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Kurt Scharnbacher

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 15 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1976-2015, suosituimpien joukossa Statistik im Betrieb. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

15 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1976-2015.

Statistik im Betrieb

Statistik im Betrieb

Heinrich Holland; Kurt Scharnbacher

Springer Gabler
2015
nidottu
In diesem bewährten Lehrbuch wird die statistische Methodenlehre hervorgehoben und gezeigt, wie sie im Betrieb eingesetzt werden kann. Dabei führt das Buch den Leser Schritt für Schritt in die Statistik ein; mathematische Ableitungen finden sich nur dort, wo sie unumgänglich sind. Alle Formeln werden anhand von Beispielen erklärt. So verliert der Leser die Scheu vor dem Einsatz der statistischen Verfahren. Speziell die Beispiele und Übungsaufgaben mit jeweils ausführlichem Lösungsgang und eingefügten Kontroll- und Verständnisfragen unterstreichen den betrieblichen Bezug und ermöglichen die eigenständige Lernkontrolle. Die vorliegende 15. Auflage wurde gründlich überarbeitet, neu gestaltet und aktualisiert.
Grundlagen der Statistik

Grundlagen der Statistik

Heinrich Holland; Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
2009
nidottu
Die zunehmende Bedeutung der Statistik hat zur Folge, dass grundlegende Ken- nisse der statistischen Methodenlehre notwendig sind, um gesellschaftliche wie betriebliche Zusammenhänge erkennen und darstellen zu können. In dem vorliegenden Buch werden die wichtigsten statistischen Methoden mit - ren Einsatzmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis dargestellt. Dabei wird das Ziel verfolgt, dem Leser durch eine praxis- und entscheidungsorientierte Darst- lungsweise die Anwendungsmöglichkeiten der statistischen Methoden nahe- bringen. Übersichtlich strukturierte Schemata und Zusammenfassungen geben - bei eine Hilfestellung. In jedem Kapitel wird der Stoff anhand von betrieblichen Beispielen erläutert und vertieft. Weitere Fragen und Aufgaben mit Musterlösungen machen es möglich, den Stoff selbst zu erarbeiten. Das vorliegende Buch ist besonders gedacht für den Unterricht an Wirtschaf- fachschulen, Wirtschaftsgymnasien, Leistungskursen Wirtschaft an Gymnasien, Fachoberschulen und Fachakademien. Die 8. Auflage wurde kritisch durchgesehen und speziell der aktuelle Verbr- cherpreisindex eingefügt. Heinrich Holland Kurt Scharnbacher Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Statistik in der Betriebswirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Bedeutung der Statistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Statistische Methodenlehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31. 3 Betriebliche Statistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 4 Merkmale, Merkmalsausprägungen und Skalen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 5 Vorgehensweise bei statistischen Untersuchungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 2 Datenerfassung und -aufbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1 Erhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1. 1 Sekundärstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1. 2 Primärstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 1. 3 Voll- und Teilerhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 2 Aufbereitung . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 2. 1 Codierung und Auszählen der Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 2. 2 Klassenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 3 Darstellung des statistischen Materials . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3. 1 Die Tabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3. 2 Das Stabdiagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. 3 Das Histogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3. 4 Das Kreisdiagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Statistik im Betrieb

Statistik im Betrieb

Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
2014
nidottu
Statistik- dieses Wort weckt unangenehme Erinnerungen an Tabellen, unüber­ schaubares Zahlenmaterial und lästige Fragebogen. Auch die Erinnerung an die Geschichte von der Steigerungsform der Lüge, nach der es drei Arten der Lüge gibt: einfache Lüge, gemeine Lüge, Statistik, wird geweckt. Und dennoch kann man sich der Qualität der Argumentation nicht entziehen, wenn Zahlen, mit dem Anschein des unumstößlich Faktischen verbunden, in die Diskussion geworfen werden. Allgemein wird anerkannt, daß exakte Kenntnis des Wirtschafts- und Gesellschaftslebens weitgehend auf statistischen Erhebun­ gen beruht, die zur beschreibenden Bestandsaufnahme, zur Klärung von Kau­ salbeziehungen und als Entscheidungshilfe dienen. Die zunehmende Bedeutung der Statistik im weitesten Sinne hat zur Folge, daß grundlegende Kenntnisse der statistischen Methodenlehre notwendig sind, um gesellschaftliche wie betriebliche Zusammenhänge erkennen und darstellen zu können. Obwohl die betriebliche Statistik im allgemeinen nach Sachgebieten im Betrieb unterteilt ist, sei in diesem Buch die statistische Methodenlehre stärker hervorgehoben und gezeigt, wie sie im Betrieb eingesetzt werden kann. Speziell die Beispiele und Übungsaufgaben mit jeweils ausführlichem Lösungsgang und eingefügten Kontroll- und Verständnisfragen sollen den betrieblichen Bezug verdeutlichen. Wo es notwendig erscheint und sich betriebsinterne Daten mit betriebsexternen Daten verbinden, wird die Beziehung zur amtlichen Statistik aufgezeigt. Bei der zweiten Auflage wurde eine kurze Einführung in das Testen von Hypo­ thesen angefügt, da dieses Gebiet in Studium und Praxis an Bedeutung gewinnt.
Statistik im Betrieb mit BASIC auf dem IBM-PC

Statistik im Betrieb mit BASIC auf dem IBM-PC

Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
2012
nidottu
Im vorliegenden Buch sind 45 BASIC-Programme aus dem Bereich der Statistik ent­ halten. Die Programme können auf Computern mit BASIC-Interpreter eingesetzt werden (das sind heute neben den Großrechnern weitgehend alle Heim-, Personal-, Mikro-Computer und einige Taschenrechner). Bei der Auswahl der Programme haben wir uns vom Lehrbuch "Statistik im Betrieb" (Schambacher) leiten lassen. Um Rechenverfahren und Formeln, die man beim manuellen Rechnen direkt durchführen kann, in Rechenprogrammen anwenden zu können, müssen sie für die automatische Datenverarbeitung zunächst geeignet aufbereitet werden. Wie dies ge­ schehen kann, welche Probleme dabei auftreten können und wie man sie löst, wird in diesem Buch gezeigt. Alle Programme sind vollständig aufgelistet. Das Buch verfolgt zwei Ziele: 1. Dem Lernenden soll gezeigt werden, wie man Programme erstellt. 2. Dem Anwender sollen fertige Programme zum direkten Einsatz bereitgestellt werden. Wir hoffen, daß die vorliegenden Programme die Anwendung statistischer Metho­ den in der betrieblichen Praxis fördert. Die Programme sind auch auf einer Diskette lieferbar. Eine entsprechende Bestellkarte befindet sich im Buch. Mainz, im September 1985 Kurt Schambacher/Gustav Kastner 5 Inhaltsverzeichnis 1 Die Programmerstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.1 Die Phasen der Programmerstellung .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 11 . . . 1.2 Logikdiagramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 13 . . . . . . . 1.3 Die BASIC-Sprachelemente ............................. 16 2 Datenerfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 21 . . . . . . . 2.1 Die Strichliste ...................................... 23 2.2 Die Urliste und die Rangliste........................... " 29 2.3 Matrizen speichern .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 39 . . . . . . 2.4 Klassenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 42 . . . . . . . . 3 Histogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 49 . . . . . . . .
Grundlagen statistischer Wahrscheinlichkeiten

Grundlagen statistischer Wahrscheinlichkeiten

Kurt Scharnbacher; Heinrich Holland

Gabler
2004
nidottu
Endlich verstehen Sie die okonomischen Anwendungsmoglichkeiten und Funktionsweisen statistischer Wahrscheinlichkeiten im Betrieb! Dieses Buch vermittelt Ihnen die grundlegenden Verfahren der Wahrscheinlichkeitsrechnung als auch der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und zeigt Ihnen deren praktische Anwendung in Betrieb und Okonomie. Beispiele und Fragen mit Musterlosungen dienen dem weiteren Verstandnis.
Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit

Kurt Scharnbacher; Guido Kiefer

Walter de Gruyter
2003
sidottu
Das Buch zum zentralen Marketing-Thema in diesen Tagen. Fur BWL-Studenten, fur Unternehmenspraktiker und alle denen die Zufriedenheit der Kunden am Herzen liegt. Aus dem Inhalt: Einleitung. Kundenzufriedenheit und ihre Messung. Qualitat und die Bedeutung der Kundenzufriedenheit in Qualitatsmanagementsystemen. Moglichkeiten der Standardisierung der Ermittlungen der Kundenzufriedenheit im Rahmen von Qualitatsmanagementsystemen. Grenzen der Standardisierung der Ermittlung der Kundenzufriedenheit im Rahmen von Qualitatsmanagementsystemen."
Statistik im Betrieb

Statistik im Betrieb

Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
1994
nidottu
Statistik - dieses Wort weckt unangenehme Erinnerungen an Tabellen, unüberschaubares Zahlenmaterial und lästige Fragebogen. Auch die Erinnerung an die Geschichte von der Steigerungsform der Lüge, nach der es drei Arten der Lüge gibt: einfache Lüge, gemeine Lüge, Statistik, wird geweckt. Und dennoch kann man sich der Qualität der Argumentation nicht entziehen, wenn Zahlen, mit dem Anschein des unumstößlich Faktischen verbunden, in die Diskussion geworfen werden. Allgemein wird anerkannt, daß exakte Kenntnis des Wirtschafts- und Gesellschafts­ lebens weitgehend auf statistischen Erhebungen beruht, die zur beschreibenden Bestandsauf­ nahme, zur Klärung von Kausalbeziehungen und als Entscheidungshilfe dienen. Die zunehmende Bedeutung der Statistik im weitesten Sinne hat zur Folge, daß grundlegende Kenntnisse der statistischen Methodenlehre notwendig sind, um gesellschaftliche wie betriebliche Zusammenhänge erkennen und darstellen zu können. Obwohl die betriebliche Statistik im allgemeinen nach Sachgebieten im Betrieb unterteilt ist, sei in diesem Buch die statistische Methodenlehre stärker hervorgehoben und gezeigt, wie sie im Betrieb eingesetzt werden kann. Speziell die Beispiele und Übungsaufgaben mit jeweils ausführlichem Lösungsgang und eingefügten Kontroll- und Verständnisfragen sollen den betrieblichen Bezug verdeutlichen. Wo es notwendig erscheint und sich betriebsinterne Daten mit betriebsexternen Daten verbinden, wird die Beziehung zur amtlichen Statistik aufgezeigt.
Statistik im Betrieb mit BASIC auf Commodore

Statistik im Betrieb mit BASIC auf Commodore

Kurt Scharnbacher; Gustav Kastner

Gabler Verlag
1984
nidottu
Im vorliegenden Buch sind 45 BASIC-Programme aus dem Bereich der Statistik ent­ halten. Die Programme können auf Computern mit BASIC-Interpreter eingesetzt werden (das sind heute neben den Großrechnern weitgehend alle Heim-, Personal-, Mikro-Computer und einige Taschenrechner). Bei der Auswahl der Programme haben wir uns vom Lehrbuch "Statistik im Betrieb" (Scharnbacher) leiten lassen. Um Rechenverfahren und Formeln, die man beim manuellen Rechnen direkt durchführen kann, in Rechenprogrammen anwenden zu können, müssen sie ftir die automatische Datenverarbeitung zunächst geeignet aufbereitet werden. Wie dies ge­ schehen kann, welche Probleme dabei auftreten können und wie man sie löst, wird in diesem Buch gezeigt. Alle Programme sind vollständig aufgelistet. Das Buch verfolgt zwei Ziele: 1. Dem Lernenden soll gezeigt werden, wie man Programme erstellt. 2. Dem Anwender sollen fertige Programme zum direkten Einsatz bereitgestellt werden. Wir hoffen, daß die vorliegenden Programme die Anwendung statistischer Metho­ den in der betrieblichen Praxis fördert. Die Programme sind auch auf einer Diskette lieferbar. Eine entsprechende Bestellkarte befindet sich im Buch.
Statistik im Betrieb

Statistik im Betrieb

Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
1982
pokkari
Grundlagen betrieblicher Statistik.- Die Technik der praktischen Statistik.- Statistische Ma zahlen in der Betriebsstatistik.- Analyse betrieblicher Daten durch Verh ltnis- und Indexzahlen.- Zeitreihenanalyse in der Betriebsstatistik.- Regressions- und Korrelationsanalyse.- Wahrscheinlichkeitsrechnung - Stichproben im Betrieb.- Ausgew hlte Gebiete betrieblicher Statistik - Grundlegende Daten in der amtlichen Statistik.
Betriebswirtschaftliche Statistik

Betriebswirtschaftliche Statistik

Kurt Scharnbacher

Gabler Verlag
1976
nidottu
Statistik-dieses Wort weckt unangenehme Erinnerungen an Tabellen, unüber­ schaubares Zahlenmaterial und lästige Fragebogen. Auch die Erinnerung an die Geschichte von der Steigerungsform der Lüge, nach der es drei Arten der Lüge gibt: einfache Lüge, gemeine Lüge, Statistik, wird geweckt. Und dennoch kann man sich der Qualität der Argumentation nicht entziehen, wenn Zahlen, mit dem Anschein des unumstößlich Faktischen verbunden, in die Diskussion geworfen werden. Allgemein wird anerkannt, daß exakte Kenntnis des Wirtschafts-und Gesellschaftslebens weitgehend auf statistischen Erhebun­ gen beruht, die zur beschreibenden Bestandsa.ufnahme, zur Klärung von Kau­ salbeziehungen und als Entscheidungshilfe dienen. Die zunehmende Bedeutung der Statistik im weitesten Sinne hat zur Folge, daß grundlegende Kenntnisse der statistischen Methodenlehre notwendig sind, um. gesellschaftliche wie betriebliche Zusammenhänge erkennen und darstellen zu können. Obwohl die betriebliche Statistik im allgemeinen nach Sachgebieten im Betrieb unterteilt ist, sei in diesem Buch die statistische Methodenlehre stärker hervorgehoben und gezeigt, wie sie im Betrieb eingesetzt werden kann. Speziell die Beispiele und Übungsaufgaben mit jeweils ausführlichem Lösungsgang und eingefügten Kontroll- und Verständnisfragen sollen den betrieblichen Bezug verdeutlichen. Wo es notwendig erscheint und sich betriebsinterne Daten mit betriebsexternen Daten verbinden, wird die Beziehung zur amtlichen Statistik aufgezeigt.