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Kirjailija

Mathias Gutmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2017-2019, suosituimpien joukossa Leben und Form. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2017-2019.

Modellorganismen

Modellorganismen

Peter Nick; Reinhard Fischer; Dietmar Gradl; Mathias Gutmann; Jörg Kämper; Tilman Lamparter; Michael Riemann

Springer Fachmedien Wiesbaden
2019
nidottu
Dieses Buch vermittelt ein Verständnis dafür, was Modellorganismen sind, und warum sie für die Biologie eine so wichtige Rolle spielen. Im Zentrum steht, welche grundsätzlichen Ansätze mit Modellorganismen verfolgt werden und welche Limitierungen man beachten muss. Einige Modellorganismen werden exemplarisch anhand von übersichtlichen Steckbriefen vorgestellt und ihre Anwendung wird ausführlich diskutiert. Es werden außerdem wichtige wissenschaftstheoretische Grundlagen und Grundsätze der Biologie eingehend erörtert. Dieses Buch richtet sich vor allem an Studierende im fortgeschrittenen Bachelor und im Masterbereich der Lebenswissenschaften.
Leben und Form

Leben und Form

Mathias Gutmann

Springer vs
2017
nidottu
Ist Leben mehr als eine Leistung „natürlicher Systeme“? Wie unterscheiden sich Lebewesen von Artefakten? Lassen sich Lebewesen genauso herstellen wie Maschinen? Diese Fragen werden mit dem Siegeszug der „converging technologies“ besonders dringlich, denn je mehr Biologie, Ingenieurswissenschaften, Informatik und Physik zusammenfinden, desto weniger scheinen gewohnte Unterscheidungen zu treffen. Doch zeigt eine systematische Rekonstruktion der Lebenswissenschaften in ihrer aktuellen Form als Systembiologie und synthetische Biologie, daß es sich dabei um ein Selbstmissverständnis der Logik wissenschaftlicher Darstellung handelt. Eine alternative Auffassung der begrifflichen Struktur unserer Rede über Lebendiges ist Anliegen dieses Buches. Leben ist danach eine Formbestimmung von Tätigkeitsverhältnissen, die sowohl theoretische wie praktische Begründungen ermöglicht. Die Entfaltung der spezifisch technischen Form dieses Wissens über das Lebendige gestattet es nicht nur, szientistische Verkürzungen zu vermeiden, sondern zudem den methodischen Ort wissenschaftlicher Strukturierungen von Lebendigem auszuzeichnen. Auf dieser Grundlage wird schließlich auch „der Menschen“ durch Lebenswissenschaften darstellbar – und zwar so, wie es der historischen Form des Gegenstandes angemessen ist.