Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Klaus Garber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987-2020, suosituimpien joukossa Das alte Breslau. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1987-2020.

Der Reformator und Aufklärer Martin Opitz (1597–1639)
Hundert Jahre nach der Reformation ging ein zündendes Manifest für eine neue Literatur in deutscher Sprache gemäß den Standards der europäischen Renaissance hinaus in die Welt. Es war das Jahr, da die ‚Fruchtbringende Gesellschaft‘ als namhafteste kulturpolitische Vereinigung auf deutschem Boden noch vor der ‚Académie Française‘ gegründet wurde. Das Jahr 1617 ist ein Schlüsseldatum der deutschen Literatur- und Kulturgeschichte. Martin Opitz lieferte ihm die Stichworte. Zwischen Conrad Celtis und Johann Christoph Gottsched nimmt er die entscheidende Mittelstellung ein. Als ‚Vater der deutschen Dichtung‘ ist er in die Literaturgeschichte eingegangen, aber er war mehr als das. An der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erlebte er mit seinen wachen späthumanistischen Weggefährten in Europa den Zusammenbruch der ‚una societas christiana‘ und die Wehen der neuen Zeit. Als unermüdlicher Streiter für religiöse Toleranz, für patriotische Versöhnung über die Konfessionsgrenzen hinweg und für eine den Nachbarländern ebenbürtige deutsche Sprache und Poesie wirkte er an vorderster Stelle mit an dem Brückenschlag vom Humanismus zur Aufklärung, wie er um 1600 allenthalben erfolgte. Klaus Garber entfaltet in zwanzig Kapiteln ein neues und unverändert aktuelles Bild des großen Autors.
Der Reformator und Aufklärer Martin Opitz (1597–1639)
Hundert Jahre nach der Reformation ging ein zündendes Manifest für eine neue Literatur in deutscher Sprache gemäß den Standards der europäischen Renaissance hinaus in die Welt. Es war das Jahr, da die ‚Fruchtbringende Gesellschaft‘ als namhafteste kulturpolitische Vereinigung auf deutschem Boden noch vor der ‚Académie Française‘ gegründet wurde. Das Jahr 1617 ist ein Schlüsseldatum der deutschen Literatur- und Kulturgeschichte. Martin Opitz lieferte ihm die Stichworte. Zwischen Conrad Celtis und Johann Christoph Gottsched nimmt er die entscheidende Mittelstellung ein. Als ‚Vater der deutschen Dichtung‘ ist er in die Literaturgeschichte eingegangen, aber er war mehr als das. An der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erlebte er mit seinen wachen späthumanistischen Weggefährten in Europa den Zusammenbruch der ‚una societas christiana‘ und die Wehen der neuen Zeit. Als unermüdlicher Streiter für religiöse Toleranz, für patriotische Versöhnung über die Konfessionsgrenzen hinweg und für eine den Nachbarländern ebenbürtige deutsche Sprache und Poesie wirkte er an vorderster Stelle mit an dem Brückenschlag vom Humanismus zur Aufklärung, wie er um 1600 allenthalben erfolgte. Klaus Garber entfaltet in zwanzig Kapiteln ein neues und unverändert aktuelles Bild des großen Autors.
Das alte Breslau

Das alte Breslau

Klaus Garber

Bohlau Verlag
2014
sidottu
Breslau galt als eine geistige und kunstlerische Hochburg im alten deutschen Sprachraum des Ostens. Wie Schlesien selbst nahm seine Hauptstadt eine Bruckenstellung ein. Vom Herzogtum und vom Koniglich Polnischen Preussen uber Bohmen und Mahren bis hinab nach Ungarn und Siebenburgen verliefen rege Kontakte. Wie im Land behauptete sich auch in der Stadt eine konfessionelle Offenheit mit merklichen Sympathien fur das reformierte Bekenntnis. Der Kulturhistoriker und Literaturwissenschaftler Klaus Garber zeichnet diese geistigen Zusammenhange nach. Uber die Landschaft und die stadtische Silhouette geht es zu den pragenden kulturellen Institutionen, immer die Menschen im Blick, die ihnen Leben verliehen: die Reformatoren und Prediger, die Professoren und Scholarchen, die Bibliothekare und Archivare, die Sammler mit ihren unerschopflichen Kollektionen, fur die Breslau in der ganzen Welt beruhmt war. Vieles ist im Zweiten Weltkrieg untergegangen, mehr aber hat sich erhalten und findet sich heute in Breslau wieder. Garbers Buch ist eine Einladung in das alte Breslau, das in seinen geistigen Schatzen nicht anders als in seinen wiedererstandenen Bauten eindrucksvoll in der Gegenwart fortlebt. Die Wahl zur Europaischen Kulturhauptstadt 2016 stellt dies sinnfallig unter Beweis.
Birken-Wälder: Teil 1: Texte. Teil 2: Apparate Und Kommentare

Birken-Wälder: Teil 1: Texte. Teil 2: Apparate Und Kommentare

Klaus Garber; Christoph Hendel; Hartmut Laufhutte

Walter De Gruyter
2014
sidottu
Die zwei Teilb nde enthalten die umfangreichste der von Sigmund von Birken gef hrten handschriftlichen Sammlungen eigener Gedichte, das Buch 'S. V. B. Birken-W lder', und die Gedichte aus dem letzten Arbeitsbuch, die Birken zur Aufnahme in diese Sammlung bestimmt hat. Es handelt sich um 430 bisher gr tenteils unbekannte, von 1644 bis 1681 entstandene Gedichte, die meist auf Bestellung f r Geistliche, Gelehrte und Angeh rige des N rnberger Stadtpatriziats geschrieben wurden. Anl sse waren Geburts- und Namenstage, Hochzeiten, Examina, Amtsantritte, das Erscheinen von B chern u.a.m. Der erste Teilband bietet die Texte in chronologischer Folge, der zweite Teilband philologische Apparate, Kommentare und Register (Verzeichnis der metrischen Formen, Titel- und Incipit-Register, Personenregister). Die Kommentare weisen Entstehungszeitpunkte, -anl sse und -umst nde sowie Druckfassungen nach, verzeichnen Mehrfach berlieferungen, bieten Sacherkl rungen und lassen das Bild eines literarischen Dienstleisters entstehen, der gleichwohl h chste W rde f r Dichtung und Dichter beanspruchte.
Martin Opitz. Paul Fleming. Simon Dach

Martin Opitz. Paul Fleming. Simon Dach

Klaus Garber

Bohlau Verlag
2013
sidottu
Die Forschung zu drei der bedeutendsten deutschen Dichter des Barockzeitalters wird mit dieser Arbeit auf eine neue Grundlage gestellt. Basierend auf jahrzehntelanger Archiv-und Bibliotheksforschung vor allem in Polen, den baltischen Staaten und Russland prasentiert sie zahlreiche neu aufgefundene Texte von Martin Opitz, Paul Fleming und Simon Dach. Ausserdem werden die historischen, bibliothekarischen und literarischen Rahmendaten zu deren Werken erhoben und eingehende quellenkundliche Dokumentationen geboten. Fur Fleming wie fur Dach werden dadurch auch die Moglichkeiten neuer Texteditionen aufgezeigt.
Wege in die Moderne

Wege in die Moderne

Klaus Garber

de Gruyter
2012
sidottu
Die Arkadien-Utopie bahnt in vielgestaltiger Weise in der europaischen Literatur einen Weg in die Moderne. Einige Grundlagen dafur stellen die Studien dieses Bandes vor, die aus der Feder von Klaus Garber stammen. Sie bieten Exempel interdisziplinaren kulturwissenschaftlichen Forschens dar, das sich unbelastet von wechselhaften akademischen Theoriemodellen zeigt, sondern selbst in seinen Ansatzen, Methoden und Erkenntniszielen beispielhaft ist. Die Studien werden hier erstmals herausgegeben. Der Band wird einen ebenso wichtigen wie dezidierten Beitrag zu den aktuellen kulturwissenchaftlichen Diskussionen bieten.
Schatzhäuser des Geistes

Schatzhäuser des Geistes

Klaus Garber

Bohlau Verlag
2007
sidottu
Derzeit erlebt das Baltikum politisch und kulturell eine Auferstehung. Die Landstriche zwischen Konigsberg und St. Petersburg gewinnen wieder an Kontur. Einst hatte dieser vor allem von Deutschen gepragte Kulturraum eine europaische Bruckenfunktion inne, bevor er in den Katastrophen des 20. Jahrhunderts unterging. Auch das kulturelle Erbe in den Bibliotheken, Archiven und Museen wurde in die Vernichtung hineingezogen. Eine Rekonstruktionsarbeit grossen Ausmasses ist zu leisten, um die zerrissenen Faden der Uberlieferung wieder zusammenzufugen. Dieser Aufgabe widmet sich Klaus Garber im vorliegenden Band. Systematisch wertet er die alten Kataloge und sonstigen Zeugnisse aus und fragt nach dem Verbleib der einstigen Schatze. Erstmals seit 1945 konnen so Profile der baltischen Bibliotheks-, Archiv- und Museumslandschaft aus der Vorkriegszeit sichtbar gemacht und zerstreute Bestande zusammengefuhrt werden. Damit kehrt das Baltikum als geistiger Schmelztiegel des alten Europa glanzvoll wieder.
Das alte Königsberg

Das alte Königsberg

Klaus Garber

Bohlau Verlag
2005
sidottu
Aus Anlass des 750. Grundungsjubilaums der Stadt Konigsberg, des heutigen Kaliningrad, leuchtet Klaus Garber die grosse Vergangenheit der Metropole im Nordosten Europas neu aus. Seine Schlaglichter fuhren die Kulturgeschichte der ostpreussischen Stadt vor Augen, die 1945 unwiederbringlich in Trummer fiel. Der Untergang Konigsbergs 1945 war total. Mit der Silhouette der Stadt versanken auch ihre Bibliotheken, Museen und Archive. Die alte preussische Kronungsstadt ist Sinnbild der Katastrophen, die das 20. Jahrhundert uber die Kultur Mitteleuropas brachte, und nur aus versprengten Zeugnissen ist ihre bewegte Vergangenheit zu rekonstruieren. Klaus Garber hat ein Forscherleben darauf verwandt, den verschutteten Uberlieferungen in den Bibliotheken Mittel- und Osteuropas sowie der ehemaligen Sowjetunion nachzugehen. Er legt hier ein Erinnerungsbuch besonderer Art vor. In zwolf Kapiteln fallen Schlaglichter auf die grosse kulturelle Vergangenheit der Stadt. Konigsberg, am Rande des Reiches gelegen, war Bollwerk des Protestantismus und Hort intellektuellen Lebens. Sammler und Bibliothekare, die Wahrer und Mehrer der Tradition und ihre Wirkungsstatten werden ebenso gewurdigt wie das grosse Jahrhundert der Stadt, das Zeitalter der Aufklarung. Bedeutende Dichter, Gelehrte und philosophische Schriftsteller dieser Zeit wie Johann Gottfried Herder, Johann Georg Hamann und Immanuel Kant wurden in Konigsberg geboren, lebten und starben auch dort. Die locker gefugten Essays umkreisen das Geheimnis der schopferischen Erneuerung im hohen Norden des alten deutschen Sprachraums uber die Jahrhunderte hinweg.
Rezeption und Rettung

Rezeption und Rettung

Klaus Garber

de Gruyter
1987
sidottu
Das Buch ist thematisch verklammert durch das Problem der Rezeption. Ihm liegt die Uberzeugung zugrunde, dass Benjamins Rezeptionstheorie nach wie vor den avanciertesten Beitrag im Umkreis einer historisch-dialektischen Kulturtheorie darstellt. Die erste Abhandlung entfaltet nach einem Ruckblick auf das Fruhwerk die tragenden Kategorien von Benjamins Rezeptionstheorie mit Blick auf das gesamte Spatwerk am Paradigma des Fuchs-Aufsatzes. Eine zweite Studie Benjamins Bild des Barock setzt wiederum ein mit einer Schilderung der weitgehend verungluckten Rezeption des Trauerspielbuchs in der Barockforschung. Eine dritte Abhandlung skizziert in prononcierter Symbiose aus Wirkungsgeschichte und Forschungsbericht wichtige Stationen der Nachgeschichte des Benjaminschen Werkes von seinem Tod bis in die Mitte der 1980er Jahre. Die internationale wissenschaftliche Literatur einschlielich der Ubersetzungen des Benjaminschen Werkes wird extensiv dokumentiert.