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Kirjailija

Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Wilhelm Walcher

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1982-1992, suosituimpien joukossa Physik für Mediziner. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1982-1992.

Praktikum der Physik

Praktikum der Physik

Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Wilhelm Walcher

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Die Entwicklung der Physik in den letzten J ahrzehnten und erst recht in der jiingeren Vergangenheit ist durch eine ungeheure Ausweitung der Erkenntnisse und deren immer starkere Mathematisierung gekennzeichnet. Das hat dazu gefUhrt - und diese Tendenz greift von Jahr zu Jahr mehr und mehr urn sich - daB schon in den Anfangervorlesungen ein wesentliches Element der naturwissenschaftlichen Methode, namlich das induktive Erfassen der Phiinomene und Vorgiinge. vernachliissigt wird gegeniiber der beschreibenden Vermittlung eines "fertigen Lehrgebaudes" und der Deduktion der Zusammenhange aus der Theorie. Damit geht ein entscheidender Bestandteil der Naturwissenschaft in der Ausbildung des kiinftigen Naturwissen schaftlers - gleich ob Lehrer oder Forscher - verloren: die Beriihrung mit dem Gegenstand der Physik, den greifbaren und greifbar zu machenden Dingen unserer Umwelt von Anfang an. Auf diese Weise erhalt der Student eine schiefe Vorstellung von lnhalt und Aufgabe der Naturwissenschaft. Insbesondere demjenigen, dessen spatere Tatigkeit auf neuen Erkenntnissen der Physik fuBt - das gilt fUr den Mediziner und Ingenieur ebenso wie fUr jeden Naturwissenschaftler - wird der Zugang zu den Realitaten erschwert. Urn so notwendiger ist es heute, den Kontakt zu den realen Objekten durch ein "Praktikum" herzustellen und diesem Praktikum im Rahmen der Ausbildung den angemessenen Platz zu belassen. Viele Versuche in den letzten Jahren, das Physikalische Praktikum in anderer Weise als der althergebrachten in den Physikunterricht einzuordnen, seine Inhalte und Formen neu zu bestimmen, haben keine entscheidenden Veranderungen am klassischen Kanon der Praktikumsversuche gebracht."
Physik für Mediziner

Physik für Mediziner

Prof. Dr. phil. Detlef Kamke; Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Wilhelm Walcher

Vieweg+teubner Verlag
1982
nidottu
Eine Ausbildung in Physik gehört seit langem zum vorklinisch-medizinischen wie zum biologischen Studium. Das hat mehrere Gründe. Physikalische Vorgänge sind elementare Bestandteile der Natur- und Lebensvorgänge, die Gewinnung wissen­ schaftlicher Erkenntnisse und der wissenschaftliche Fortschritt in diesen Disziplinen setzen Grundkenntnisse der Physik voraus. Physikalische Methoden sind die Grundlagen vieler Laboruntersuchungen im gesamten biologisch-medizinischen Bereich, und ohne die Kenntnis physikalischer Erscheinungen und Effekte, ohne die Anwendung physikalischer Entwicklungen -etwa auf den Gebieten der Röntgenstrah­ lung, der Radioaktivität, des Ultraschalls, der Elektronenmikroskopie, der Registrie­ rung von Biosignalen - sind viele Bereiche biologisch-medizinischer Praxis nicht mehr denkbar. Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die die Verfasser an ihren Hochschulen speziell für angehende Mediziner gehalten haben und die auf deren be­ sondere Bedürfnisse abgestellt waren: durch geeignete Stoffauswahl, durch Betonung medizinischer Aspekte sowie durch Beispiele und Rechenaufgaben, die ans Quanti­ tative heranführen. So will dieses Buch dem Leser Einsicht in die Verknüpfung der Physik mit biologisch-medizinischen Teilbereichen geben und ein Gefühl für die dabei vorkommenden Größenordnungen vermitteln. Dabei mußte der Versuchung widerstanden werden, Physiologie anstelle von Physik zu lehren; das Buch ist ein Lehrbuch der Physik, das der Methode der Physik folgt und vom experimentell erarbeiteten und mit Worten beschriebenen Sachverhalt zum exakt definierten Begriff kommt, mit solchen Begriffen Gesetze formuliert, die mit Hilfe der Regeln der Mathematik die Berechnung von Quantitäten ermöglichen. Wir wollten dabei nicht aufDifferential-und Integralrechnung verzichten, die ja zum gesicherten Bestand gymnasialer Schulbildung zählt.