Kirjailija
Klaus Kordon
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 19 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999-2025, suosituimpien joukossa "Mein Freund Ringo". Literaturwerkstatt. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
19 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1999-2025.
Der erste Band der"Trilogie der Wendepunkte" Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, im Berliner Wedding wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt. November 1918: Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig.
Berlin 1932/1933: Die Weimarer Republik geht dem Ende entgegen, die Nationalsozialisten übernehmen die Macht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, 15 Jahre alt. Die politischen Auseinandersetzungen spiegeln sich auch in seiner Familie wider - und Hans muss sich immer wieder entscheiden: für oder gegen den Bruder Helle, der Kommunist ist; für oder gegen seine Schweser Martha, deren Freund in die SA eingetreten ist; für oder gegen seine Freundin Mieze, die sich vor der Zukunft fürchtet.
Um die Jahrhundertwende wird in Berlin ein Mädchen geboren, die Lisa. Ihr Leben wird bestimmt von den politischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts: die Kindheit erlebt sie im kaiserlichen Berlin, ihre Jugend ist überschattet vom Ersten Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg bringt für Lisa und ihre Familie neue Schrecken. Doch selbst nach dem Wiederaufbau kommt Lisa nicht zur Ruhe - die Teilung Deutschlands reißt ihre Familie auseinander und am Ende geht auch für Lisa mit der Wiedervereinigung ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung.
In dreizehn Geschichten über Berliner Kindheiten zwischen 1904 und heute zeichnet Klaus Kordon ein lebendiges Bild des 20. Jahrhunderts. 1904: Jeden Morgen trägt Paule Zeitungen aus, um für seine Familie etwas hinzu zu verdienen. Doch dann wird der Vater arbeitslos und für Paule ist es aus mit dem Lernen: Er fängt in der Fabrik als Heizer an. 1941: Für Wolf ändert sich vieles, als er plötzlich den gelben Stern tragen muss. Vorher ist er einer unter vielen gewesen; nun können alle sehen, dass er Jude ist. 1984: Gabi und Katja gehen beide in Berlin zur Schule, die eine in Berlin-Ost, die andere in Berlin-West. Sie leben in zwei völlig verschiedenen Welten. - In seinen Geschichten von Berliner Kindern spannt Klaus Kordon einen weiten Bogen über das ausgehende Jahrhundert und lässt damit Zeitgeschichte lebendig werden. Völlig neu bearbeitete, um neue Geschichten erweiterte Neuausgabe des 1985 im Erika Klopp Verlag erschienenen Hände hoch, Tschibaba!
"Eine im besten Sinne einfache Erzählung, die auf kindliche, also auf selbstverständliche Weise verdeutlicht, was es heißt, für einen anderen einzutreten." FAZ Seit Tim in die dritte Klasse geht, fährt er jeden Morgen mit der S-Bahn zur Schule. Dort trifft er seinen Freund, den Straßenmusikanten und Puppenspieler Ringo. Aber mitten im Winter verändert sich alles, denn plötzlich ist Ringo verschwunden. Tim sorgt sich sehr, doch seine Eltern haben wenig Verständnis dafür. So macht er sich, anstatt zur Schule zu gehen, auf die Suche nach seinem Freund. Schließlich findet er Ringo krank und verfroren in einem alten Campingbus. Als die Mutter von Tims Schwänzen erfährt, muss er seinen Eltern alles erzählen. Gemeinsam finden sie einen Weg, wie Ringo geholfen werden kann. - Eine Geschichte über Freundschaft und Solidarität, übers Helfen und Sich-Helfen-Lassen.
Silke lebt mit ihren Eltern am Rande eines großen Industriegebietes, wo schwarze Rauchschwaden in den Himmel steigen. Ist Silke deshalb so krank geworden? Die Ärzte glauben nicht mehr an Heilung. So beschließen die Eltern, ihrem Kind den allergrößten Wunsch zu erfüllen - mit einem Segelschiff in die Südsee reisen. Dorthin kommen sie zwar nicht, Abenteuer gibt es unterwegs jedoch genug. Und dann passiert etwas, das allen wie ein Wunder vorkommt.
Aufgewachsen in einem kleinen indischen Dorf, soll Munli als 13-jährige mit dem brutalen Adoor Ram verheiratet werden. Ihr einziger Ausweg: Die Flucht in die Berge zu den Rebellen. Doch das Leben unter den Gesetzlosen stürzt sie in tiefe Gewissenskonflikte. Schließlich flieht sie zu dem jungen Ketaki in die große Stadt Allahabad. Dort begegnen ihr Frauen und Mädchen, die ihrem Leben eine andere Richtung geben.
Matze hofft insgeheim, dass seine Flaschenpost von der Spree bis nach Afrika oder Australien treibt. Doch dann antwortet ihm Lika aus Westberlin. Dem Teil der Stadt, der Matze so unbekannt ist wie ein fremdes Land. "Mein Name ist Matthias Loerke", hatte Matze geschrieben. "Ich wohne in der Neuen Krugallee 72, DDR-1193 Berlin. Ich bin fast zwölf Jahre alt und gehe in die sechste Klasse. Wer diese Flaschenpost findet, soll mir schreiben. Ich schreibe garantiert zurück." Als Lika aus Westberlin antwortet, ist Matze trotzdem nicht enttäuscht. Der westliche Teil der Stadt ist ihm nämlich so unbekannt wie ein fremdes Land. Nur seine Eltern sind von der Brieffreundschaft nicht begeistert; Ostberlinern kann der Kontakt zu Menschen im Westen schaden. Und auch die Westler haben so ihre Bedenken. Doch Matze und Lika haben ihren eigenen Kopf - und sie schaffen es sogar, sich zu treffen.