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Kirjailija

Michael Schmidt

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65 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1997-2026.

The Novel

The Novel

Michael Schmidt

The Belknap Press
2014
sidottu
The 700-year history of the novel in English defies straightforward telling. Geographically and culturally boundless, with contributions from Great Britain, Ireland, America, Canada, Australia, India, the Caribbean, and Southern Africa; influenced by great novelists working in other languages; and encompassing a range of genres, the story of the novel in English unfolds like a richly varied landscape that invites exploration rather than a linear journey. In The Novel: A Biography, Michael Schmidt does full justice to its complexity.Like his hero Ford Madox Ford in The March of Literature, Schmidt chooses as his traveling companions not critics or theorists but “artist practitioners,” men and women who feel “hot love” for the books they admire, and fulminate against those they dislike. It is their insights Schmidt cares about. Quoting from the letters, diaries, reviews, and essays of novelists and drawing on their biographies, Schmidt invites us into the creative dialogues between authors and between books, and suggests how these dialogues have shaped the development of the novel in English.Schmidt believes there is something fundamentally subversive about art: he portrays the novel as a liberalizing force and a revolutionary stimulus. But whatever purpose the novel serves in a given era, a work endures not because of its subject, themes, political stance, or social aims but because of its language, its sheer invention, and its resistance to cliché—some irreducible quality that keeps readers coming back to its pages.
Populäre Filmdramaturgie - Eine dramaturgische Analyse der Kill Bill-Filme von Quentin Tarantino
Die Produktion von Spielfilmen ist bekannterma en eine kostspielige Angelegenheit und will dementsprechend gut berlegt sein. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass in Hollywood durchschnittlich eine Million Dollar bereits in Entwicklung und Erstellung eines Drehbuchs investiert werden, bevor der dazugeh rige Film berhaupt in die tats chliche Produktion geht. Dabei stellt sich beim Betrachten unterschiedlicher Blockbuster und Mainstream-Filme immer wieder das Gef hl ein, dass diese sich im Handlungsaufbau, welcher bereits vor Drehbeginn in schriftlicher Form feststeht, sehr stark hneln. Im Rahmen dieser Arbeit werde ich also zun chst der Frage nachgehen, wodurch sich die Dramaturgie des popul ren Kinofilms auszeichnet. In einem weiteren Schritt wird es mir dann darum gehen, die Kill Bill-Filme dieses Regisseurs, der laut Kritikermeinung der Industrie, die seine Filme produziert, nicht angeh ren will," einer diesbez glichen Analyse zu unterziehen.
Die Beeinflussung Des Lernerfolgs Durch Die Gestaltung Des Raums
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Europa-Universit t Flensburg (ehem. Universit t Flensburg) (Institut f r Allgemeine P dagogik und Erwachsenenbildung / Weiterbildung), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist anders als jedes andere Lebewesen dazu in der Lage, seinen Lebensraum im Gro en und Ganzen nach seinen W nschen und Bed rfnissen zu gestalten. Jedenfalls sind die M glichkeiten ungleich gr er als etwa bei Tieren. Um sich seine optimale Umgebung oder seinen optimalen Wohnraum zu schaffen, ist dazu zwar oft Hilfe anderer Menschen n tig, aber es ist eben m glich. Der deutsche Philosoph und Soziologe Arnold Gehlen (1904 - 1976) beschrieb den Unterschied zwischen Mensch und Tier in ihrer Beziehung zur Umwelt folgenderma en: "Der Mensch ist organisch M ngelwesen, er w re in jeder nat rlichen Umwelt lebensunf hig, und so muss er sich eine zweite Natur, eine k nstlich bearbeitete und passend gemachte Ersatzwelt, die seiner versagenden organischen Ausstattung entgegenkommt, erst schaffen, und er tut dies berall, wo wir ihn sehen. Er lebt sozusagen in einer k nstlich entgifteten, handlich gemachten und von ihm ins Lebensdienliche ver nderten Natur, ...."2) Die Kleidung und die Heizung machen uns das Leben auch bei den verschiedensten Witterungsverh ltnissen angenehm. Unseren Wohnraum gestalten wir so, wie wir uns darin selbst am wohlsten f hlen - ganz individuell. Die Gestaltung unserer Umwelt hat immer auch psychologische Wirkungen auf uns Menschen. Nicht jeder mag die gleichen Tapeten. Nicht jeder mag dieselben Farben. Und nicht jeder mag das gleiche Design von M beln. Die Geschm cker k nnen sehr verschieden sein. Aber nicht berall ist das oberste Ziel der Gestaltung unserer Lebensumwelt nur unser Wohlbefinden. Wenn Seminarr ume in Universit ten statt mit den entsprechenden Sitzgelegenheiten nur mit Betten und Sofas ausgestattet w ren, w rden zwar viele sagen, die R ume seien sehr bequem a
Klischees vom weiblichen Fußballfan - Realität und Fiktion
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, M nner, Sexualit t, Geschlechter, Note: 2,0, Europa-Universit t Flensburg (ehem. Universit t Flensburg) (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Soziologie und Fu ball, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Frauen und Fu ball; was lange Zeit als zwei sich einander kategorisch ausschlie ende Dinge galt, scheint sich sukzessiv zusammenzufinden. Nichtsdestotrotz gilt der Fu ball in Europa und einigen lateinamerikanischen L ndern als klare M nnerdom ne. Das ist unumstritten. Genauso unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass der Fu ball (zumindest in Deutschland) immer mehr weibliche Anh nger findet - als Fans ihrer (M nner-) Vereine. Auch der von Frauen gespielte Fu ball ist in den letzten Jahren beliebter geworden, obwohl er in der Popularit t keineswegs mit dem der M nner zu vergleichen ist. Aber auch hier ist ein gr erer Zulauf erkennbar. Frauen und Fu ball, das passte nicht immer zusammen. Das durfte zeitweilig gar nicht sein. Es geh rte sich einfach nicht. Als Fans zwar mehr oder minder akzeptiert, das Praktizieren jedoch g nzlich unerw nscht. Es stellt sich hiermit die Frage, warum der Fu ballsport (u. a. hierzulande) als M nnerdom ne gilt. Was macht ihn berhaupt unweiblich, wie die weitl ufige Meinung noch heute ist? Diese fundamentale Frage soll in dieser Arbeit fokussiert werden, die automatisch auch den Aspekt der ffentlichen Wahrnehmung von Frauen in Verbindung mit dem Fu ball und die gegenw rtige Situation des weiblichen Publikumanteils beinhaltet. Zun chst soll jedoch etwas allgemeiner an diese Fragestellung herangef hrt werden. Dazu m ssen die Begriffe Geschlecht und Identit t kurz erl utert werden, um zu kl ren, was mit M nnlichkeit bzw. Weiblichkeit berhaupt verbunden wird.
Barcode Versus Rfid. Eine Gegen berstellung Der Vor- Und Nachteile
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - Beschaffung, Produktion, Logistik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, Veranstaltung: Verkehrswirtschaftliches Hauptseminar, 41 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzbeschreibung: Auf der diesjährigen Cebit hatte das Thema RFID in Halle 6 ein eigenes Forum. Auch die Industrieverbände BDI und Bitkom sehen in der Technik große Chancen für Unternehmen und Kunden. Schätzungen von Sun Microsystems zufolge werden 2012 über 1000 Mrd. Produkte mit RFID-Chips ausgestattet sein, und die Experten von Forrester Research prognostizieren, dass 2015 bereits 80 % aller Produkte mit RFID-Chips versehen werden. Bereits heute findet RFID seinen Einsatz bei der Personen- und Objektidentifikation zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in unter-schiedlichen Branchen. Man spricht sogar davon, dass RFID zukünftig den Barcode ersetzen wird Klar ist aber, dass die Unternehmen von heute auf morgen ihre Systeme nicht umstrukturieren werden, jedoch könnte RFID bei einem sinnvollen Einsatz in der kompletten Supply-Chain und mit der richtigen Strategie, zu besseren Resultaten führen. Am Anfang ist es notwendig, die möglichen Einsatzbereiche von RFID in der Supply-Chain einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Die zwei Hauptakte der Betrachtung lassen sich in einer Fragestellung zusammenfassen: Was war bisher und was wird mit RFID möglich sein? Die vorliegende Seminararbeit soll hierbei einen Einblick über die derzeitigen Einsatzmöglichkeiten von RFID, mit Vor- und Nachteilen in speditionellen Netzen aufzeigen. Des Weiteren wird Geschichte, Aufbau und Funktionsweise der Barcode- und RFID-Technologie erklärt. Anhand eines praktischen Beispiels wird abschließend, die Einführung von RFID entlang einer internationalen Supply-Chain dargestellt. Über den Autor: Michael Schmidt absolvierte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und studierte anschließend Verkehrsbetriebswirtschaft & Logistik an der Hochschule Heilbronn. Zur Finanzierung des Studiums arbeitete er in der zentralen Transportlogistik eines deutsch-amerikanischen Automobilherstellers. Eine Diplomarbeit beim führenden europäischen Luftfracht-Carrier runden seine logistisch erworbenen Kenntnisse ab.
Unternehmenskultur - die unsichtbare Fuhrungskraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn, Veranstaltung: Personalf hrung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzbeschreibung: Die Definition des Begriffes "Unternehmenskultur" gestaltet sich wesentlich schwieriger, als zun chst zu erwarten ist. Dies ergibt sich bereits aus der enormen Anzahl von insgesamt ber 170 Definitionsvorschl gen des Begriffes Kultur, die bis heute bekannt sind. Eine detaillierte Definition des Begriffes und damit eine umfassende Diskussion der unterschiedlichen Begriffserkl rungen w rde den Rahmen dieser Seminararbeit bersteigen. Grund hierf r ist, dass es eine Vielzahl von M glichkeiten gibt, sich diesem Begriff zu n hern. Denkbar sind z.B. Betrachtungsweisen aus den Bereichen konomie, Psychologie, Philosophie oder auch der Kulturanthropologie. Das Augenmerk dieser Arbeit soll aber aus der unternehmerischen Sichtweise erfolgen und somit (lediglich) ein allgemeines Verst ndnis von Unternehmenskulturen vermitteln. ber den Autor: Michael Schmidt absolvierte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und studierte anschlie end Verkehrsbetriebswirtschaft & Logistik an der Hochschule Heilbronn. Zur Finanzierung des Studiums arbeitete er in der zentralen Transportlogistik eines deutsch-amerikanischen Automobilherstellers. Eine Diplomarbeit beim f hrenden europ ischen Luftfracht-Carrier runden seine logistisch erworbenen Kenntnisse ab.