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Kirjailija

Monika Wagner-Willi

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2007, suosituimpien joukossa Das Soziale als Ritual. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2007.

Bildung im Ritual

Bildung im Ritual

Christoph Wulf; Birgit Althans; Kathrin Audehm; Constanze Bausch; Benjamin Jörissen; Michael Göhlich; Anja Tervooren; Ruprecht Mattig; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
In dieser ethnographisch angelegten Studie wird vom Schuleintrittsalter bis ins frühe Erwachsenenalter gezeigt, wie Bildungsprozesse durch und in Ritualen gestaltet werden.
Das Soziale als Ritual

Das Soziale als Ritual

Christoph Wulf; Birgit Althans; Kathrin Audehm; Constanze Bausch; Michael Göhlich; Stephan Sting; Anja Tervooren; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können.
Lernkulturen im Umbruch

Lernkulturen im Umbruch

Christoph Wulf; Birgit Althans; Gerald Blaschke; Nino Ferrin; Michael Göhlich; Benjamin Jörissen; Ruprecht Mattig; Iris Nentwig-Gesemann; Sebastian Schinkel; Anja Tervooren; Monika Wagner-Willi; Jörg Zirfas

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
In den vier zentralen Sozialisationsfeldern 'Schule', 'Medien', 'Familie' und 'Jugend' lernen Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Lernkulturen. Die jeweiligen institutionellen Verankerungen des Lernens führen zu unterschiedlichen Formen der Ritualisierung, die zur Entstehung vielfältiger Lernkulturen beitragen. Sowohl für Institutionen als auch für ritualisierte Interaktionsverhältnisse ist die Frage der Tradierung, der Aushandlung und der performativen Veränderung von Lernprozessen zentral. Mit Hilfe empirisch gewonnenen Materials wird in rituellen Lernkulturen der performative Gehalt materieller Lernprozesse einschließlich ihrer symbolischen und imaginären Verweisungszusammenhänge untersucht.
Kinder-Rituale zwischen Vorder- und Hinterbühne

Kinder-Rituale zwischen Vorder- und Hinterbühne

Monika Wagner-Willi

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Rituale sind als korperliche Auffuhrungen konstitutiv fur den schulischen Alltag. Eingebettet in spezifische szenische Arrangements, sind sie wesentlich an der Hervorbringung und Bearbeitung des komplexen Spannungsfeldes von institutioneller Ordnung und innerschulischer Peergroupkultur beteiligt. Die qualitativ-rekonstruktiv angelegte empirische Studie fokussiert als Schlusselsituation den Ubergang von der Hofpause zum Unterricht und untersucht die hier beobachteten, vielfaltigen rituellen Praxen der Kinder in ihren sozialen Sinnzusammenhangen.
Verlaufskurve Glq Behinderung Grq. Gruppendiskussion Mit Beschaftigten Einer Glq Werkstatt Fur Behinderte Grq
Menschen mit dem Etikett "geistige Behinderung " erfahren mit der Beschrankung auf die "Werkstatten fur Behinderte " eine berufliche Segregation. Da ihnen grundlegende kommunikative Kompetenzen abgesprochen werden, finden ihre beruflichen Erfahrungen und Orientierungen im padagogischen Diskurs kaum Berucksichtigung. Die vorliegende Studie geht zunachst der Frage nach, inwiefern Beschaftigte solcher Werkstatten einer Kommunikation im Rahmen qualitativer Erhebungen zuganglich sind und wendet sich im zentralen Teil der empirischen Analyse einer Rekonstruktion des Erfahrungswissens zu, welches ihnen gemeinsam ist.Zur Autorin: Ausbildung zum Artesan (Textil) in Turku/Finnland; mehrjahrige Tatigkeit in sonderpadagogischen Einrichtungen in Urnasch/Schweiz und Berlin; Studium der Erziehungswissenschaft an der Freien Universitat Berlin. Zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sonderforschungsbereichs Kulturen des Performativen und Arbeit an der Dissertation zum Thema Alltagliche Ubergangsrituale von Grundschulern. Arbeitsschwerpunkte: Integrationspadagogik, Qualitative Forschungsmethoden, Ritual- und Schulforschung.