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Kirjailija

Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

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14 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2005-2008.

Nachverhandlung von Outsourcing-Verträgen

Nachverhandlung von Outsourcing-Verträgen

Beatrix Alexandra Ertsey; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Gabler Verlag
2008
nidottu
Das Phänomen der Nachverhandlung von Verträgen genießt seit ca. zwanzig Jahren eine erhöhte Aufmerksamkeit in der Literatur. Dies hängt zusammen mit einer Erkenntnis, die innerhalb der mikroökonomischen Vertragstheorie eine neue bis dato vernachlässigte Perspektive eingeführt hat. Lange Zeit hielt man es für ausreichend, sich bei der Analyse von Verträgen auf die Annahme zu beschränken, diese seien umfassend in dem Sinne, dass sie die Auswirkungen aller möglichen zukünftigen Entwicklungen auf die Geschäftsbeziehung vorsehen und explizit regeln könnten. Natürlich entspricht das nicht der Realität. Niemand kann genau vorhersagen, wie sich bestimmte Umweltparameter verhalten werden und was in diesem Fall die für alle Vertragsparteien günstigste Allokation sein wird. Wegweisende Autoren wie Oliver Hart, Jean Tirole und Sanford Grossman haben sich deshalb auch theoretisch mit der Frage auseinandergesetzt, was es für Konsequenzen hat, wenn man davon ausgeht, dass Verträge zu gewissen Punkten, die man nicht vorhersagen kann, offen und entsprechend unvollständig bleiben. Nun ist es nicht immer zielführend, eine bewährte Annahme zugunsten einer realistischeren aufzugeben, schließlich ist es Aufgabe einer Theorie, die Realität durch hinreichende Abstraktion begreifbar zu machen. Eine Theorie, die sich zu stark an Einzelheiten der Realität orientiert, läuft Gefahr sich in unübersichtlichen Details und Einzelfällen zu verlieren. Die Beschäftigung mit unvollständigen Verträgen hat sich hingegen als überaus fruchtbare Theorieerweiterung erwiesen. Denn nur so wird es möglich, sich mit den Auswirkungen und Folgen von Nachverhandlungen ausein- derzusetzen, die vor dem Hintergrund vollständiger Verträge schlichtweg nicht möglich sind.
IT-Risikomanagement

IT-Risikomanagement

Oliver Prokein; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Günter Müller

Gabler Verlag
2008
nidottu
Geleitwort Die sich Unternehmen eröffnenden Chancen aus dem betrieblichen Einsatz von IT bei der Durchführung von Geschäftsprozessen und deren Vernetzung mit der Außenwelt sind - bestritten. Allerdings stehen diesen Chancen auch Risiken gegenüber, die durch das Ausn- zen von Schwachstellen der IT durch Angreifer entstehen. Zahlreiche Statistiken belegen - nen nahezu exponentiellen Verlauf der Angriffe auf die IT mit erheblichen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Unternehmen reagieren auf diese Entwicklung verstärkt mit Inves- tionen in Sicherheitsmaßnahmen. Ein wirtschaftlich effizientes Risikomanagement wird - doch nicht darauf gerichtet sein, möglichst alle Risiken durch die Ergreifung von Sich- heitsmaßnahmen zu eliminieren. Aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht stellt sich die Frage nach der ökonomischen Vorteilhaftigkeit der Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen. Die - triebswirtschaftslehre bietet zwar ein reichhaltiges Reservoir an Methoden an, jedoch müssen diese um die informatischen Besonderheiten erweitert werden. Diese Erweiterungen sind zentraler Gegenstand dieser Arbeit. Der Autor stellt zwei neuartige Modelle mit beeindruckender Architektur vor, die Untern- men bei der Vermeidung von Ineffizienzen bei der Bewertung von Investitionen in Sich- heitsmaßnahmen unterstützen sollen. Neben der Berechnung der ökonomischen Vorteilh- tigkeit zum Entscheidungszeitpunkt kann durch die Berücksichtigung von der in der Praxis beobachtbaren Effekte von sinkenden Anfangsinvestitionen und einer steigenden Anzahl von Angriffen zudem gezeigt werden, dass es für Unternehmen sinnvoll sein kann, nicht sofort, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt in eine Sicherheitsmaßnahme zu investieren.
Strategic Investment Decisions in Regulated Markets

Strategic Investment Decisions in Regulated Markets

Christian Wernick; Prof. Dr. dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Concentrating on Germany and the UK, Christian Wernick provides the reader with insights on the effects of different regulatory strategies, which take place under a common European regulatory framework. Combining theoretical analyses and empirical material a sophisticated and balanced picture on the coherences between regulation and investment behaviour in Germany s and the UK s broadband markets is presented."
Intermediation und Digitalisierung

Intermediation und Digitalisierung

Benedikt Walter; Prof. Dr. Thomas Hess; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Digitalisierung und Internet verandern viele Branchen, die Medienbranche vielleicht am starksten. Inhalte wurden bislang durch traditionelle Unternehmen (Verlage, Agenturen, Programmanbietern in Rundfunk und Fernsehen usw. ) von den Produzenten (Autoren, Filmemacher, Musiker usw. ) an die Konsumenten vermittelt, wobei die Inhalte teilweise eine formale Veredelung erfahren. Dies gilt fur unterhaltende ebenso wie fur fachlich-informierende Inhalte. Digitalisierung und Internet stellen nun manche der tradierten Wertschopfungssysteme infrage. Insbesondere wird in der Literatur immer wieder postuliert, dass unter dem Einfluss der Digitalisierung Intermediation ganz entfallen konne oder aber in vollig anderer Form geschehen wurde. Allerdings zeigt ein naherer Blick in die Literatur, dass die verschiedenen mit der Intermediation verbundenen Funktionen und Anforderungen in der Regel hochstens implizit, keineswegs aber systematisch und explizit analysiert werden, so dass zum Teil relativ pauschal und diffus uber dieses Thema diskutiert wird. Vor diesem Hintergrund ist es zu begrussen, dass der Verfasser auf der Basis einer wertschopfungsorientierten Sicht auf Medienunternehmen und Intermediare in seiner Arbeit das Konzept der Intermediation mit Blick auf die Vermittlung von Inhalten tiefschurfend untersucht, um mithilfe dieser Uberlegungen festzustellen, inwieweit die Intermediation sich nun tatsachlich verandert. Dabei schliesst er seine Uberlegungen zur Intermediation in sinnvoller Weise zunachst an die klassische Handelsliteratur an, die ihre Fortsetzung in der Finanzintermediation und beim elektronischen Handel findet."
Marktgerichtete Abstimmung in Unternehmen

Marktgerichtete Abstimmung in Unternehmen

Till Kruse; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Till Kruse analysiert die organisatorischen Schnittstellen von Absatz und Beschaffung im Binnenbereich der Unternehmung und beleuchtet die an ihnen wirkenden Abstimmungsmechanismen sowie deren strukturelle Auswirkungen. Er erarbeitet einen pragmatischen Bezugsrahmen fur die Organisation der Zusammenarbeit und zeigt Gestaltungsmoglichkeiten auf, um uber die effiziente interne Abstimmung ein erfolgreiches Kunden- und Lieferantenbeziehungsmanagement zu gewahrleisten. "
Innovationsexperimente

Innovationsexperimente

Matthias Möller; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Matthias Moller zeigt, dass Unternehmen die Herausforderungen neuer Technologie meistern und die unbekannten Kundenbedurfnisse erforschen bzw. visionar entwickeln konnen, indem sie sich durch einen iterativen Prozess des Ausprobierens und Lernens in Innovationsexperimenten marktfahigen Diensten annahern. Er untersucht zudem, wie bei diskontinuierlichen Innovationen Kunden als wichtige Quelle fur bedurfnisbezogene Informationen in den Prozess integriert werden konnen. "
Unternehmenskommunikation und Neue Medien

Unternehmenskommunikation und Neue Medien

Tim Fischer; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Tim E. Fischer analysiert verschiedene PR-Ansatze und zeigt verschiedene Differenzierungsmoglichkeiten aktueller PR-Medien auf, die dem Bereich der Neuen Medien zuzuordnen sind. Anhand des gewahlten PR-Ansatzes weist er den einzelnen Managementphasen Funktion und Nutzungsmoglichkeiten von PR-Medien zu und bewertet ihren Einsatz anhand okonomischer und kommunikationswissenschaftlicher Kriterien. "
Informationsmanagement auf elektronischen B2B-Marktplätzen

Informationsmanagement auf elektronischen B2B-Marktplätzen

Michaela Schütt; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Michaela Sch tt analysiert, wie sich Informationen, die im Zuge elektronischer Transaktionen auf Marktpl tzen zustande kommen, zur Verbesserung der Beschaffung nutzen lassen. Sie pr sentiert Handlungsempfehlungen, wie die elektronische Beschaffung durch bereits implizit vorhandene Informationen unterst tzt und optimiert werden kann.
Bewertung unternehmensübergreifender IT-Investitionen

Bewertung unternehmensübergreifender IT-Investitionen

Christoph Hirnle; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
In einer immer arbeitsteiligeren Wirtschaft, die zunehmend auch von neuartigen - ternehmensverbunden wie Allianzen, Business Webs, dynamische Netzwerke oder virtuellen Unternehmen gepragt wird, treten mehr als fruher Investitionserfordernisse auf, die sich auf die moglichst reibungslose Zusammenarbeit zwischen den kooper- renden Unternehmen beziehen. Vor allem Informations- und Kommunikationssys- me, welche dem Zusammenwirken als Effizienz steigernde Grundlage dienen, nicht selten sogar die notwendige Bedingung eines Unternehmensverbundes darstellen, verlangen nicht unerhebliche Investitionsmittel, von deren Nutzen die Beteiligten dann direkt oder indirekt profitieren. Die Frage, wie derartige interorganisationale, investitionsintensive Systeme investitionstheoretisch erfasst und bewertet werden konnen, steht im Mittelpunkt dieser sehr anregenden und innovativen Arbeit. Die - triebswirtschaftslehre ging bislang meist stillschweigend davon aus, dass ein Investor auch klar einer rechtlich-unternehmerischen Einheit zuzuordnen ist. Diese Annahme trifft im vorliegenden Fall nicht mehr zu. Die Beteiligten wollen um hier nur einen besonderen Aspekt zu nennen - von der Investition profitieren, aber nicht unbedingt ihrem erwarteten Vorteil entsprechen investieren (Trittbrettfahrerproblem, Oppor- nismus). Der Verfasser entwickelt in dieser Schrift eine organisationsokonomisch (neue Institutionenokonomie, v. a. Property Rights- und Principal Agent-Ansatze) f- dierte neuartige Methodik zur Analyse und Bewertung derartiger Investitionen. Nach einer grundlichen, zugleich kreativen theoretischen Herleitung und stufenweisen Strukturierung erprobt er seinen Vorschlag an Szenarien und an einem realitats- hen Fallbeispiel (Star Alliance), um schliesslich die gewonnen Erkenntnisse sorgfaltig zu reflektieren und in einen grosseren Forschungszusammenhang einzuordnen."
Content Infrastructure Management

Content Infrastructure Management

Alexander Benlian; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitats-Verlag
2006
nidottu
Information and communication technologies are leading to new forms of collabo- tion and interaction relationships inside and outside of companies. With regard to media companies, this impact is tremendous as resources, products, and processes are virtually immaterial allowing IT to permeate and restructure the entire value chain. However, especially in the print industry, where the impact of digitization on organi- tion designs and business practices is fervently discussed, companies most often realize that the degrees of freedom gained by the emergence of new technologies must be substantiated with rationalistic decision logic. One of the key questions in media companies is the way how and where digital content should be stored to op- mally support primary activities (or core processes). However, state-of-the-art lite- ture in MIS research falls short of giving answers to this question, as hardly the al- cation of hardware, software, or databases has been treated so far – mostly just from one single (or even no) theoretical perspective.
Die strukturationstheoretische Analyse von Branchen

Die strukturationstheoretische Analyse von Branchen

Stephan Cappallo; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Ingolf Bamberger

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Informations- und kommunikationstechnische Entwicklungen, organisatorische Veranderun gen, neuartige Formen der Zusammenarbeit und Arbeitsteilung zwischen Unternehmen und nicht zuletzt neue Formen des Wettbewerbs und der Kooperation auch zwischen Konkurren ten verandern existierende Branchen z. T. tiefgreifend und nachhaltig. Dies gilt nicht nur fur die Strombranche, deren Liberalisierung in der wissenschaftlichen und nicht wissenschaftlichen Literatur eingehend diskutiert wird. Auch Branchen wie die Textil- und Bekleidungsindustrie, der Einzelhandel, die Musikindustrie oder die Luftfahrt- und Automo bilbranche sind von bedeutenden Veranderungen betroffen. Die theoretische Analyse und Erklarung derartiger Phanomene stellt schon lange ein zentrales Anliegen wirtschaftswissen schaftlicher Forschung dar, die dabei als primares theoretisches Instrument meist auf den Ansatz der Industrieokonomik zuruckgreift. Bei der Erklarung von sich auflosenden Bran chengrenzen, der Wirkung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, der Rolle und Bedeutung von Ressourcen bzw. Kompetenzen oder von kooperativen Verhalten zwi schen Wettbewerbern stosst die Industrieokonomik allerdings mitunter an ihre Grenzen, so dass ihre Bedeutung in letzter Zeit z. T. relativiert wurde. Auf der anderen Seite existiert eine Vielzahl theoretischer Instrumente, die einzelne zu beobachtende Phanomene und Entwick lungen erfassen und erklaren und damit die Analyse von Branchen unterstutzen konnen. Bei ihrer Anwendung stellt sich aber die Frage, fur welche Fragestellung welche Theorie relevant ist. Dies kann durch einzelne Kriterien erfolgen, aber auch durch den Ruckgriff auf einen Bezugsrahmen, der so allgemein ist, dass moglichst viele relevante Perspektiven berucksich tigt werden konnen."
Wirtschaftlichkeit der Integration

Wirtschaftlichkeit der Integration

Andreas Müller; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Informations- und Kommunikationstechniken fOhren zu neuartigen Formen der inner und auch zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit. Vernetzte oder virtuelle Unter nehmen, Supply Chain Management, Efficient Consumer Response oder elektroni sche Marktplatze sind organisatorische Konzepte, die in der wissenschaftlichen Lite ratur schon langer diskutiert und in der Praxis zunehmend realisiert werden. Die Rea lisierung all dieser organisatorischen Konzepte ist jedoch nicht so ohne weiteres moglich, wenn in den beteiligten Unternehmen unterschiedliche Anwendungssyste me zum Einsatz kommen, die nicht kompatibel sind und keinen medienbruchfreien Austausch von Daten und Informationen erlauben. Erforderlich sind vielmehr Stan dards, die die Kommunikation sowie den Daten- und Informationsaustausch zwi schen den Anwendungssystemen direkt und schnitlstellenfrei realisieren. Mit Fragen wie nach der Entstehung derartiger Standards, den Voraussetzungen fOr ihren Ein satz, den Gestaltungsmoglichkeiten sowie den Auswirkungen derartiger Standards hat sich die wissenschaftliche Literatur bisher in einer Vielzahl von Beitragen und Veroffentlichungen auseinandergesetzt. Die Frage, ob der Einsatz von Standards bzw. die Standardisierung betrieblicher Anwendungssysteme Gberhaupt wirtschaft lich ist, wurde dabei nicht oder nur am Rande thematisiert."
Individualisierung im stationären Einzelhandel

Individualisierung im stationären Einzelhandel

Jens Strüker; Prof. Dr. Dres. h.c. ARnold Picot; Prof. Dr. Günter Müller

Deutscher Universitats-Verlag
2005
nidottu
Jens Struker bewertet betriebliche Anwendungen drahtloser Kommunikationsformen im Einzelhandel und zeigt das betrachtliche Erlospotential einer auf den Einzelkunden zugeschnittenen Behandlung auf, die sich z.B. in individualisierten Kaufvorschlagen oder monetaren Anreizen fur bestimmte Kundengruppen niederschlagt. Daruber hinaus setzt er sich mit den Grenzen auseinander, die dieser Politik, z.B. durch Infrastrukturkosten und die Gefahrdung der Privatsphare, gesetzt sind.