Charakterisierung und Vergleich der Kommunikationsformen gelesene Texte und freie AEusserungen
Mario Muller
Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,7, Universit t Erfurt (Sprachenzentrum), Veranstaltung: Seminar: "Mediensprechen I," 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kommunikation" ist eines des wichtigsten Schlagw rter unserer Zeit. Verschiedenste Medien bringen den weltweiten Gedankenaustausch in Fahrt, mittels immer neuer Techniken kommuniziert man ber gro e Distanzen miteinander, und immer mehr Menschen, die sich sowieso schon lange nichts mehr zu sagen haben, tun dies heutzutage per Handy. M chte man jedoch einer oder mehreren Personen direkt oder ber ein audiovisuelles Medium etwas mitteilen, so steht man immer wieder vor der Frage: Wie sag' ich's am besten? Schreibe ich meine Gedanken auf und lege meine ganze Kraft ins ausdrucksstarke Vorlesen oder formuliere ich frei und ohne Manuskript, was mir auf der Seele brennt? Sicherlich kommt es auf den Anlass an, aber auch die Mentalit t der Person, die etwas sagen will, spielt eine Rolle. Die vorliegende Arbeit gibt einen vergleichenden berblick ber die unterschiedlichen Kommunikationsformen des freien u erns und des gelesenen Textes. Zur genauen Unterscheidung der beiden beteiligten Parteien wird derjenige, der etwas vortr gt, im Folgenden als "Kommunikator" bezeichnet, w hrend derjenige, welcher das audiovisuell vom Kommunikator auf ihn Einwirkende aufnimmt, "Rezipient" genannt wird. Die Grundlage f r meine Er rterung basiert weitgehend auf eigenen berlegungen und Erfahrungen, die ich teilweise auch durch die Mitarbeit bei einem landesweiten Radiosender sammeln konnte, sowie auf Recherche in B chern des Sprechwissenschaftlers Stefan Wachtel.