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Kirjailija

Michaela Pfadenhauer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2017, suosituimpien joukossa Megaparty Glaubensfest. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2017.

The New Sociology of Knowledge

The New Sociology of Knowledge

Michaela Pfadenhauer

Routledge
2017
nidottu
A classical sociologist can be defined as someone whose "works occupied a central position among the sociological ideas and notions of an era." Following this criterion, Michaela Pfadenhauer demonstrates the relevance of Peter L. Berger's work to the sociology of knowledge. Pfadenhauer shows that Berger is not only a sociologist of religion, but one whose works are characterized by a sociology-of-knowledge perspective.Berger stands out among his fellow social scientists both quantitatively and qualitatively. He has written numerous books, which have been translated into many languages, and a multitude of essays in scholarly journals and popular magazines. For decades, he has played a role in shaping both public debate and social scientific discourse in America and far beyond.As a sociologist of knowledge, Berger has played three roles: he has been a theoretician of modern life, an analyst of modern religiosity, and an empiricist of global economic culture. In all areas, the focus on processes rather than status quo is characteristic of Berger's thinking. This book provides an in-depth view on the critical thinking of one of the most important sociologists that present times has to offer. It includes four written essays by Berger.
The New Sociology of Knowledge

The New Sociology of Knowledge

Michaela Pfadenhauer

AldineTransaction
2013
sidottu
A classical sociologist can be defined as someone whose "works occupied a central position among the sociological ideas and notions of an era." Following this criterion, Michaela Pfadenhauer demonstrates the relevance of Peter L. Berger's work to the sociology of knowledge. Pfadenhauer shows that Berger is not only a sociologist of religion, but one whose works are characterized by a sociology-of-knowledge perspective.Berger stands out among his fellow social scientists both quantitatively and qualitatively. He has written numerous books, which have been translated into many languages, and a multitude of essays in scholarly journals and popular magazines. For decades, he has played a role in shaping both public debate and social scientific discourse in America and far beyond.As a sociologist of knowledge, Berger has played three roles: he has been a theoretician of modern life, an analyst of modern religiosity, and an empiricist of global economic culture. In all areas, the focus on processes rather than status quo is characteristic of Berger's thinking. This book provides an in-depth view on the critical thinking of one of the most important sociologists that present times has to offer. It includes four written essays by Berger.
My Campus - Räume für die ‚Wissensgesellschaft'?

My Campus - Räume für die ‚Wissensgesellschaft'?

Kerstin Gothe; Michaela Pfadenhauer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Basierend auf den Ergebnissen einer unter Mitarbeit von Daniela Eichholz und Alexa Maria Kunz durchgeführten explorativen Studie zeichnen die Autorinnen vor dem Hintergrund einer sich derzeit verändernden Hochschullandschaft nach, wie Studierende ihren Campus erleben. Einblicke in spezifische Nutzertypen und Studienorientierungen einerseits sowie intersubjektiv geteilte Raumwahrnehmungen andererseits ermöglichen die Reflexion, inwieweit sich die Universität auf dem Weg in die allseits beschworene ‚Wissensgesellschaft' befindet.
Organisieren

Organisieren

Michaela Pfadenhauer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Struktur und Prozess sind zwei Dimensionen, innerhalb derer ‚Organisieren’ herkömmlicherweise aufgespannt wird. Einerseits lässt sich die – in der Regel in Organigrammen visualisierte Struktur – beschreiben, die zur Herstellung eines Produkts geschaffen wird. Andererseits lassen sich etappenweise die Arbeitsv- richtungen beschreiben, die parallel oder sukzessive bis zu seiner Fertigstellung und seinem Vertrieb an diesem Produkt vorgenommen werden müssen. In der Organisationswissenschaft wird diesbezüglich zwischen Aufbauorganisation (Struktur) und Ablauforganisation (Prozess) unterschieden. Die dabei – häufig als Schemata präsentierten – Idealversionen organisationeller Aufbauten und Abläufe enthalten nur sehr begrenzt dienliche Anhaltspunkte für die Beschr- bung des hier interessierenden Themas: das Organisieren eines Events. Denn zum einen kann ein Event höchstens im metaphorischen Sinne als ein Produkt bezeichnet werden. Schon eher lässt es sich als eine Dienstleistung, im Sinne einer Leistung, die für andere erbracht wird, begreifen. Wer aber sind diese ‚- deren’, für welche die Leistung erbracht wird? Während Initiatoren bzw. Ver- stalter von Events damit vielleicht (auch) die Event-Teilnehmer, mindestens ebenso wahrscheinlich aber auch die Medien und eine (Medien-) Öffentlichkeit im Blick haben, sind sie es selber, für die aus Sicht von Organisatoren die Dienstleistung ‚Organisieren’ erbracht wird. Ein Event ist häufig eine Unternehmung, die durch Einmaligkeit geke- zeichnet ist: zum einen, was den Erlebniswert, zum anderen (für das vorliegende Buch wesentlicher) was die Organisation angeht, die – und zwar Struktur ebenso wie Prozess – nicht auf Dauer, sondern befristet bzw. auf einen bestimmten Ze- punkt hin angelegt ist.
Megaparty Glaubensfest

Megaparty Glaubensfest

Forschungskonsortium Wjt; Winfried Gebhardt; Andreas Hepp; Ronald Hitzler; Michaela Pfadenhauer; Julia Reuter; Waldemar Vogelgesang; Ursula Engelfried-Rave; Jörg Hunold; Veronika Krönert

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Köln im August 2005. Die rheinische Metropole befindet sich im Ausnahmezustand. Es ist Weltjugendtag und der Papst ist in der Stadt. Doch nicht nur Köln und das Rheinland sind außer Rand und Band. Ganz Deutschland befindet sich in einer Art von 'religiösem Taumel'. Angestachelt durch eine flächendeckende Medienberichterstattung scheint es kein anderes Thema mehr zu geben als den Besuch des Papstes und das Glaubensfest der katholischen Jugend. Selten zuvor wurde in Deutschland das Katholischsein so enthusiastisch und so ausgelassen gefeiert. Dem 'Geheimnis' dieses besonderen Ereignisses auf die Spur zu kommen, ist Absicht und Ziel dieses Buches.
Professionalität

Professionalität

Michaela Pfadenhauer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Es gibt Leute, die behaupten, es hätte eine besondere Bewandtnis mit uns Soziologen und unseren Themen. Nicht nur würden wir uns ein Thema wählen (das unserem Eindruck nach von der Zunft bislang vernachlässigt worden ist und damit ein Forschungsdesiderat darstellt, das dringlich der wissenschaftlichen Abhandlung bedarf), sondern das Thema würde sich gewissermaßen auch uns wählen, also besondere Rückschlüsse auf die Per­ son zulassen, welche die Bearbeitung für unerlässlich erachtet. Wenn Wahrheit sein sollte an dem, dass diese besondere Beziehung zwischen So­ ziologen und ihren Themen besteht, dann ist es möglicherweise eine zwei­ felhafte Ehre, dass mich , Professionalität als Inszenierungsphänomen ' zu seiner Urheberin auserkoren hat. Als ,qualifzierende' schriftliche Leistung zur Promotion am Fachbereich 14 der Universität Dortmund diente die vorliegende Arbeit jedenfalls dazu, der Verfasserin einen akademischen Grad zu verleihen, der als Namensbei­ gabe in besonderem Maße dazu angetan ist, ihr Professionalität gewisserma­ ßen ,per se' zu attestieren - ohne sie auch in Zukunft der Notwendigkeit zu entheben, diese - nicht nur im Zweifelsfall, sondern vermutlich im Normal­ fall - kommunizierend und interagierend unter Beweis zu stellen.