Kirjailija
Michael Thiel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2018, suosituimpien joukossa Vier-Farben-Satz. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
10 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2018.
Wo kommen wir her? Wer sind wir? Wo gehen wir hin? Was ist der Sinn des Lebens? Was steckt hinter unserer Sch pfung? Wie k nnen wir das Leben auf der Erde positiv beeinflussen und ver ndern? Welches Geheimnis verbirgt die Sprache? Wo war der Turm zu Babel? Warum ist er untergegangen? Wo war Atlantis? Welches Geheimnis verbirgt es? Was ist das Gesetz der Anziehung? Sind alle Menschen miteinander verwandt? Michael Thiel untersucht in Band A der 2 zu 1 Relationstheorie - verschiedene Geheimnisse und Fragen der Menschheitsgeschichte. In den Bereichen Sprache, Sch pfung, Philosophie, Religion, Geschichte und weiteren mehr, kommt er mithilfe seiner Formel zu spannenden und verbl ffenden Erkenntnissen.
L sst sich ein Perpetuum Mobile bauen? Gibt es das Ungeheuer von Loch Ness und Big Foot? Was passierte mit dem Bernsteinzimmer? Gibt es eine vierte Symmetrieoperation? Was sind Zwillingsseelen? Ist ein Leben ohne Drama vorstellbar? Auch in Band B der 2 zu 1 - Relationstheorie stellt sich Michael Thiel eine Reihe von Fragen zu R tseln in Wissenschaft und Alltagsgeschehen. Er kommt dabei zu einer Reihe verbl ffender Ideen und Erkenntnissen. Den Leser erwartet eine Reise durch Themen und Wissenschaften wie Liebe, Erotik, Semiotik, Mystik, Mathematik, Medizin, Psychologie, Physik, Chemie, Biologie, P dagogik, Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kunst, Musik und vielem mehr...
Ein Konglomerat aus verschiedenen Sachverhalten und Bedingungen im Zahlenteppich f hrt dazu, dass es unendlich viele Primzahlzwillinge geben muss. Michael Thiel bringt in seinem Buch zwar keinen Formelbeweis hervor, aber einen logischen. Wenn man von einem vorl ufig letzten Primzahlzwilling ausginge, dann w rde dies, erhebliche Auswirkungen auf die Ordnung und Unordnung im Erscheinen von Primzahlen ausmachen. Alle verbleibenden Primzahlen m ssten als Multiplikator dann bestimmten Gesetzm igkeiten folgen. Michael Thiel zeigt auf verbl ffende Weise, dass dies aber nicht dauerhaft von den bereits erschienenen Primzahlen eines Bereichs in ihrer Funktion als Multiplikator erreicht werden kann. Dar ber hinausgehend, bringt das Buch im Primzahl-Automaten einen Algorithmus hervor, der zeigt, wie und wodurch Primzahlen erscheinen und wie sie sich verteilen. Letztere Erkenntnis ist neu in der Primzahlenforschung.
Niemals h tte Bodo gedacht, dass ihm so etwas passieren k nnte. Er ist doch ein ganz gew hnlicher Erfinder. Er hat einen Lumpenfrosch und einen Gl cksbringer entworfen. Er dachte, dass das Erfinden seine Bestimmung sei. Doch das Weltlich-G ttliche hat sich f r Bodo einen anderen Lebensplan ausgedacht. Eine Nah-Leben-nach-dem-Leben-Erfahrung f hrt dazu, dass Bodo sein Leben grunds tzlich berdenkt. Im Weltlichen wird er mit kuriosen Theorien zum Boten ausgebildet, um Menschen die Liebe, die Freude und das Gl ck nahe zu bringen. Dar ber hinaus soll er Courage zeigen und Menschen helfen. Zur ck auf Erden zeigt sich schon recht bald, dass prek re Ereignisse in seinem Umfeld rasches Handeln erfordern...
Geleitwort Der Übergang von einer material- und kapitalintensiven zu einer stark entmaterialisierten Wirtschaftsweise hat gerade unter den Bedingungen eines verschärften Wettbewerbs die fundamentale Bedeutung des Wissens als Produktivkraft in den Vordergrund gerückt. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Theorien und Konzepte sowie praktische Initiativen zur Verbesserung des Umgangs mit dem Faktor Wissen entstanden. In all diesen Ansätzen kommt dem Teilen bzw. dem Transfer von Wissen innerhalb komplexer Organisationen eine zentrale Bedeutung zu. Je besser es gelingt, einmal entwickeltes und erprobtes Wissen wieder zu verwenden, desto stärker können sich die Kosten der Wissensgewinnung auf zahlreichere Anwendungen verteilen bei gleichzeitiger Vermeidung der Kosten mehrfacher Entwicklung derselben Wissenskomponente und desto eher lässt sich neues Wissen durch Kombinationen des bestehenden Wissens mit anderen Wissensbereichen und mit neuartigen Anforderungen erzeugen. Am Transfer einmal gewonnenen Wissens besteht demnach ein hohes ökono misches Interesse unter dem Gesichtspunkt der Effizienz, des Lernens und der Innovation. Der Verfasser der vorliegenden Arbeit hat diesen Aspekt in den Mittelpunkt seines Projektes gerückt. Er konstatiert, dass Wissenstransfer in der bestehenden Literatur noch nicht präzise genug analysiert und durchdrungen wurde und dass demnach auch die praktischen Gestal tungsempfehlungen, die fiir diesen zentralen Bereich abzuleiten sind, noch unvollständig seien. Ziel seiner Arbeit ist deshalb "die theoriebasierte ModelIierung des Transfers von Wis sen, die Identifikation von Gestaltungsparametern und die Ableitung von Gestaltungsemp fehlungen fiir den Wissenstransfer".
Die Vereinbarkeit des empirischen Phanomens Finanzkrise mit dem okonomischen Paradigma des rational handelnden Individuums ist noch nicht hinreichend erklart. In dieser Arbeit wird anhand des monetaristischen Ansatzes, des Uberschuldungsansatzes, des Finanzintermediationsansatzes und der Theorie spekulativer Blasen gezeigt, dass diese popularen Theorien der Finanzkrise keine mit dem Rationalitatspostulat kompatible Verhaltensfundierung aufweisen. Dann wird mit der Theorie des Bankruns ein Ansatz analysiert, der auf der Basis individuell rationalen Verhaltens Finanzkrisen erklart, dabei aber unrealistische Annahmen benutzt. Ziel der Analyse ist es nachzuweisen, dass die in den Modellen unterstellten Verhaltensmuster fur Finanzmarktentscheidungen relevant und damit praktisch bedeutsam sind."