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Kirjailija

Moritz Schlick

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Mukana myös kirjoitusasut: Moritz. Schlick

29 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1917-2022.

Naturphilosophie

Naturphilosophie

Klaus-Dieter Sedlacek; Moritz Schlick

Books on Demand
2021
pokkari
Es die Aufgabe der Naturphilosophie, f r das Gebiet der naturwissenschaftlichen Erkenntnis einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Es sind jene Fragen, die auf die Kl rung oberster Begriffe zielen, wie Materie, Kraft, Raum und Zeit, Gesetz, Leben: Begriffe, die beinahe in jede Aussage ber Naturdinge und Naturgeschehen irgendwie eingehen. Diese wesentlichsten Probleme bilden f r den Naturforscher selber stets das Ziel, auf das sein Auge gerichtet bleibt, und f r den Laien sind sie fast das Wichtigste, was ihn als Suchenden interessiert.
Jenseits der Erscheinungen

Jenseits der Erscheinungen

Moritz Schlick

Books on Demand
2021
pokkari
Es ist kein Zweifel, dass echte Erkenntnis der transzendenten Welt sehr wohl m glich ist. Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch ber Determinismus und Indeterminismus, ber Inhalt, Geltung und Pr fung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde - niemand ist davor auf die M glichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schl ssel anbietet. Erst nachtr glich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, fr her an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die au erordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gew hnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt d rfte der Versuch nicht mehr verfr ht sein, zur philosophischen Klarheit ber den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenw rtige Physik zum Verst ndnis unserer Welt beitr gt. Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegr ndete legend re Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So k nnen wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse ber die Natur der Quantenwelt erwarten.
Positivism and the Real External World & Positivism and Realism
This volume includes the first English translation of Max Planck's lecture Positivism and the Real External World (translated by Fritz Lewertoff and Andr Michaud) and a new publication of Moritz Schlick's response Positivism and Realism.This valuable book should be of interest to experts, students and all interested in the question of the nature of scientific theories, i.e., what science tells us about the external world.
Raum Und Zeit in Der Gegenwartigen Physik / Space and Time in Contemporary Physics

Raum Und Zeit in Der Gegenwartigen Physik / Space and Time in Contemporary Physics

Moritz Schlick; Henry L. Brose (Translator); James Ward (Editor)

Lulu.com
2015
nidottu
This book presents the third edition (1920) of Moritz Schlick's introduction to the special and general theories of relativity, side-by-side with the English translation by Henry L. Brose, published that same year. It will be useful to students of physics and the history of science who wish to approach the literature in German directly, as well as students of German who are curious about the subject.
Zurich, Berlin, Rostock: Aufsatze, Beitrage, Rezensionen
Der Band enthalt Aufsatze, Rezensionen und Beitrage Moritz Schlicks aus den Jahren von 1907 bis 1916, die textkritisch ediert und mit Kommentaren versehen sind. Die Texte behandeln erkenntnistheoretische, ethisch-asthetische und naturphilosophische Problemstellungen. Neben Schlicks Rostocker Habilitationsschrift uber das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik (1910) beinhaltet der Band u.a. seine Aufsatze Die Philosophischen Bedeutung des Relativitatsprinzips (1915) und Idealitat des Raumes, Introjektion und psychophysisches Problem (1916), eine kritische Studie zum Positivismus und Kritizismus. Die zudem aufgenommenen Rezensionen Schlicks, die ursprunglich in der Vierteljahrsschrift fur wissenschaftliche Philosophie und Soziologie erschienen sind, spiegeln sein Interesse an einer an der Mathematik und den empirischen Wissenschaften orientierten Philosophie wieder. Der Band enthalt eine Einleitung, Editorische Berichte sowie ein Sach- und ein Personenregister.
Ethics and the Will

Ethics and the Will

Friedrich Waismann; Josef Schächter; Moritz Schlick

Springer
2012
nidottu
INTRODUCTION The present volume unites contributions by the leading figure of the Vienna Circle and by two of his closest assoCiates, contributions that deal with an area of thought represented, indeed, in this Collection but certainly not the central one in the common picture ofthe Circle's activities. It is no accident that an interest in ethics and the philosophy of action was particularly marked in what Neurath was apt to call the right wing of the Circle. For them, as for Wittgenstein (the respected mentorofSchlickandWaismanninparticular),theadvancetobehoped for in philosophy consisted not solely in freeing natural science from a confused sense of dependence on speculative metaphysics but also in seeingthatotherareasoflanguageandaction hadto bethoughtaboutin theirownterms, whichwereneitherthoseofnaturalsciencenorthoseof philosophy as traditionally conceived. The scepticismofSchlick about theprogrammeofUnifiedSciencewaswellknown: EinheizwissenschaJt he called it, as it might be 'boozified science'. And in sober truth the programme sometimes masked a left-wing set of values taken (surely illogically) for granted, though the membersofthe Circle entertained a wide range ofpolitical views. Schlick's own contribution to the present volume is a section from thenotesforoneofhisfinal lectureseries,forsightofwhich wewarmly thanktheonlysurvivingcontributortoourvolume,DrJosephSchachter: Schlick'sgrandsonDra. M. H. vandeVeldehaskindlyconsentedtotheir publication. This section poses the problem we have outlined: there are questionsandaneedforclarificationinethics,butthesenomoredemand a metaphysical solution than does a similar situation in epistemology. Here, as in his earlier Problems of Ethics,l Schlick sets his face against thewholeprocess,mostobviousin Kant,ofmakingtheconceptofvalue absolute. One might say that for Schlick there is no unhypothetical imperative.
Rostock, Kiel, Wien

Rostock, Kiel, Wien

Moritz Schlick

SPRINGER VERLAG GMBH
2012
sidottu
Band 5 umfasst siebenundzwanzig Publikationen von Moritz Schlick. Die Texte sind fast zur Gänze naturphilosophischer Art und befassen sich mit der Relativitätstheorie sowie den Anfängen der Quantenphysik, aber auch mit biologischen Fragen. Wesentlich ist es der philosophische Kern der Naturwissenschaften, den herauszuarbeiten für Schlick nicht weniger bedeutet, als die Seele der Wissenschaften selbst zu ergründen. Schlicks hervorstechendes Interesse an der Relativitätstheorie, wie es in diesem Band dokumentiert wird, ist besonders durch die direkte Auseinandersetzung mit dem Neukantianismus, namentlich Ernst Cassirer und Hans Reichenbach, aber auch Autoren wie etwa Hermann von Helmholtz, Werner Bloch, Hermann Weyl oder Hugo Dingler geprägt und durch den ständigen Austausch mit Einstein gekennzeichnet. Insgesamt ist die Bearbeitung der behandelten naturwissenschaftlichen Themen durch Schlick als einem ausgezeichneten Kenner des damaligen Standes der Forschung von eminent historischem Wert. Nicht zuletzt überzeugt die schon von Einstein als „meisterhaft“ gelobte, besonders klare Darstellungsweise Schlicks, die es erlaubt, sich in den hier enthaltenen Texten unmittelbar mit dem philosophischen Gehalt der Wissenschaften vertraut zu machen.
Allgemeine Erkenntnislehre

Allgemeine Erkenntnislehre

Moritz Schlick

Springer Verlag GmbH
2008
sidottu
Die Allgemeine Erkenntnislehre gilt als das Hauptwerk von Moritz Schlick. Hierin entwickelt Schlick in Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Positionen seine einflussreichen Gedanken zum Wesen der Erkenntnis, zum Verhältnis zwischen Psychologie und Logik, zum Leib-Seele-Problem und zum erkenntnistheoretischen Realismusstreit. Der Text wurde während der frühen Rostocker Jahre Schlicks, von 1911 bis 1916, verfasst. Die Allgemeine Erkenntnislehre ist ein Meilenstein der wissenschaftlichen Philosophie und grundlegend für die spätere Entwicklung des Wiener Kreises des Logischen Empirismus.
Die Wiener Zeit

Die Wiener Zeit

Moritz Schlick

Springer Verlag GmbH
2008
sidottu
Mit dem Wechsel nach Wien begann für Schlick eine Phase der Neuorientierung, die erstmals 1926 publizierten Niederschlag fand. Neuen Einflüssen (hier ist vor allem Wittgenstein zu nennen) stehen die Kontroversen gegenüber, die Schlick bei der Ausgestaltung eines konsequent empiristischen Standpunktes mit anderen nahestehenden Denkern führte. Gegenüber dem lange vorherrschenden Zerrbild des Wiener Kreises als einheitlicher und philosophisch naiver Schule werden hier durch Erhellung des Kontextes der einzelnen Arbeiten und das Aufzeigen von internen wie externen Beziehungen sowohl die Eigentümlichkeit als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Schlicks Denken deutlich.
Über die Reflexion des Lichtes in einer inhomogenen Schicht / Raum und Zeit in der gegenwärtigen Physik
Moritz Schlicks 1904 verfasste Dissertation "Reflexion des Lichtes" und sein 13 Jahre später erschienenes Werk "Raum und Zeit" verbindet der Gegenstandsbereich: die Physik. Während die Dissertation noch vom angehenden Naturwissenschafter verfasst wurde, handelt es sich bei "Raum und Zeit" um das Werk eines die philosophischen Grundlagen der Naturwissenschaften reflektierenden Wissenschaftstheoretikers, eine einflussreiche Studie zu Albert Einsteins Relativitätstheorie. Beide Texte wurden textkritisch bearbeitet und unter Verwendung bisher unveröffentlichter Nachlassdokumente mit Erläuterungen versehen. Der Band enthält eine Einleitung sowie editorische Berichte, ein Sach- und Personenverzeichnis und Glossar der von Schlick verwendeten Grundbegriffe.
Logical Empiricism at Its Peak

Logical Empiricism at Its Peak

Maria Neurath; Moritz Schlick; Rudolf Carnap

CRC Press Inc
1996
sidottu
A new direction in philosophy Between 1920 and 1940 logical empiricism reset the direction of philosophy of science and much of the rest of Anglo-American philosophy. It began as a relatively organized movement centered on the Vienna Circle, and like-minded philosophers elsewhere, especially in Berlin. As Europe drifted into the Nazi era, several important figures, especially Carnap and Neurath, also found common ground in their liberal politics and radical social agenda. Together, the logical empiricists set out to reform traditional philosophy with a new set of doctrines more firmly grounded in logic and science. Criticism and decline Because of Nazi persecution, most of the European adherents of logical empiricism moved to the United States in the late 1930s. During the 1940s, many of their most cherished tenets became targets of criticism from outsiders as well as from within their own ranks. Philosophers of science in the late 1950s and 1960s rejected logical empiricism and, starting in the 1970s, presented such alternative programs such as scientific realism with evolutionary epistemology. A resurgence of interest During the early 1980s, philosophers and historians of philosophy began to study logical empiricism as an important movement. Unlike their predecessors in the 1960s-for whom the debate over logical empiricism now seems to have been largely motivated by professional politics-these philosopher no longer have to take positions for or against logical empiricism. The result has been a more balanced view of that movement, its achievements, its failures, and its influence. Hard-to-find core writings now available This collection makes available a selection of the most influential and representative writings of the logical empiricists, important contemporary criticisms of their doctrines, their responses, as well as the recent reappraisals. Introductions to each volume examine the articles in historical context and provide important background information that is vital to a full understanding of the issues discussed. They outline prevalent trends, identifying leading figures and summarize their positions and reasoning, as well as those of opposing thinkers.
Ethics and the Will

Ethics and the Will

Friedrich Waismann; Josef Schächter; Moritz Schlick

Springer
1994
sidottu
INTRODUCTION The present volume unites contributions by the leading figure of the Vienna Circle and by two of his closest assoCiates, contributions that deal with an area of thought represented, indeed, in this Collection but certainly not the central one in the common picture ofthe Circle's activities. It is no accident that an interest in ethics and the philosophy of action was particularly marked in what Neurath was apt to call the right wing of the Circle. For them, as for Wittgenstein (the respected mentorofSchlickandWaismanninparticular),theadvancetobehoped for in philosophy consisted not solely in freeing natural science from a confused sense of dependence on speculative metaphysics but also in seeingthatotherareasoflanguageandaction hadto bethoughtaboutin theirownterms, whichwereneitherthoseofnaturalsciencenorthoseof philosophy as traditionally conceived. The scepticismofSchlick about theprogrammeofUnifiedSciencewaswellknown: EinheizwissenschaJt he called it, as it might be 'boozified science'. And in sober truth the programme sometimes masked a left-wing set of values taken (surely illogically) for granted, though the membersofthe Circle entertained a wide range ofpolitical views. Schlick's own contribution to the present volume is a section from thenotesforoneofhisfinal lectureseries,forsightofwhich wewarmly thanktheonlysurvivingcontributortoourvolume,DrJosephSchachter: Schlick'sgrandsonDra. M. H. vandeVeldehaskindlyconsentedtotheir publication. This section poses the problem we have outlined: there are questionsandaneedforclarificationinethics,butthesenomoredemand a metaphysical solution than does a similar situation in epistemology. Here, as in his earlier Problems of Ethics,l Schlick sets his face against thewholeprocess,mostobviousin Kant,ofmakingtheconceptofvalue absolute. One might say that for Schlick there is no unhypothetical imperative.