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Kirjailija

Norbert Wickbold

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 48 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2014-2024, suosituimpien joukossa Norbert Wickbold Denkzettel 11: Die elfte Staffel. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

48 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2014-2024.

Norbert Wickbold Denkzettel 8: Die achte Staffel
Die Denkzettel kommen hier in der achten Ausgabe. Da ist Achtung geboten. So befassen sich die einzelnen Denkzettel damit, worauf wir alles achten, sprich, was wir bedenken sollten. Achtung hei t auch Achtung sich selbst gegen ber und vor jedem Menschen. Und darauf achten, dass wir der Freude im Lebens Beachtung schenken.
Norbert Wickbold Denkzettel 8: Die achte Staffel
Die Denkzettel kommen hier in der achten Ausgabe. Da ist Achtung geboten. So befassen sich die einzelnen Denkzettel damit, worauf wir alles achten, sprich, was wir bedenken sollten. Achtung hei t auch Achtung sich selbst gegen ber und vor jedem Menschen. Und darauf achten, dass wir der Freude im Lebens Beachtung schenken.
Norbert Wickbold Denkzettel 7: Die siebte Staffel
Die Denkzettel w ren keine Denkzettel, ein sie nicht Stellung zu den Themen beziehen w rden, die aktuell die Gem ter bewegen. Das dies auch m glich ist ohne dabei eine der g ngigen Sichtweisen zu hofieren, m chte ich mit der siebten Ausgabe der Denkzettel demonstrieren. Und der Leser kann auch noch seinen Spa bei der Lekt re haben.
Norbert Wickbold Denkzettel 7: Die siebte Staffel
Die Denkzettel w ren keine Denkzettel, ein sie nicht Stellung zu den Themen beziehen w rden, die aktuell die Gem ter bewegen. Das dies auch m glich ist ohne dabei eine der g ngigen Sichtweisen zu hofieren, m chte ich mit der siebten Ausgabe der Denkzettel demonstrieren. Und der Leser kann auch noch seinen Spa bei der Lekt re haben.
Sieben Wege zum kreativen Älterwerden: Einleitung: Das Lebensschiff bis ins Alter souverän steuern
In unserer Kultur haben wir die Chance, sehr alt zu werden. Und dennoch warnen uns die lteren davor, berhaupt alt zu werden. Deshalb wird es Zeit, ihnen - den Alten, wie den Jungen - endlich Mut zu machen, zuversichtlich dem eigenen Alter entgegenzugehen. Denn auch die Alternative kann m glich werden: Mutig und kreativ das eigene lterwerden gestalten. Das eigene Leben und Werden selbst in die Hand nehmen. Die Herausforderungen des Alters nicht nur als Bedrohung, sondern vor allem auch und gerade als Chance aufzufassen, sich zu entwickeln und zu vollenden.
Sieben Wege zum kreativen Älterwerden: Einleitung: Das Lebensschiff bis ins Alter souverän steuern
In unserer Kultur haben wir die Chance, sehr alt zu werden. Und dennoch warnen uns die lteren davor, berhaupt alt zu werden. Deshalb wird es Zeit, ihnen - den Alten, wie den Jungen - endlich Mut zu machen, zuversichtlich dem eigenen Alter entgegenzugehen. Denn auch die Alternative kann m glich werden: Mutig und kreativ das eigene lterwerden gestalten. Das eigene Leben und Werden selbst in die Hand nehmen. Die Herausforderungen des Alters nicht nur als Bedrohung, sondern vor allem auch und gerade als Chance aufzufassen, sich zu entwickeln und zu vollenden.
Norbert Wickbold Denkzettel 6: Die sechste Staffel
In dieser sechsten Ausgabe der Denkzettel wollte ich mich einfach mal nur sprachlich und gedanklich mit einigen Redewendungen besch ftigen. Interessant ist, was wir heute damit auszudr cken imstande sind. Das Virus, das rein sprachlich, aber hoffentlich nicht wirklich in aller Munde ist. Ach du liebe G te Da kann einem schon angst und bange werden. Da ist es vielleicht ganz hilfreich, zu fragen, was die liebe G te eigentlich mit uns vorhat und wie weit ihre G te reicht. Sicherlich gab es in der Zeit, als die Rede davon aufkam, aus allen Wolken zu fallen, weder Flugzeuge noch Computer und erst recht keine Cloud, so wie sie aktuell in aller Munde ist. Der zweite Denkzettel dieses Bandes besch ftigt sich mit der Frage nach den Hempels. Sie wissen schon, die mit dem legend ren Sofa. Wer hat je das Original zu Gesicht bekommen? Ich wollte es wissen. Ich habe Nachforschungen angestellt, was es mit dem vielfach angek ndigten Be mmeln auf sich hat. Und am Ende war das wirklich ein Spa . Ja und dann geht es noch um die Frage: Kann man Zeit haben, in der Zeit sein oder sogar aus der Zeit fallen? Zu guter Letzt erkl rt uns Tante Paula im 60. Denkzettel, wie wir im Alter geistig fit bleiben, wenn wir immer weiter lernen.
Norbert Wickbold Denkzettel 6: Die sechste Staffel
In dieser sechsten Ausgabe der Denkzettel wollte ich mich einfach mal nur sprachlich und gedanklich mit einigen Redewendungen besch ftigen. Interessant ist, was wir heute damit auszudr cken imstande sind. Das Virus, das rein sprachlich, aber hoffentlich nicht wirklich in aller Munde ist. Ach du liebe G te Da kann einem schon angst und bange werden. Da ist es vielleicht ganz hilfreich, zu fragen, was die liebe G te eigentlich mit uns vorhat und wie weit ihre G te reicht. Sicherlich gab es in der Zeit, als die Rede davon aufkam, aus allen Wolken zu fallen, weder Flugzeuge noch Computer und erst recht keine Cloud, so wie sie aktuell in aller Munde ist. Der zweite Denkzettel dieses Bandes besch ftigt sich mit der Frage nach den Hempels. Sie wissen schon, die mit dem legend ren Sofa. Wer hat je das Original zu Gesicht bekommen? Ich wollte es wissen. Ich habe Nachforschungen angestellt, was es mit dem vielfach angek ndigten Be mmeln auf sich hat. Und am Ende war das wirklich ein Spa . Ja und dann geht es noch um die Frage: Kann man Zeit haben, in der Zeit sein oder sogar aus der Zeit fallen? Zu guter Letzt erkl rt uns Tante Paula im 60. Denkzettel, wie wir im Alter geistig fit bleiben, wenn wir immer weiter lernen.
Geschichten aus dem Paradies: Für alle, die damals nicht dabei waren
Geschichten aus dem Paradies Gerade in diesen uralten Geschichten, die uns Heutigen so fern, so unrealistisch, so unwirklich, ja sogar viel zu naiv bis primitiv erscheinen, verbirgt sich noch mancher, bis heute nicht geborgener Schatz. Nun k nnen wir gedanklich und gef hlsm ig in diese alten Geschichten eintauchen und uns berraschen lassen, mit welchen Erkenntnissen wir daraus wieder auftauchen. So darf es nicht verwundern, dass selbst der Titel dieses Buches diese zweideutige Offenheit und Unbestimmtheit birgt. Denn selbstverst ndlich sind wir alle dabei gewesen: bei der Sch pfung, im Paradies und bei der Sintflut. Und wer hat nicht schon f r eine Weile im dunklen Leib eines riesigen Fisches gesessen? Diese Geschichten, m gen sie auch noch so alt sein, k nnen und m ssen immer wieder neu erz hlt und geh rt werden. Also lade ich Sie ein, einfach mal zuzuh ren Die Besch ftigung mit diesem Stoff kann durchaus zu einer humorvollen Betrachtung anregen. Das sollte auch f r den Gl ubigen kein Widerspruch sein. Denn was man davon glauben will, kann ja jeder f r sich selbst entscheiden. Und wenn es Ihnen das eine oder andere Schmunzeln entlocken konnte, war es doch lesenswert. Norbert Wickbold
Geschichten aus dem Paradies: Für alle, die damals nicht dabei waren
Geschichten aus dem Paradies Gerade in diesen uralten Geschichten, die uns Heutigen so fern, so unrealistisch, so unwirklich, ja sogar viel zu naiv bis primitiv erscheinen, verbirgt sich noch mancher, bis heute nicht geborgener Schatz. Nun k nnen wir gedanklich und gef hlsm ig in diese alten Geschichten eintauchen und uns berraschen lassen, mit welchen Erkenntnissen wir daraus wieder auftauchen. So darf es nicht verwundern, dass selbst der Titel dieses Buches diese zweideutige Offenheit und Unbestimmtheit birgt. Denn selbstverst ndlich sind wir alle dabei gewesen: bei der Sch pfung, im Paradies und bei der Sintflut. Und wer hat nicht schon f r eine Weile im dunklen Leib eines riesigen Fisches gesessen? Diese Geschichten, m gen sie auch noch so alt sein, k nnen und m ssen immer wieder neu erz hlt und geh rt werden. Also lade ich Sie ein, einfach mal zuzuh ren Die Besch ftigung mit diesem Stoff kann durchaus zu einer humorvollen Betrachtung anregen. Das sollte auch f r den Gl ubigen kein Widerspruch sein. Denn was man davon glauben will, kann ja jeder f r sich selbst entscheiden. Und wenn es Ihnen das eine oder andere Schmunzeln entlocken konnte, war es doch lesenswert. Norbert Wickbold
Norbert Wickbold: Denkzettel 5: Die fünfte Staffel
Diese f nfte Ausgabe der Denkzettel stellt das Ich in den Mittelpunkt der Betrachtung. Oftmals sind es Formen des Ich-bin, mit denen wir uns identifizieren. Vielleicht ist Ihnen das gar nicht bewusst. Was denken Sie von sich selbst? Wer glauben Sie zu sein? Wer wollen Sie sein? Hier habe ich zehn verschiedene Formen des Selbstverst ndnisses gedanklich beleuchtet. In den meisten F llen habe ich eigene Erfahrungen einflie en lassen. Dennoch werden Sie hier sicher etwas von Ihrer eigenen Selbstidentifizierung wiederfinden. Anhand aktueller Themen werden zehn Formen des Ich bin reflektiert und mit eigenen Lebenserinnerungen oder Redewendungen verkn pft. Auch wenn die Gedankeng nge oft ungew hnlich sein d rften, sind diese Denkzettel f r den Leser leicht nachvollziehbar. In einigen Geschichten werden die Themen bis in biblische Zeiten zur ckverfolgt. Dabei kommen Humor und Sprachwitz nicht zu kurz. Daneben gibt es Denkzettel, die eher einen nachdenklichen oder ironschen Charakter haben. So ist das Buch eine Mischung aus Spa und Ernst. Gedanken, die anregen, aber nicht aufregen. Im Grunde genommen verlangt das Leben von uns, dass wir uns st ndig neu definieren oder besser gesagt, neu erfinden. Hier sind ein paar Anregungen dazu.
Norbert Wickbold: Denkzettel 5: Die fünfte Staffel
Diese f nfte Ausgabe der Denkzettel stellt das Ich in den Mittelpunkt der Betrachtung. Oftmals sind es Formen des Ich-bin, mit denen wir uns identifizieren. Vielleicht ist Ihnen das gar nicht bewusst. Was denken Sie von sich selbst? Wer glauben Sie zu sein? Wer wollen Sie sein? Hier habe ich zehn verschiedene Formen des Selbstverst ndnisses gedanklich beleuchtet. In den meisten F llen habe ich eigene Erfahrungen einflie en lassen. Dennoch werden Sie hier sicher etwas von Ihrer eigenen Selbstidentifizierung wiederfinden. Anhand aktueller Themen werden zehn Formen des Ich bin reflektiert und mit eigenen Lebenserinnerungen oder Redewendungen verkn pft. Auch wenn die Gedankeng nge oft ungew hnlich sein d rften, sind diese Denkzettel f r den Leser leicht nachvollziehbar. In einigen Geschichten werden die Themen bis in biblische Zeiten zur ckverfolgt. Dabei kommen Humor und Sprachwitz nicht zu kurz. Daneben gibt es Denkzettel, die eher einen nachdenklichen oder ironschen Charakter haben. So ist das Buch eine Mischung aus Spa und Ernst. Gedanken, die anregen, aber nicht aufregen. Im Grunde genommen verlangt das Leben von uns, dass wir uns st ndig neu definieren oder besser gesagt, neu erfinden. Hier sind ein paar Anregungen dazu.
Norbert Wickbolds Denkzettel 4: Die vierte Staffel
Erst durch unsere Anfalligkeit fur alte Glaubenssatze wird es moglich, dass sich unsere menschlichen Schwachen so gut verbergen konnen. Sie bieten uns auch meistens ein luckenloses Alibi. Auch wenn wir dadurch immer wieder in die gleichen Fallen tappen, so konnen wir uns von unseren liebgewonnenen Denk-Gewohnheiten nur schwer verabschieden. Wir wollen, dass was passiert, haben aber gleichzeitig Angst davor, dass was passieren konnte. So bleibt uns nichts anderes ubrig, als uns selbst zu verandern. Wenn wir uns das tatsachlich vornehmen, ist das richtig schwere Arbeit. Aber wer arbeitet denn eigentlich noch richtig schwer? Um das beurteilen zu konnen, muss als erstes genau geklart werden, was uberhaupt noch Hand und Fu hat. Mit dieser Erkenntnis geht es gleich weiter zu dem viel zitierten gesunden Menschenverstand. Und hier geht es darum, diesen wirklich gesund zu halten. Ja und dann fragt es sich, wie wir es mit der Wirklichkeit halten. Besonders mit der, die uns nicht so recht gefallt. Konnen wir einfach so tun, als gabe es die gar nicht? Ja und wie kommen Sie zu ihrer Meinung? Wo bekommt man die und wie geht man damit um? Mussen Sie bei jeder offentlichen Meinung mitmachen? Lassen Sie sich schon mal ein X fur 'n U vormachen oder leisten Sie sich ihre eigene Meinung? Sind Sie nachher erst schlauer oder haben Sie alles schon vorher gewusst? Ja und weil vorher keiner was davon wissen wollte, kommen Sie nachher mit klugen Ratschlagen? Das kenne ich - und Sie auch? Oder sagen Sie sich einfach: Nach mir die Sintflut? Stellen Sie sich das nicht so einfach vor. Was meinen Sie, was passiert, wenn die Ihnen zuvorkommt? Dann haben Sie wirklich Arbeit, wie damals Noah. Und der war wei Gott nicht zu beneiden.
Norbert Wickbolds Denkzettel 4: Die vierte Staffel
Erst durch unsere Anfalligkeit fur alte Glaubenssatze wird es moglich, dass sich unsere menschlichen Schwachen so gut verbergen konnen. Sie bieten uns auch meistens ein luckenloses Alibi. Auch wenn wir dadurch immer wieder in die gleichen Fallen tappen, so konnen wir uns von unseren liebgewonnenen Denk-Gewohnheiten nur schwer verabschieden. Wir wollen, dass was passiert, haben aber gleichzeitig Angst davor, dass was passieren konnte. So bleibt uns nichts anderes ubrig, als uns selbst zu verandern. Wenn wir uns das tatsachlich vornehmen, ist das richtig schwere Arbeit. Aber wer arbeitet denn eigentlich noch richtig schwer? Um das beurteilen zu konnen, muss als erstes genau geklart werden, was uberhaupt noch Hand und Fu hat. Mit dieser Erkenntnis geht es gleich weiter zu dem viel zitierten gesunden Menschenverstand. Und hier geht es darum, diesen wirklich gesund zu halten. Ja und dann fragt es sich, wie wir es mit der Wirklichkeit halten. Besonders mit der, die uns nicht so recht gefallt. Konnen wir einfach so tun, als gabe es die gar nicht? Ja und wie kommen Sie zu ihrer Meinung? Wo bekommt man die und wie geht man damit um? Mussen Sie bei jeder offentlichen Meinung mitmachen? Lassen Sie sich schon mal ein X fur 'n U vormachen oder leisten Sie sich ihre eigene Meinung? Sind Sie nachher erst schlauer oder haben Sie alles schon vorher gewusst? Ja und weil vorher keiner was davon wissen wollte, kommen Sie nachher mit klugen Ratschlagen? Das kenne ich - und Sie auch? Oder sagen Sie sich einfach: Nach mir die Sintflut? Stellen Sie sich das nicht so einfach vor. Was meinen Sie, was passiert, wenn die Ihnen zuvorkommt? Dann haben Sie wirklich Arbeit, wie damals Noah. Und der war wei Gott nicht zu beneiden.