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Kirjailija

M. Rainer Lepsius

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995-2025, suosituimpien joukossa Der Plan als Befehl und Fiktion. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1995-2025.

Der Plan als Befehl und Fiktion

Der Plan als Befehl und Fiktion

Theo Pirker; M. Rainer Lepsius; Rainer Weinert; Hans-Hermann Hertle

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Problemstellung und Vorgehensweise Erkenntnisinteressen Im November 1989 fiel in Berlin die Mauer, und die Deutsche Demokratische Republik, der erste sozialistische Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Bo­ den, brach zusammen; fast zeitgleich folgten die Volksrepubliken Polen, Tsche­ choslowakei, Ungarn und Rumänien; schließlich implodierte die Sowjetunion, die KPdSU wurde verboten. Innerhalb weniger Monate brach eines der größten Machtimperien der Weltgeschichte zusammen. Dieser Zusammenbruch wurde weder prognostiziert noch in der Form der Selbstauflösung für denkbar gehalten. Um die damit im Zusammenhang stehenden Fragen beantworten zu können, müs­ sen die Sozialwissenschaften sich der Analyse der Funktionsbedingungen dieser untergegangenen Regime zuwenden. Durch ihre Abschließung und weitgehende Unzugänglichkeit blieben die DDR und die anderen sozialistischen Staaten unbe­ kannte Gesellschaften; die Forschung vor 1989 war methodisch auf Sekun­ däranalysen reduziert. Diese Situation hat sich nach 1989 grundlegend geändert. Analysen kommunistischer Herrschaft nach 1989 erfolgen ex post, und das ist methodisch nicht unproblematisch. Ex post-Interpretationen sind immer der Ge­ fahr ausgesetzt, in einen retrospektiven Determinismus umzuschlagen, ein Pro­ blem, das in den Sozialwissenschaften nicht neu ist. Reinhard Bendix hat vor dem "Fehlschluß" des retrospektiven Determinismus gewarnt. Vor dem Hinter­ grund des Siegeszuges der Nationalstaaten in Europa schrieb er: "Im Rückblick sieht es immer so aus, als ob alles so hätte kommen müssen, wie es gekommen ist.
Max Weber and Institutional Theory

Max Weber and Institutional Theory

M. Rainer Lepsius

Springer International Publishing AG
2018
nidottu
This book presents a collection of essays on institutional theory written by the German sociologist and Weber-expert M. Rainer Lepsius. Based on Weber’s work, the author develops concepts of institutional theory, which he subsequently applies to topics such as National Socialism, democratization processes, German unification, and the institutionalization of the European Union. By showing how charismatic leadership can under certain circumstances threaten democratic structures and curtail individual freedoms, and by analyzing the structural and cultural conditions under which people develop trust in political and social structures and ultimately come to support and comply with them, the author provides a sound analytical understanding of the development of democratic institutions and a democratic political culture. This collection of essays was edited, translated and commented on by Claus Wendt.
Soziologie und Soziologen

Soziologie und Soziologen

M. Rainer Lepsius

Mohr Siebeck
2017
sidottu
Wie entwickelte sich die Soziologie im 20. Jahrhundert? Die 48 hier zusammengestellten Texte von M. Rainer Lepsius fügen sich zu einer Geschichte der deutschen Soziologie dieser Zeit. Lepsius erläutert die Institutionalisierung der Soziologie als Fach und behandelt ihre Verankerung an den Hochschulen. Im Zentrum steht die Professionalisierung der Soziologie als eine empirische Wissenschaft zur systematischen Dauerbeobachtung gesellschaftlicher Prozesse genauso wie die gesellschaftliche Funktion der Soziologie und ihr im Ergebnis als bedauerlich gering eingeschätzter Anteil am Entscheidungswissen des politischen Prozesses. Besondere Akzentuierung erfahren die Systembrüche und der Beitrag der Emigranten, die auch individuell besonders gewürdigt werden.
Max Weber and Institutional Theory

Max Weber and Institutional Theory

M. Rainer Lepsius

Springer International Publishing AG
2016
sidottu
This book presents a collection of essays on institutional theory written by the German sociologist and Weber-expert M. Rainer Lepsius. Based on Weber’s work, the author develops concepts of institutional theory, which he subsequently applies to topics such as National Socialism, democratization processes, German unification, and the institutionalization of the European Union. By showing how charismatic leadership can under certain circumstances threaten democratic structures and curtail individual freedoms, and by analyzing the structural and cultural conditions under which people develop trust in political and social structures and ultimately come to support and comply with them, the author provides a sound analytical understanding of the development of democratic institutions and a democratic political culture. This collection of essays was edited, translated and commented on by Claus Wendt.
Max Weber und seine Kreise

Max Weber und seine Kreise

M. Rainer Lepsius

Mohr Siebeck
2016
sidottu
In diesem Band sind 16 Texte von M. Rainer Lepsius (1928-2014) zu Max Weber versammelt, die eher essayistischen Charakter tragen. Sie beschäftigen sich mit der Fragestellung Webers und der Wirkung seines Werkes, mit Webers professionspolitischen Vorhaben, mit dem biographischen, zeithistorischen und wissenschaftlichen Kontext, der Weber prägte, sowie schließlich mit dem Fortleben seines Werkes in der Max Weber-Gesamtausgabe. Die hier veröffentlichten Texte sind über einen Zeitraum von rund 30 Jahren entstanden. Unter ihnen befinden sich auch vier bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass: Über die Prägung des Menschen durch politische Ordnungen, über Max Weber und die deutsche Universität, über Max Weber als Reisenden in Italien sowie eine Abhandlung über das Heidelberger Max-Weber-Haus in der Ziegelhäuser Landstraße 17 ("Kulturliberalismus, Kulturprotestantismus, Kulturfeminismus").
Soziale Schichtung in der industriellen Gesellschaft

Soziale Schichtung in der industriellen Gesellschaft

M. Rainer Lepsius; Oliver Lepsius

Mohr Siebeck
2015
sidottu
M. Rainer Lepsius starb am 2. Oktober 2014. In seinem literarischen Nachlass fand sich seine Habilitationsschrift, die er zu Lebzeiten nicht veröffentlichte. Sie behandelt Grundfragen einer soziologischen Theorie der Ungleichheit, insbesondere in nationalstaatlich verfassten demokratischen Industriegesellschaften. Obgleich die Schrift den Diskussionsstand der 60er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland und in den USA widerspiegelt, enthält sie auch theoretische Überlegungen zum Verhältnis von Sozialstruktur und politischer Ordnung, die richtungweisend geblieben sind.Der Autor entwirft hier einen Ansatz, der angesichts des gesellschaftlichen Wandels im 20. Jahrhundert zwar vom Veralten der Klassenanalyse des 19. Jahrhunderts ausgeht, sich aber als Antwort darauf nicht mit der These von der Entschichtung der Gesellschaft oder ihrer Nivellierung bescheidet ("nivellierte Mittelstandsgesellschaft") . Vielmehr will er diesen Wandel aus der Verbindung von arbeitsteiliger Positionsdifferenzierung (Struktur) und gedachter Ordnung (Kultur) erklären, und er stellt das Legitimationsproblem sozialer Ungleichheit in einer Industriegesellschaft von Vollbürgern in den Mittelpunkt. Die Schrift ist auch ein Dokument, das einen Einblick in die soziologische Diskussion der frühen Bundesrepublik gewährt. Insofern ist sie nicht nur für Theoretiker der Ungleichheit, sondern auch für die Geschichte der bundesrepublikanischen Soziologie interessant.
Institutionalisierung politischen Handelns

Institutionalisierung politischen Handelns

M. Rainer Lepsius

Springer vs
2013
nidottu
?Der Band versammelt Aufsätze von M. Rainer Lepsius zur Problematik der Institutionalisierung politischen Handelns. Institutionen konkretisieren kulturelle Leitideen und bestimmen deren Geltungsraum. Je nachdem, welche Leitideen für welche Handlungsfelder mit welchen Sanktionen institutionalisiert werden, bilden sich höchst verschiedene politische, ökonomische und soziale Ordnungen, aber auch moralische Formungen der Lebensführung.
Interessen, Ideen und Institutionen

Interessen, Ideen und Institutionen

M. Rainer Lepsius

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Ideen, Interessen und Institutionen markieren drei Zugänge zur Strukturanalyse des menschlichen Zusammenlebens: Ideen sind der Ausdruck für die Wertbezogenheit des menschlichen Handelns, Interessen bestimmen die Richtung des sozialen Handelns, Institutionen verleihen diesem Dauer und Verbindlichkeit. Aus den Spannungsverhältnissen zwischen Ideen, Interessen und Institutionen erheben sich Struktur und Dynamik sozialer Ordnungen. Aus diesem Ansatz, der in der Tradition der Soziologie Max Webers liegt, werden die Rollen der Intellektuellen, die Ausbildung von Subkulturen, Schichten und Klassen, die Bedeutung der Institutionen für soziale Stagnation und sozialen Wandel und der Nationalstaat als Ordnungsidee analysiert.