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Kirjailija

Peter Gülke

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2026, suosituimpien joukossa Menschen. Zeiten. Musik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2026.

Von geschriebenen Noten zu klingenden Tönen

Von geschriebenen Noten zu klingenden Tönen

Peter Gülke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2024
sidottu
Das neue Buch von Peter Gülke kreist um die Grundsatzfrage nach der Verwandlung komponierter, geschriebener Musik in Klang durch die Kunst der Interpretation. Sein zentrales Thema ist die Betonung erlebter statt nur gelesener, „architektonisch" verstandener Musik. In eingängigen Werkbetrachtungen von Bach bis Schostakowitsch, von Mozart bis Lachenmann spricht der Praktiker, der „denkende Dirigent“ Gülke. In Künstlerporträts etwa von Herbert Blomstedt, Alfred Brendel und Dina Ugorskaja schärft er sein Bild von musikalischer Interpretation. Dabei bietet Gülke immer wieder faszinierende Perspektivwechsel an. Etwa indem er zeigt, wie sehr hochartifizielle Musik von purem Klangdenken durchzogen sein kann. Oder wie die Grenzen zwischen Komposition und Interpretation verschwimmen, wenn improvisatorische Elemente von Komponisten aufgegriffen und in Noten verwandelt werden.
Die Kunst des Interpretierens

Die Kunst des Interpretierens

Alfred Brendel; Peter Gülke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
Alfred Brendel und Peter Gülke pflegen die Kunst des Interpretierens auf einzigartige Weise: Brendel als weltberühmter Pianist, der auch Bücher über Musik publiziert, Peter Gülke als mehrfach für seine Sprach-Kunst des Interpretierens ausgezeichneter Autor, der auch Dirigent ist. In diesem Buch denken sie in einem intellektuell und emotional berührenden Ideen- und Erfahrungsaustausch gemeinsam über die Praxis des Interpretierens nach. Einerseits geschieht dies ganz konkret bezogen auf Schuberts und Beethovens Musik. Andererseits diskutieren sie über Grundsätzliches wie die Frage, welche Freiheit Musikerinnen und Musiker beim Aufführen von Musik haben, und über die Möglichkeiten, sinnvoll über Musik zu sprechen, das heißt: sie sprachlich zu interpretieren.
Große Komponisten und ihre Zeit. Franz Schubert und seine Zeit
Manchen erschien er ungebildet - und er begriff Dichtung, wenn er sie komponierte, abgründig tief; viele sagten ihm die Naivität eines singenden Vogels nach - und er arbeitete bewußt und hart; etliche sahen nur den, der zum Tanz aufspielte - und andere schreckte er mit seinen Kühnheiten. Die ärgerliche Verkennung, die Schubert mehr als andere Gleichrangige erfuhr, muß nicht mehr widerlegt, sondern als Ausdruck der Schwierigkeit ernst genommen werden, ihn wirklich zu verstehen. Ein anderes "Bild" springt dabei nicht gleich heraus - wozu auch? Denn Person und Werk zu trennen, ist hier besonders unzulässig. Vor allem um dessentwillen, was an Schubert legitimerweise "naiv" genannt wird, opponiert das Buch dem, was fälschlich damit verbunden wurde - indem es mit dem Bezug "... und seine Zeit" ebenso ernstzumachen versucht wie mit der Lektüre musikalischer Texte. Denn selbst Schubert als Person läßt sich, prononciert gesprochen, in seinen Noten eher antreffen als beim Heurigen.
Auftakte – Nachspiele

Auftakte – Nachspiele

Peter Gülke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2006
sidottu
Musik zwischen Inspiration und Reflexion. Gülkes Schriften geben Auskunft u.a. zu historischer Aufführungspraxis, zur Entwicklung des Orchesters, zur Musikedition, zur musikalischer Interpretation einzelner Werke und zum Wandel des Dirigentenbildes. Porträtiert werden zudem große Dirigenten, darunter Bülow, Mahler, Toscanini, Furtwängler, Wand, Kleiber und von Karajan. Gülke verbindet den persönlichen Blick mit fundiertem Wissen.
Guillaume Du Fay

Guillaume Du Fay

Peter Gülke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2003
sidottu
Die Klangwelt des 15. Jahrhunderts - in unseren Ohren wirkt sie fremd. Dabei wurden gerade in dieser Epoche wichtige Weichen für die Entwicklung der europäischen Musik gestellt. Auf der Grundlage der reichhaltigen Quellen zeichnet Gülke Leben und Werk des großen französischen Kirchenmusikers Guillaume Du Fay (ca. 1400 bis 1474) nach. Indem der Autor eine Brücke zwischen der Biografie des Künstlers und den kulturellen Phänomenen jener Zeit schlägt, gelingt es, das musikalische Spektrum der Epoche lebendig werden zu lassen.