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Kirjailija

Matthias Schulz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998-2026, suosituimpien joukossa Was ist Demokratie? Ludwig von Mises und Karl R. Popper im Vergleich.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1998-2026.

Was ist Demokratie? Ludwig von Mises und Karl R. Popper im Vergleich.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg (Lehrstuhl f r Wirtschaftsethik), Veranstaltung: Bachelorseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was ist Demokratie?" lautet die Leitfrage dieser Arbeit. Zur Beantwortung sollen in dieser Arbeit die Ideen und Thesen von Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises und dem Philosophen Karl. R. Popper untersucht werden. Zieht man ein Lexikon zu Rate, wird Demokratie als eine Staatsform definiert, in der alle Staatsgewalt von der Mehrheit des Volkes ausgeht. Das hei t, eine von der W hlermehrheit bestimmte Regierung hat f r die Zeit einer Wahlperiode die gesetzgebende Gewalt und kann notfalls Mittel und Wege anstrengen, um geltende Gesetze und Regeln durchzusetzen. Unter diesem Gesichtspunkt dr ngt sich die Frage auf, wie sich die Idee der Mehrheitsregierung in L ndern wie zum Beispiel Deutschland oder den USA noch halten kann. Ist die Tatsache, dass sich bei den Bundestagswahlen in der BRD seit ihrer Gr ndung 1949 die Wahlbeteiligung stets bei rund 70 bis 80% der Wahlberechtigten eingepegelt hat ein Argument gegen eine Demokratie? Immerhin scheinen sich 35% der Ostdeutschen bei der Bundestagswahl 2009 gegen eine Teilnahme entschieden zu haben. Kann man diese Entscheidung auch als eine Entscheidung gegen das "System Demokratie" sehen? Und wenn ja, was w rde das ber die Demokratie und ihre Bedeutung aussagen? Schaut man einmal ber den "gro en Teich" und zu den gerade stattgefundenen US-Pr sidentschaftswahlen 2012, zeichnet sich ein noch st rkerer Trend ab. Obwohl sich die USA immer als eines der demokratischsten L nder der Welt darstellt und Kriege f hrt um, eigenen Aussagen zufolge, diktatorische Systeme abzuschaffen und die Demokratie in diesen L ndern zu etablieren, zeigen die Zahlen der Wahlbeteiligungen scheinbar ein anderes Bild. Mit zwischenzeitlichen Hochs von bis zu 82%
Koloniale und postkoloniale Mikrotoponyme

Koloniale und postkoloniale Mikrotoponyme

Verena Ebert; Tirza Mühlan-Meyer; Matthias Schulz; Doris Stolberg

De Gruyter
2022
sidottu
Die koloniale und postkoloniale Toponomastik verortet sich an der Schnittstelle von Koloniallinguistik und Onomastik. Toponyme eignen sich in besonderer Weise für die Versprachlichung von Herrschaftswünschen und -ansprüchen und die Fixierung von Macht durch Sprache. Toponymische (Um-)Benennungen waren Teil des Sprachhandelns der Kolonisatoren sowohl im kolonisierten Raum als auch im Ausgangsgebiet der Kolonialmächte. In den hier zusammengestellten Beiträgen werden unter besonderer Berücksichtigung von Mikrotoponymen und Urbanonymen zwei übergeordnete Fragestellungen bearbeitet: Auf welche Weise und in welcher Form spiegeln Benennungen und Umbenennungen eine koloniale Weltsicht wider? Wie tragen Praktiken der Benennung und Umbenennung zur Fixierung einer kolonialen Weltsicht bei? Wie werden sie andererseits funktionalisiert, um zu Dekolonisierungsprozessen beizutragen? Der Band bietet einen breiten Einblick in aktuelle Forschungsthemen der kolonialen und postkolonialen Mikrotoponomastik. Er zeigt sowohl die interdisziplinären Verbindungen des Forschungsgebietes, z. B. zu Geschichte und Kartographie, als auch vielfältige Fokussierungen in Bezug auf koloniale, kolonial intendierte und postkoloniale Kontexte.
Hybrid Entrepreneurship

Hybrid Entrepreneurship

Matthias Schulz

Josef Eul Verlag GmbH
2018
nidottu
The preponderance of research regards entrepreneurial entry as a dichotomous choice between paid employment and entrepreneurship. Most classic models on the emergence of entrepreneurship either neglect or exclude the opportunity of engaging in both occupations at the same time. This view stands in contrast to increasing evidence that the majority of firm entry around the world occurs by individuals who simultaneously engage in paid employment and self-employment, an entry mode which has been termed hybrid entrepreneurship. 58% of all start-ups in Sweden have been found to be started in hybrid entrepreneurship and even in R&D-pursuing start-ups in Germany, this type of business entry represents 27% of all entrants. Next to this high prevalence of hybrid entrepreneurs among entrepreneurs, there are at least three reasons why these hybrid entrepreneurs should receive more attention. First, as hybrid entrepreneurs are often better educated than pure entrepreneurs, their business ideas might be expected to result in more high-growth ventures. Second, businesses run in pure entrepreneurship survive longer on average if they have been founded in hybrid entrepreneurship. Third, regardless of whether or not hybrid entrepreneurs generate greater economic impact than pure entrepreneurs, their relevance also emerges from their potential to evolve into valuable full-time businesses that otherwise would not have existed. This thesis therefore aims to advance research on hybrid entrepreneurship by revealing its importance for policymaking and entrepreneurship research, the various areas of research touched by it, and its role in entrepreneurial exit processes.
Logistikintegrierte Produktentwicklung

Logistikintegrierte Produktentwicklung

Matthias Schulz

Springer Gabler
2014
nidottu
?Vorhandene Freiheitsgrade in der Produktentwicklung können von der Logistik ausgenutzt werden, um steigende Anforderungen effektiv bewältigen zu können. Matthias Schulz untersucht anhand von Experteninterviews die Integration des genannten Funktionsbereichs in den Produktentstehungsprozess am Beispiel deutscher Automobilhersteller. Um die Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten, erläutert der Autor wandelnde Aufgaben in der Logistik bzw. im Supply Chain Management bis zum Jahre 2025 durch eine trendbasierte Szenario-Analyse und ermittelt notwendige Anpassungen. Die Analyse zeigt Unternehmen in- und außerhalb der Automobilindustrie Wege auf, die Leistungsfähigkeit und Kosten ihrer Fließsysteme zu verbessern und so dauerhafte Wettbewerbsvorteile zu erlangen.
Das 19. Jahrhundert (1789-1914): Unter Mitarbeit Von Michael Erbe Und Nicola Brauch
English summary: This Work gives an overview of the period between the French Revolution and the outbreak of the First World War. The main lines of European history are described: industrialisation, development within the states as well as foreign relations and the influence of European colonialism and imperialism on the rest of the world. Special emphasis is placed on the development of the USA. Central and South America, Middle, South and East Asia, Africa, Australia and Oceania are integrated in the work and the global links between old and new world are explained. German description: Dieser Band bietet einen Uberblick uber die Zeit zwischen der Franzosischen Revolution und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Behandelt werden die grossen Linien der Geschichte Europas im Hinblick auf die Industrialisierung, die innerstaatlichen Entwicklungen und die zwischenstaatlichen Beziehungen sowie die Auswirkungen des europaischen Kolonialismus und Imperialismus auf die ubrige Welt. Besonderes Gewicht wird auf die Entwicklung der USA gelegt, ebenso werden Mittel- und Sudamerika, Vorder-, Sud- und Ostasien sowie Afrika, Australien und Ozeanien in die Darstellung einbezogen und so die globalen Verflechtungen zwischen alter und neuer Welt verdeutlicht. Abbildungen, Karten und Grafiken erganzen den Text ebenso wie ausfuhrlichere Darlegungen zu besonderen Themen und Sachverhalten.
The Strained Alliance

The Strained Alliance

Matthias Schulz; Thomas A. Schwartz

Cambridge University Press
2009
sidottu
Using a wide array of recently declassified archival materials in the United States and Western Europe, this collection offers new insights into the changing dynamics of transatlantic relations during the era of détente (1969–1980). Whereas prior studies of this decade have focused on the end of the Vietnam War or U.S.-Soviet relations, this volume reveals why bitter conflicts developed between the U.S. and its European allies, and how, contrary to conventional wisdom, European integration evolved less as a consequence of Washington's support than as a result of America's relative decline and growing U.S.-European discord. Taking into account the developments in various bilateral and multilateral settings, such as the European Community, the Helsinki process, and the G-7 summits, the contributions show that a common alliance strategy has always been a difficult undertaking, often the result of bitter confrontation and painful compromises. With clear overtones to more recent disputes, this collection demonstrates there was never a 'golden age' of transatlantic harmony.
Normen Und PRAXIS

Normen Und PRAXIS

Matthias Schulz

Walter de Gruyter
2009
sidottu
Welche Rolle spielte das von Zeitgenossen oft als zu machtig gescholtene, doch von "Realisten" der Internationalen Beziehungen als irrelevant verschmahte Europaische Konzert fur die friedliche Konfliktregulierung nach den Napoleonischen Kriegen? Die in der Historischen Friedens- und Konfliktforschung angesiedelte Studie untersucht erstmals das Verhaltnis von Normen und Praxis des vielfach missverstandenen "Sicherheitsrates" zwischen Wiener Kongress und italienischer Einigung. Matthias Schulz weist auf die wachsende Bedeutung von kollektiven Handlungsrepertoires, Verfahren und normativen Vorstellungen in der Staatengesellschaft des 19. Jahrhunderts hin. Erkenntnisse uber die Einhegung der Machtpolitik durch Institutionenbildung sowie Vorzuge und Schwachen der direktorialen Tradition der Konfliktregulierung werden so einer Gegenwart nahe gebracht, die selbst vor der schwierigen Zukunftsaufgabe steht, ethnische und religiose Spannungen sowie Ressourcenkonflikte friedlich zu entscharfen."
Deutscher Wortschatz im 17. Jahrhundert
Matthias Schulz examines corpus theory, lexicology and lexicography with reference to historical vocabulary and its lexical structures. The author first analyses how historical lexes and lexical structures are collected and examined and then selects 85 texts from everyday life in the 17th century. These form the basis for his own analyses of individual areas of lexis. His case studies reveal lexical structures in 17th century vocabulary. The corpus used in his study is online available: http: //www.degruyter.com/view/product/36681