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Kirjailija

Mario Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 30 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2024, suosituimpien joukossa Sexualpädagogik der Vielfalt. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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30 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2024.

Charakterisierung und Vergleich der Kommunikationsformen gelesene Texte und freie AEusserungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,7, Universit t Erfurt (Sprachenzentrum), Veranstaltung: Seminar: "Mediensprechen I," 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kommunikation" ist eines des wichtigsten Schlagw rter unserer Zeit. Verschiedenste Medien bringen den weltweiten Gedankenaustausch in Fahrt, mittels immer neuer Techniken kommuniziert man ber gro e Distanzen miteinander, und immer mehr Menschen, die sich sowieso schon lange nichts mehr zu sagen haben, tun dies heutzutage per Handy. M chte man jedoch einer oder mehreren Personen direkt oder ber ein audiovisuelles Medium etwas mitteilen, so steht man immer wieder vor der Frage: Wie sag' ich's am besten? Schreibe ich meine Gedanken auf und lege meine ganze Kraft ins ausdrucksstarke Vorlesen oder formuliere ich frei und ohne Manuskript, was mir auf der Seele brennt? Sicherlich kommt es auf den Anlass an, aber auch die Mentalit t der Person, die etwas sagen will, spielt eine Rolle. Die vorliegende Arbeit gibt einen vergleichenden berblick ber die unterschiedlichen Kommunikationsformen des freien u erns und des gelesenen Textes. Zur genauen Unterscheidung der beiden beteiligten Parteien wird derjenige, der etwas vortr gt, im Folgenden als "Kommunikator" bezeichnet, w hrend derjenige, welcher das audiovisuell vom Kommunikator auf ihn Einwirkende aufnimmt, "Rezipient" genannt wird. Die Grundlage f r meine Er rterung basiert weitgehend auf eigenen berlegungen und Erfahrungen, die ich teilweise auch durch die Mitarbeit bei einem landesweiten Radiosender sammeln konnte, sowie auf Recherche in B chern des Sprechwissenschaftlers Stefan Wachtel.
Die deutschen Kabelpilotprojekte

Die deutschen Kabelpilotprojekte

Mario Müller

Grin Verlag Gmbh
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: Seminar: 'Das Mediensystem der Bundesrepublik', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit besch ftigt sich mit der Entstehung, der Technik und den Folgen der vier deutschen Fernseh-Kabelpilotprojekte., Abstract: Der Mensch ist ein Rudeltier. Betrachtet man Kommunikation als ein menschliches Grundbed rfnis, das ein einzelner Mensch alleine nicht befriedigen kann, best tigt sich diese Aussage. Ausgehend von den US-amerikanischen Entwicklungen begann nach 20 Jahren ffentlich-rechtlichem Rundfunk auch in Deutschland Anfang der 1970er Jahre eine Diskussion um die zuk nftige Entwicklung des Fernsehens. Was ist n tig? Was ist m glich? Die Meinungen gingen teilweise weit auseinander. W hrend einige an den alten Rundfunkstrukturen festhalten wollten, forderten andere die ffnung des Fernsehmarktes f r private Programmveranstalter. Eigentlich m sste es sogar "Schaffung" des Fernsehmarktes hei en, da sich die Fernsehlandschaft erst durch die kommerziellen Interessen der Privatsender zu einem Markt gewandelt hat. Die vorliegende Arbeit gibt einen berblick ber die Entstehung und Durchf hrung der deutschen Kabelpilotprojekte, welche den privatwirtschaftlich organisierten Rundfunk in der Bundesrepublik begr ndet haben. Zu den einzelnen Kabelpilotprojekten gibt es zahlreiche Begleitstudien und Dokumentationen sowie Aufs tze in Fachzeitschriften. Jedoch existieren kaum bersichten, in denen alle vier Projekte vergleichend nebeneinander gestellt und analysiert werden. Lediglich Susanne Hiegemanns Publikation "Kabel- und Satellitenfernsehen," herausgegeben von der Bundeszentrale f r politische Bildung, bietet hier einen einigerma en umfassenden berblick.
Massenmedien in der DDR von 1949-1961 - Ein Überblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,15, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: Seminar: 'Die DDR 1945/49-61', 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits unmittelbar nach Kriegsende begannen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Arbeiten zum Wiederaufbau der Massenmedien. Den verantwortlichen Befehlshabern war absolut bewusst, welchen Einfluss die Medien auf die B rger hatten und welche Bedeutung ihnen daraus f r die Kontrolle des Volkes erwuchs, und sie standen auch im medialen Wettkampf mit den alliierten Konkurrenten in den westlichen Sektoren. Wer am schnellsten wieder ber ein intaktes Presse- und Rundfunkwesen verf gte, konnte nicht nur die eigene Bev lkerung ber aktuelle Ereignisse unterrichten, sondern vor allem auch propagandistisch f r die Ziele der Staatsf hrung werben bzw. die gegnerischen Parteien medial angreifen. Besonders f llt hier die gro e Anzahl und hohe Verbreitungsdichte von Tageszeitungen in der DDR auf, deren Inhalte sich zwar, da zentral gelenkt, nicht wesentlich voneinander unterschieden, die jedoch von nahezu allen Haushalten rezipiert wurden. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich anhand eines berblicks ber Entstehung, Struktur und Inhalte der DDR-Presse, des Radios und Fernsehens zeigen, welche zentrale Bedeutung diese Massenmedien in den ersten Jahren der DDR hatten. Als Basisquellen dienen mir Konrad Dussels "Deutsche Rundfunkgeschichte" und Band 1 von Heinz P rers und Johannes Rabes Publikation "Medien in Deutschland." Erg nzend m chte ich noch hinzuf gen, dass s mtliches erhaltenes Ton- und Filmmaterial aus dem Rundfunk und Fernsehen der DDR im Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg aufbewahrt wird und dort f r die mediale Verwertung oder f r wissenschaftliche Recherchen zur Verf gung steht.
Wandel in der Politikdarstellung - Personalisierung der Politik
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: Seminar "Wandel der ffentlichkeit," 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Etablierung des Fernsehens in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts hat die Bedeutung dieses Mediums stetig zugenommen. Einerseits der passiven Unterhaltung dienend, andererseits die Information gro er Menschenmengen f rdernd, dringen die kombinierten Bild-Ton-Signale in alle Alters-, Bildungs- und Einkommensklassen vor. Das Fernsehen ist das beliebteste Massenmedium unserer Zeit und wer m glichst viele Menschen erreichen will, sei es, um sie zu unterhalten, zu informieren oder auch zu beeinflussen, der muss sich im TV positionieren. Die Macht dieses Mediums haben seit dessen Einf hrung auch Politiker in aller Welt kennen, f rchten und sch tzen gelernt. Das Fernsehen hat gewisse Trends, die in der Politik bereits vorhanden waren, weiterentwickelt und auch neue Entwicklungen in der Darstellung von Politik geschaffen. In der Politik war es schon immer wichtig, die f r viele W hler komplex und abstrakt wirkenden Programme und Strategien durch Spitzenpolitiker verk rpern zu lassen. Die vorliegende Arbeit will die wachsende Bedeutung dieser Personalisierung insbesondere im Zusammenhang mit dem Medium Fernsehen erkl ren, Beispiele aktueller Politikdarstellung zeigen und auch Ausblicke auf m gliche zuk nftige Entwicklungen geben. Ich beschr nke mich in meinen Ausf hrungen rtlich gesehen auf die politischen Systeme westlicher Demokratien und zeitlich auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Als Quellenbasis existieren zahlreiche neuere Publikationen, besonders die Wahlk mpfe der vergangenen beiden Wahlen zum deutschen Bundestag sind in vielerlei Hinsicht analysiert worden. Auch zur Darstellung und zum Auftreten von Polit
Dreisamkeit

Dreisamkeit

Mario Müller; Gültekin Kaynak; Frank Zweiling

Books on Demand
2003
pokkari
Die drei Autoren Gültekin Kaynak, Mario Müller und Frank Zweiling arbeiten seit 1992 zusammen. Sie haben sich durch ihre Einigkeit, dass eine Demokratie nur von Veränderungen leben kann, gefunden und haben mit ihrem Literatur-Experiment Der Stammtisch jahrelang den Finger in die Wunde der Ausländerfeindlichkeit gelegt. Sie haben durch ihre unnachahmlichen Art des Auftrittes, emotionale Schockzustände beim Publikum erzeugt. Dies hat sie weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht. Aber es wäre zu kurz gedacht diese drei Autoren nur unter dem Gesichtspunkt des Protestes zu sehen, sie sind Menschen, mit all ihren Gefühlen, Sorgen und Nöten. Dieses Menschsein haben sie immer wieder in Gedichte gefasst und auch sehr oft bei gegebenen Anlässen in Kurzlesungen der Öffentlichkeit präsentiert. Es war eigentlich ein logischer Schritt dies nun in Buchform zu tun. Auch in diesem Buch spannen die drei Autoren einen emotionalen Bogen, offenbaren Geheimnisse der Seele, des Herzens und der Gedanken.