterns unbelastet heiterem Humor haben sich in der Folgezeit viele Autoren inspirieren lassen. Einer unter ihnen war Joachim Ringelnatz (1883-1934), der nach wie vor von einem gro en Publikum gelesen wird. Anl sslich seines 125. Geburtstages im Jahr 2008 verdient seine au ergew hnliche Dichtung eine besondere Aufmerksamkeit. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher Ringelnatz' dichterischem Werk unter dem Gesichtspunkt der Komik. Anhand von zwei seiner Gedichte soll untersucht werden, wie Ringelnatz komische Momente erzeugt und zu die