Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 390 323 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Michael Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 40 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1988-2025, suosituimpien joukossa Eine 'Andere' Musikwissenschaft?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

40 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1988-2025.

Die Chronologie Von Emily Brontës «Wuthering Heights»
Lange galt in der Forschung die Zeitstruktur von Emily Brontes Roman "Wuthering Heights" als undurchsichtig, meist sogar als fehlerhaft. Lediglich drei Jahreszahlen stehen im Text einer Fulle von relativen Zeitangaben gegenuber, die den Verlauf der Ereignisse zu diesen Jahresangaben in Beziehung setzen. Wenn man - wie in der Forschung ublich - die Jahresangaben auf die Zeit der Handlung bezieht, lasst sich keine UEbereinstimmung mit den ubrigen Zeitangaben erzielen. Der entscheidende Neuansatz dieser Studie besteht demgegenuber in der Hypothese, dass zwei der Jahreszahlen die Entstehungszeit des Berichts uber die Handlung markieren. Damit lasst sich die Stimmigkeit des gesamten Zeitgerusts erweisen und zugleich eine innovative Interpretation mit Blick auf die fiktive Erzahlstrategie begrunden. Ihre Berucksichtigung eroeffnet neue Perspektiven, insbesondere auf den Protagonisten Mr. Heathcliff.
Die Inkongruenz Zwischen Bewertungsstichtag Und Abfindung Ausgeschlossener Gesellschafter
Im Gesellschaftsrecht stellt sich das Problem des Ausschlusses eines Gesellschafters sowohl im Personen- als auch im Kapitalgesellschaftsrecht. Fur die oHG findet sich in 140 HGB eine spezielle Regelung. Im GmbH-Recht wird die Ausschlussregelung der oHG ( 140 HGB) entsprechend herangezogen. Im Aktienrecht findet sich mit 327 a ff AktG die Moeglichkeit, Minderheitsaktionare zwangsweise auszuschliessen (sogenanntes "Squeeze-Out"). Wird ein Gesellschafter ausgeschlossen, so stellt sich zunachst das Rechtsproblem der Bemessung der Abfindung, das regelmassig eine Anteils- und Unternehmensbewertung erforderlich macht. Ein Problem ist ebenfalls, dass Bewertungsstichtag und Ausscheiden aus der Gesellschaft auseinander fallen und die Abfindung erst zu einem noch spateren Zeitpunkt ausbezahlt wird. Welche Rechte dem Auszuschliessenden im Zeitraum zwischen Bewertungsstichtag und Ausscheiden - der sich uber mehrere Jahre erstrecken kann - zustehen, ist gesetzlich nicht geregelt und umstritten. Die Arbeit befasst sich mit dieser Problematik, die sich gleichermassen fur die oHG, GmbH und AG stellt. Sie zeigt die gesellschaftsspezifisch bedingten Unterschiede auf und schlagt einen einheitlichen Loesungsansatz vor.
The Fire's Dawn in Winter's Break

The Fire's Dawn in Winter's Break

Michael Weber

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
The world has sat in darkness for years, but the fires of determination are burning, waiting to be released. The sun has returned and the reign of winter is over. An ancient people are growing in strength and making preparations for the right moment to strike. That moment has come. Their leader, Festero, uses the powerful relics to help secure his twisted domain over all. But hope remains for the emergence of the rival power. Banded together in their bid to overcome the rising threat, it will take the combined effort of all to stop Festero and secure their freedom from tyranny. Who will emerge victorious? The fate of the free world rests in this struggle for power and control: will victory over Festero mean peace, or does absolute power corrupt absolutely? Join the adventure as the story unfolds
Die Generierung Von Empfehlungen Fuer Zwischenbetriebliche Transaktionen ALS Gesamtwirtschaftliche Infrastrukturleistung
Mit der allmahlichen Wandlung des Internets und seiner Dienste zu einem Transaktionsmedium und dem damit einhergehenden Bedarf nach geschaftlichen Kollaborationsplattformen sowie der zugleich zunehmenden Durchdringung der betrieblichen Prozesse mit integrierten Informationssystemen ergeben sich Moeglichkeiten, Leistungen von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen, gezielter miteinander zu verknupfen und dabei typische Probleme des Zustandekommens von Transaktionen zu umgehen bzw. zu lindern. Es besteht das Potenzial, die (regionalen, mitunter grenzuberschreitenden) Verflechtungen zwischen Unternehmen zu erhoehen und dadurch deren betriebswirtschaftliche Situation zu vereinfachen. Die Ausschoepfung dieses Potenzials erscheint sowohl aus gesamtwirtschaftlicher als auch aus einzelwirtschaftlicher Sicht vorteilhaft. Diese Arbeit schlagt ein Modell zur Umsetzung einer dieser Zielsetzung entsprechenden Infrastrukturleistung vor und demonstriert die Generierung von Empfehlungen fur das Schaffen, das Pflegen, das Beleben und den Ausbau von Transaktionen fur die Teilnehmer einer Kollaborationsplattform zur Erhoehung der Transaktionsdynamik sowie zur Verdichtung der Transaktionsverflechtungen.
Europäisches Zivilprozessrecht und Demokratieprinzip
In der EU wurde die Pflicht zur gegenseitigen Anerkennung gerichtlicher Entscheidungen in den letzten Jahren erheblich ausgedehnt. Säumnisentscheidungen aus anderen Mitgliedstaaten müssen vielfach selbst dann anerkannt werden, wenn sich das Ausgangsgericht offensichtlich zu Unrecht für zuständig erklärt hat. In den USA sind die einzelstaatlichen Gerichte dagegen in vergleichbaren Fällen verpflichtet, die Anerkennung zu verweigern. Die EU rechtfertigt den weitgehenden Verzicht auf Anerkennungsvorbehalte mit dem verbesserten grenzüberschreitenden Rechtsschutz und dem gegenseitigen Vertrauen in die Justiz. Michael Weber geht der Frage nach, ob das Vertrauen auf wirksame Rechtsbehelfe im Urteilsstaat den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügt, die nach dem Grundgesetz für die demokratische Legitimation richterlicher Entscheidungen und die Übertragung von Hoheitsrechten auf andere Staaten gelten.
Helpdesks

Helpdesks

Sebastian Witzmann; Michael Weber; Heiner Lennackers

Bod
2006
pokkari
Egal, ob f r einen multinationalen Gro konzern oder eine kleine 2-Mann Firma, fast immer ben tigen Sie professionelle Hilfe bei der Betreuung Ihrer Computeraktivit ten und Computerbenutzer, wenn dies nicht zu Ihrem eigentlichen Kerngesch ft geh rt. Dieser Leitfaden dient als Entscheidungshilfe. Es werden alle wesentlichen Faktoren vorgestellt um Ihnen die Wahl zwischen selbst betreuten Computern und der Vergabe dieser Aufgabe an einen EDV-Anbieter zu erleichtern. Ebenso werden m gliche Probleme aufgezeigt und Verfahren zur Etablierung und Steuerung eines Helpdesks erl utert.
Textura

Textura

Michael Weber

Peter Lang AG
2003
nidottu
Aphorismen-Bucher sind nicht systematisch und widersprechen eigentlich der Konsequenz des Denkens. Nietzsche indes fordert das "ruck- und vorsichtige" Lesen der seinen, und in der Tat: In der Morgenroethe erschliessen sich mehrere Gewebe von Verweisen. Hervor tritt eine Technik: moegliche Strukturen anzubieten, wie zum Beispiel Bildfolgen und Zahlenkomposition. Kontexte finden sich, die erstens alles Reden, selbst das philosophische, von den lastigen Verpflichtungen auf logische und empirische Sachverhalte und zu anderen, etwa asthetischen Moeglichkeiten des Denkens befreien, und die zweitens anbieten, den Kalkul durch Zahlen- oder Bilderspiel zu ersetzen. Die kaleidoskopisch wechselnden Sinn-Angebote lassen die Wahrheitsfrage uberflussig und poetische Ideen sichtbar werden.
Die Altlastensanierung in Der Insolvenz

Die Altlastensanierung in Der Insolvenz

Michael Weber

Peter Lang AG
2002
nidottu
Fur die Insolvenzsituation ist kennzeichnend, dass die Insolvenzmasse fur die Erfullung samtlicher Verbindlichkeiten des Gemeinschuldners nicht ausreichend ist. Die Verteilungsfrage spitzt sich zu, wenn mit Verfahrenseroeffnung in Gestalt des Insolvenzverwalters ein Stoerer in Erscheinung tritt, der die ihn treffende Sanierungspflicht mit Massemitteln erfullen muss. Letztlich fuhrt die Auffassung des Autors dazu, dass sich im Rahmen der Altlastensanierung in der Insolvenz ein Automatismus einspielen kann und wird. Die durch die Inbesitznahme des "stoerenden" Gegenstandes seitens des Insolvenzverwalters begrundete Masseverbindlichkeit wird durch die Freigabe und den anschliessenden Besitzverlust zum Erloeschen gebracht, so dass die Behoerde im Regelfall nur eine einfache Insolvenzforderung zur Tabelle anmelden kann.
Fish Markets and Fishermen

Fish Markets and Fishermen

Suzanne Iudicello; Michael Weber; Robert Wieland

Earthscan Ltd
1999
nidottu
'Part primer, part field report, part textbook, this is an intelligent synthesis pulled together by people who have paid their dues on the front lines of marine conservation.' Carl Safina, Ph.D, author of Song for the Blue Ocean An account of one of the world's crucial resource issues. The authors argue that the decline in fish stocks and collapse of fisheries is primarily economic - current incentives offer fishermen little alternative. They offer an understanding of the science and management of fish stocks, using case studies and presenting authoritative information. They examine policy options and the effects of different access regimes.
Eine 'Andere' Musikwissenschaft?

Eine 'Andere' Musikwissenschaft?

Michael Weber

Peter Lang AG
1990
nidottu
Schon bei oberflachlicher Betrachtung der Musikwissenschaft gewinnt man das Bild einer disparaten, stark an den Nachbardisziplinen partizipierenden Fachwissenschaft, deren innerer Zusammenhang sich in einem ausserst abstrakten Begriff begrundet. Vorliegender Text zeigt nun einige Momente auf, die fur den zukunftigen Gewinn einer einheitlichen Forschungsperspektive als entscheidend erachtet werden. Neben der Diskussion von Modellen zur Weltmusikgeschichtsschreibung und grundsatzlichen Uberlegungen zum Problem des Fremdverstehens steht die Entwicklung der Ethnomusikologie im Mittelpunkt. Denn mit der Formulierung von innovativen Konzepten zur Erforschung von Musik uberhaupt weist sie der gesamten Musikforschung den Weg zu einer transkulturellen wissenschaftlichen Position."
Dont Call Me Boss

Dont Call Me Boss

Michael Weber

University of Pittsburgh Press
1988
nidottu
The death of David Leo Lawrence in 1966 ended a fifty-year career of major influence in American politics. In a front-page obituary, the New York Times noted that Lawrence, the longtime mayor of Pittsburgh, governor of Pennsylvania, and power in Democratic national politics, disliked being called Boss. But, the Times noted, \u201che was one anyway.\u201dCertainly Lawrence was a consumate politician. Born in a poor, working-class neighborhood, in the present-day Golden Triange of Pittsburgh, he was from boyhood an astute student of politics and a devoted Democrat. Paying minute attention to every detail at the ward and precinct level, he revived the moribund Democratic party of Pittsburgh and fashioned a machine that upset the long-entrenched Republican organization in 1932.When \u201cDavy\u201d Lawrence, as he was affectionately known, won the gubernatorial election in 1958, he became the first Roman Catholic governor of Pennsylvania and the oldest. But he achieved his greatest public recognition as mayor of Pittsburgh. Taking office in 1945, at the close of World War II, this stalwart Democrat formed an alliance with the predominantly Republican business community to bring about the much acclaimed Pittsburgh Renaissance, transforming the downtown business district and persuading many large corporations to retain their national headquarters in Pittsburgh. In 1958 the editors of Fortune magazine name Pittsburgh as one of the eight best administered cities in America.DonAEt Call Me Boss examines the lengthy career of this remarkable politician. Using over one hundred interviews, as well as extensive archival material, Michael Weber demonstrates how Lawrence was able to balance his intense political drive and devotion to the Democratic party with the larger needs of his city and state. Although his administration was not free of controversy, as indicated by the cityAEs police and free work scandals. Lawrence showed that it was possible to make the transition from nineteenth-century political boss to modern municipal manager. He was one of the few politicians of the century to do so. When the undisputed bosses of other American cities - the Curleys, Pendergasts, and Hagues - were out of power and disgraced, Lawrence was elected governor of Pennsylvania.More than twenty years after his death, David L. Lawrence and his success in rebuilding the city of Pittsburgh continue to serve as an example of effective urban leadership.