Kirjailija
Philipp Jakob Spener
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 21 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2025, suosituimpien joukossa Dr. Philipp Jakob Spener's Auslegung des Briefes Pauli an die Römer mit Einleitung und erklärenden Anmerkungen fÃ1/4r die Freunde des göttlichen Worts.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
21 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2025.
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des lutherischen Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Mit dem Briefwechsel von Philipp Jakob Spener (1635-1705) und Adam Rechenberg (1642-1721) wird die umfangreichste erhaltene und bisher nur handschriftlich überlieferte Korrespondenz Speners der Forschung zur Verfügung gestellt. Das Quellenkorpus eröffnet umfassende und vertiefte Einsicht in Leben und Denken, Wirken und Netzwerke Speners. Daneben bietet der Briefwechsel wertvolle Informationen zur Kirchen- und Institutionengeschichte wie auch zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte.Der dritte Band dieser Reihe umfasst 179 Briefe aus den Jahren 1691-1693. Die Korrespondenz ermöglicht Einblicke in die neue Tätigkeit Speners als Propst und Konsistorialrat in Berlin, in die politischen, kirchlichen und theologischen Vorgänge der Zeit sowie in die intensiven Auseinandersetzungen um den Pietismus. Erläuterungen zum Editionsvorhaben sowie zahlreiche Zusatzinformationen zur Edition sind auf der Website "Forschungsstelle Edition Spenerbriefe" zu finden: http://www.edition-spenerbriefe.de.
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Die edierten "Briefe aus der Berliner Zeit 1691-1705" dokumentieren Speners Lebensabschnitt als Propst an der Berliner Nikolai-Kirche. Briefe aus dem gleichen Zeitraum sind im "Briefwechsel mit Adam Rechenberg" ab Band 3 und im "Briefwechsel mit August Hermann Francke" veröffentlicht.Band 2 enthält 212 Briefe aus den Jahren 1694-1696, die einen ersten Höhepunkt seiner Auseinandersetzungen mit den Gegnern des Pietismus spiegeln. Sie vermitteln Einblicke in die Entstehung und Rezeption seiner Streitschriften. In diesen geht es u.a. um den Streit über den Chiliasmus und um den Vorwurf, Spener missachte die lutherischen Bekenntnisschriften. Zahlreiche Briefe verdeutlichen seinen Einfluss auf die personelle Entwicklung der theologischen Fakultäten in Halle und Gießen sowie auf die Besetzung wichtiger geistlicher Ämter in Brandenburg.Erläuterungen zum Editionsvorhaben sowie zahlreiche Zusatzinformationen zur Edition sind auf der Website "Forschungsstelle Edition Spenerbriefe" zu finden: http://www.edition-spenerbriefe.de.
Dr. Philipp Jakob Spener's Auslegung des Briefes Pauli an die Römer mit Einleitung und erklärenden Anmerkungen fÃ1/4r die Freunde des göttlichen Worts.
Philipp Jakob Spener
Hutson Street Press
2025
pokkari
Dr. Philipp Jakob Spener's Auslegung des Briefes Pauli an die Römer mit Einleitung und erklärenden Anmerkungen fÃ1/4r die Freunde des göttlichen Worts.
Philipp Jakob Spener
Hutson Street Press
2025
sidottu
Auslegung des Briefes Pauli an die Römer mit Einleitung und Anmerkungen
Philipp Jakob Spener
Anatiposi Verlag
2023
pokkari
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische B cher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters k nnen diese B cher fehlende Seiten oder mindere Qualit t aufweisen. Unser Ziel ist es, diese B cher zu erhalten und der ffentlichkeit zug nglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Auslegung des Briefes Pauli an die Römer mit Einleitung und Anmerkungen
Philipp Jakob Spener
Anatiposi Verlag
2023
sidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische B cher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters k nnen diese B cher fehlende Seiten oder mindere Qualit t aufweisen. Unser Ziel ist es, diese B cher zu erhalten und der ffentlichkeit zug nglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), der den Anfang des Pietismus innerhalb der lutherischen Kirche markiert, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Neben dem Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung informieren sie über viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens dieser Zeit.Band 8 beschließt die Edition des Moduls mit Briefen aus der Frankfurter Zeit. Außer den Briefen aus der ersten Hälfte des Jahres 1686 werden bislang noch nicht datierte und neu aufgefundene Briefe aus der Zeit zwischen 1666 und 1686 aufgenommen. Erstmalig werden außerdem die frühen Briefe Speners als Student und Freiprediger in Straßburg ediert.Thematische Schwerpunkte sind Speners Berufung nach Dresden und die Auswirkungen des französischen Angriffs auf Süddeutschland. Einige neu gefundene Briefe lassen zudem Speners Arbeit als Genealoge und Heraldiker deutlicher erkennen.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), der den Anfang des Pietismus innerhalb der lutherischen Kirche markiert, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Die 148 Briefe aus den Jahren 1684 und 1685 führen in die letzte, bislang noch nicht hinreichend bekannte, Periode seiner Frankfurter Zeit.Einzelheiten zu Speners Umgang mit den Freunden, die sich von der Kirche separierten, werden darin erkennbar. Die Unterdrückung der linksrheinischen Gebiete durch Ludwig XIV. und die Aufhebung des Edikts von Nantes schlagen sich in zahlreichen Briefen an Freunde und Amtsbrüder nieder. Gleichzeitig erleidet Spener eine monatelang andauernde Krankheit. Das Jahr 1685 lässt sich also zu Recht für ihn als "Krisenjahr" bezeichnen.
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des lutherischen Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Mit dem Briefwechsel von Philipp Jakob Spener (1635-1705) und Adam Rechenberg (1642-1721) wird die umfangreichste erhaltene und bisher nur handschriftlich überlieferte Korrespondenz Speners der Forschung zur Verfügung gestellt. Das Quellenkorpus eröffnet umfangreiche und vertiefte Einblicke in Leben und Denken, Wirken und Netzwerke Speners. Daneben bietet der Briefwechsel wertvolle Informationen zur Kirchen- und Institutionengeschichte wie auch zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte der Zeit Speners.Der erste Band dieser Reihe umfasst 199 Briefe aus den Jahren 1686-1689, die - aufgrund der fragmentarischen Überlieferungslage für diesen Zeitraum - fast ausschließlich von Spener stammen. Die Briefe zeichnen ein vielschichtiges Bild von seiner Tätigkeit als Oberhofprediger in Dresden sowie von Speners Auseinandersetzung mit politischen, kirchlichen und theologischen Vorgängen seiner Zeit.
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Die 202 Briefe Speners im vorliegenden Band stammen aus den Jahren 1682/83. Für die Geschichte der pietistischen Frömmigkeit zeigen sie Details der nun offen zu Tage tretenden Separation einiger Freunde Speners in Frankfurt und seine Reaktion auf den Vorwurf, er habe dieser Entwicklung Vorschub geleistet. Die politische Situation wird vor allem durch Speners Berichte und Kommentierungen des wachsenden Einflusses von Frankreich auf die linksrheinischen Gebiete des Deutschen Reiches, darunter auf das Elsaß, erkennbar.
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Der vorliegende Band beinhaltet 170 Briefe Speners, die im Jahr 1690 und im ersten Halbjahr 1691 geschrieben wurden. In ihnen läßt sich die Verbreitung und Weiterentwicklung der ein Jahr zuvor in Leipzig begonnenen pietistischen Bewegung ebenso nachvollziehen wie der aufkommende Widerstand gegen die neue Frömmigkeitsbewegung. Außerdem wird der berufliche Wechsel Speners vom Oberhofprediger des Dresdner Kurfürsten zum Propst an der Nicolaikirche in Berlin durch den vorgelegten Briefwechsel dokumentiert."Insgesamt kann der Wert der Edition der Spenerbriefe für die Sozial-, Alltags-, Kultur- und Kirchengeschichte nicht hoch genug eingeschätzt werden."Susanne Schuster in Zeitschrift für Kirchengeschichte 121 (2010), S. 283f
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Der vorliegende Band beinhaltet 141 Briefe aus dem Jahr 1689. Für die Entstehung des Pietismus sind sie von höchster Bedeutung, weil sich in diesen Briefen der Beginn der in Leipzig entstehenden Auseinandersetzungen und die Entstehung des Namens "Pietisten" widerspiegelt, zudem die Auseinandersetzung mit dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg III., die den Anstoß dazu gab, dass Spener im Jahr 1691 Dresden verließ, um Propst in Berlin zu werden. Als politisch wichtiges Thema erscheint der Pfälzische Erbfolgekrieg mit seinen Folgen. "Insgesamt kann der Wert der Edition der Spenerbriefe für die Sozial-, Alltags-, Kultur- und Kirchengeschichte nicht hoch genug eingeschätzt werden." Susanne Schuster in Zeitschrift für Kirchengeschichte 121 (2010), S. 283f
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Mit der vorliegenden Edition werden die Quellen erstmals in einer historisch-kritische Aufbereitung zugänglich gemacht.Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Mit der vorliegenden Edition, die 1992 mit dem ersten Band der Frankfurter Briefe (1666-1674) begann, werden diese Quellen erstmals zugänglich gemacht.Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung. Der vorliegende Band enthält 149 Briefe."Mit dem ersten Band von Speners Dresdner Briefen liegt ein weiteres Zeugnis sorgfältiger historisch-kritischer Editionsarbeit vor. Sie eröffnet nicht nur den Zugang zum Korrespondentenkreis und zu weiteren Bezugspersonen Philipp Jakob Speners, zu einzelnen Ereignissen und historischen Abläufen, sondern erschließt der (Pietismus-)Forschung neue geistes-, alltags- und sozialgeschichtliche Horizonte."Hanspeter Marti in Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte Jg. 74 (2005), S. 259-262
Ecclesia Waldensium Orthodoxiae Lutheranae Testis Et Socia (1668)
Philipp Jakob Spener; Johann Konrad Dannhauer
KESSINGER PUBLISHING, LLC
2009
nidottu
Der vorliegende Briefwechsel zwischen Philipp Jakob Spener (1635-1705), dem Begründer des lutherischen Pietismus, und August Hermann Francke (1663-1727), der den Pietismus zu einer religiös-sozialen Reformbewegung mit gesamtgesellschaftlichem Anspruch ausprägte, ist nicht nur eine zentrale Quelle für die Etablierung des hallischen Pietismus mit den Franckeschen Anstalten und für die Gründung der Universität Halle. Die in der Kommentierung zusammengetragenen Informationen machen deutlich, dass schon die frühen Hallenser Aktivitäten Franckes nicht denkbar waren ohne das oft spannungsreiche Zusammenspiel von pietistischen Reformvorhaben und brandenburg-preußischer Politik. Auf der Basis der Edition lässt sich zudem theologiegeschichtlich konkretisieren, wie sich die Spenersche "Hoffnung besserer Zeiten" bei Francke mit innerweltlichem Realismus verband und zu "Projekten" formte, die die Realität auf eine Utopie hin zu überwinden suchten. Konkret fassbar werden diese "Projekte" in der Entstehung eines internationalen pietistischen Kommunikationsnetzes, in dem missionarische Aktivität, Diplomatie und Kommerz eine selbstverständliche Synthese eingingen. Der Briefwechsel macht somit anthropologische und soziologische Konstellationen deutlich, die für die Frage nach den Proprien dessen, was theologie- und geistesgeschichtlich als 'Pietismus' bezeichnet werden kann, generell aufschlussreich sind.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Da das handschriftliche Material auf Archive und Bibliotheken in aller Welt verstreut ist und die Briefe in alten Drucken teilweise fehlerhaft und meist ohne Adressatenangabe überliefert sind, war der Zugang zu diesen Quellen bisher versperrt. Mit der vorliegenden Edition werden sie nun erstmals zugänglich gemacht.Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung. Aus Rezensionen zu den Bänden der Frankfurter Briefe: "Das Ganze stellt eine außergewöhnliche editorische und nicht weniger imponierende wissenschaftsgeschichtliche Leistung dar. Es macht Freude, mit einem derart zuverlässigen quellenkritischen Instrumentarium arbeiten zu können."Hanspeter Marti in Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 63 (1994), S. 282."The latest volume of Philipp Jakob Spener's Briefe (…) is a stupendous achievement now that it has arrived. (…) The editing as always is superb and names of correspondents have been supplied for almost all the letters with varying degrees of probability. In this volume Pietism begins to be a target of criticism, and the whole range of mystic spiritualists appear among the recepient. (…) British libraries should not fail to take this whole series."W.R. Ward in Journal of Ecclesiastical History 52/3 (2001), S. 571 f.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Mit der vorliegenden Edition, die 1992 mit dem ersten Band der Frankfurter Briefe (1666-1674) begann, werden diese Quellen erstmals zugänglich gemacht.Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung. Der vorliegende Band enthält 201 Briefe an mehr als neunzig Adressaten aus der Zeit vom Amtsantritt Speners als Oberhofprediger in Dresden bis zum Ende des Jahres 1687. Aus Rezensionen zu den Bänden der Frankfurter Briefe: "Das Ganze stellt eine außergewöhnliche editorische und nicht weniger imponierende wissenschaftsgeschichtliche Leistung dar. Es macht Freude, mit einem derart zuverlässigen quellenkritischen Instrumentarium arbeiten zu können."Hanspeter Marti in Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 63 (1994), S. 282."Die editorischen Grundsätze lassen keine Wünsche offen, und ebenso dürften die textkritische wie sachliche Erschließung der Bände weithin als vorbildlich bezeichnet werden."Gerhard Menck in Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 44 (1994) S. 181f."The latest volume of Philipp Jakob Spener's Briefe (...) is a stupendous achievement now that it has arrived. (...) The editing as always is superb and names of correspondents have been supplied for almost all the letters with varying degrees of probability. In this volume Pietism begins to be a target of criticism, and the whole range of mystic spiritualists appear among the recepient. (...) British libraries should not fail to take this whole series."W.R. Ward in Journal of Ecclesiastical History 52/3 (2001), S. 571 f.
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung. Sie sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes.Da das handschriftliche Material auf Archive und Bibliotheken in aller Welt verstreut ist und die Briefe in alten Drucken teilweise fehlerhaft und meist ohne Adressatenangabe überliefert sind, war der Zugang zu diesen Quellen bisher versperrt. Zusammen mit diesem dritten Band der Edition über die Frankfurter Zeit, die 1992 mit dem ersten Band (Briefe von 1666 bis 1674) begann und 1996 (Briefe von 1675 und 1676) fortgesetzt wurde, werden diese Dokumente erstmals zugänglich gemacht.Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung. Der vorliegende Band mit 234 Briefen an ca. 100 Adressaten enthält die Briefe der Jahre 1677 bis 1678 und dokumentiert damit die frühen Jahre des Pietismus seit Erscheinen der pietistischen Programmschrift Pia Desideria (1675).