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Kirjailija

Markus Bingel

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53 kirjaa

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Luxus- oder Massenkonsum? Südostasiatische Importe in den Niederlanden der Frühen Neuzeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 3,0, Universit t Bielefeld (Abteilung Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Konsum und Markt in historischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 20. M rz 1602 die "Vereenigde Oostindische Compagnie" gegr ndet wurde, konnte man noch nicht absehen, welchen Siegeszug dieser, sp ter als "das reichste Unternehmen der Welt" bezeichnete, Zusammenschluss niederl ndischer Kaufmannskompanien im 17. und 18. Jahrhundert antreten werde. Ausgehend von der VOC und ihrem englischen Pendant der "East India Company," gelangten viele neue und fremdartige Produkte in gro er St ckzahl nach Europa. Ziel der folgenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie diese Produkte am heimischen Markt angenommen wurden und der Frage nachzugehen, ob manche Produkte nur von bestimmten Schichten konsumiert wurden, oder ob sich diese neuen Konsumg ter rasch in der gesamten Bev lkerung ausbreiteten. Dabei wird nicht nur Wert auf eine rein wirtschaftshistorische Sichtweise gelegt, sondern es werden auch sozialgeschichtliche Aspekte des Umgangs mit Kolonialwaren behandelt. Dies soll exemplarisch anhand von Gew rzen, Kaffee und Tabak aufgezeigt werden. Hier wird ein besonderer Schwerpunkt auf die indonesischen Kolonien der Niederlande gelegt, da diese ma geblichen Anteil an der Etablierung der, h ufig als Genussmittel bezeichneten, Produkte in Europa hatten.
Untersuchung des Kapitalbegriffs von Pierre Bourdieu anhand der zweiten Generation der Rothschild-Dynastie
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Publikationen befassten sich in den letzten Jahren mit dem Hause Rothschild und ihrer Geschichte. Dies geschah meist im Hinblick auf ihr Verm gen oder auf den politischen Einfluss, welchen die Rothschilds besonders im 19. Jahrhundert aus bten. In den Standardwerken zur Familiengeschichte werden meist die wirtschaftlichen Erfolge der Familie herausgestellt und untersucht. F hrt man sich den wirtschaftlichen Erfolg der zweiten Generation der Rothschild-Dynastie vor Augen, so kommt man nicht umhin, auch andere als nur wirtschaftliche Gr nde f r das Entstehen dieses Imperiums anzuf hren, welches von einem Zeitgenossen treffend als "die kolossalste Erscheinung der B rsen-, Geld- und Staatsfinanzwelt, wie sie die Weltgeschichte in unseren Tagen zum erstenmale darbietet" beschrieben wurde. Die zweite Generation der Rothschild-Dynastie war sicherlich nicht nur erfolgreich, weil bereits ihr Vater ein gro es Verm gen erwirtschaften konnte, also nicht nur, weil sie, mit Marx gesprochen, ber einen gro en Besitz von Produktionsmitteln verf gte, sondern auch, weil sie ber F higkeiten und Kontakte verf gte, die ihr im "Positionierungskampf der Akteure" einen entscheidenden Vorteil gegen ber anderen Unternehmern ihrer Zeit brachten. Im Folgenden soll untersucht werden, ob sich f r die Analyse des Erfolges der zweiten Generation der Rothschilds der Kapitalbegriff Pierre Bourdieus anbietet. Hierzu werden, nach einer kurzen Einf hrung in die Geschichte der Rothschilds im 19. Jahrhundert, die vier Kapitalsorten nach Bourdieu vorgestellt und anschlie end jeweils anhand der zweiten Rothschild-Generation untersucht, ob man den Kapitalbegriff als Erkl rungsmodell f r den Erfolg der f nf Rothschild-Br der gebrauchen kann.