Obgleich Personen und Handlungen frei erfunden sind, vermittelt dieser Roman einen realistischen Einblick in das verschwenderische Luxusleben der sogenannten Sch nen und Reichen. Im Sommer treffen sie sich am liebsten in Saint-Tropez sowie auf Ibiza und Mykonos. In der Schneesaison ist vor allem St. Moritz angesagt. F r die deutschsprachige Schickeria z hlen zudem Sylt und Kitzb hel zu beliebten Ausflugszielen. Das bunte Treiben der illustren Partygesellschaft kennt keine Verhaltensgrenzen und verliert oft seine Hemmungen in einem regel- wie berm igen Drogenkonsum. Geld spielt keine Rolle, solange man es hat. Egal wie man zu seiner Kohle gekommen ist. Sei es durch reiche Geburt oder durch clevere (nicht immer legale) Gesch fte. Reichtum ist wichtiger als Aussehen. Bei der Partnersuche schauen die meisten Frauen mehr auf die Farbe der Kreditkarte als auf Erscheinung, Bildung oder Intelligenz. Ganz vorn ist hier die schwarze Centurion von American Express. Die attraktiven Bewerberinnen in den noblen Clubs und auf den exklusiven Partys der Society sind mit dem protzigen Gehabe in dieser Szene bestens vertraut. Hier zieht man sich den Koks durch eine gerollte 100-Dollar-Note in die Nase und schl rft Champagner oder exotische Cocktails statt b rgerliches Bier und Schnaps. Man fr hst ckt am Nachmittag und diniert erst um Mitternacht. In dieser eigenen Welt ist eben fast alles anders. Aber ist sie auch besser? Dieses Buch taucht zugleich in eine zweite Welt ein, die nahezu t glich gro e Schlagzeilen macht. Das spektakul re Milliarden-Gesch ft mit K nig Fu ball. F r Millionen Menschen ist er wie eine Droge; f r zahlreiche Funktion re hingegen ein Schlachtfeld der pers nlichen Macht und finanziellen Gier. Zwei unterschiedliche Welten, die sich dennoch durch die handelnden Personen und durch ihre charakterliche Wesensart verbinden.