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Kirjailija

Prof. Dr. Thomas Hess

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005-2007, suosituimpien joukossa Zwischenbetriebliche Anwendungsintegration. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2005-2007.

Intermediation und Digitalisierung

Intermediation und Digitalisierung

Benedikt Walter; Prof. Dr. Thomas Hess; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Digitalisierung und Internet verandern viele Branchen, die Medienbranche vielleicht am starksten. Inhalte wurden bislang durch traditionelle Unternehmen (Verlage, Agenturen, Programmanbietern in Rundfunk und Fernsehen usw. ) von den Produzenten (Autoren, Filmemacher, Musiker usw. ) an die Konsumenten vermittelt, wobei die Inhalte teilweise eine formale Veredelung erfahren. Dies gilt fur unterhaltende ebenso wie fur fachlich-informierende Inhalte. Digitalisierung und Internet stellen nun manche der tradierten Wertschopfungssysteme infrage. Insbesondere wird in der Literatur immer wieder postuliert, dass unter dem Einfluss der Digitalisierung Intermediation ganz entfallen konne oder aber in vollig anderer Form geschehen wurde. Allerdings zeigt ein naherer Blick in die Literatur, dass die verschiedenen mit der Intermediation verbundenen Funktionen und Anforderungen in der Regel hochstens implizit, keineswegs aber systematisch und explizit analysiert werden, so dass zum Teil relativ pauschal und diffus uber dieses Thema diskutiert wird. Vor diesem Hintergrund ist es zu begrussen, dass der Verfasser auf der Basis einer wertschopfungsorientierten Sicht auf Medienunternehmen und Intermediare in seiner Arbeit das Konzept der Intermediation mit Blick auf die Vermittlung von Inhalten tiefschurfend untersucht, um mithilfe dieser Uberlegungen festzustellen, inwieweit die Intermediation sich nun tatsachlich verandert. Dabei schliesst er seine Uberlegungen zur Intermediation in sinnvoller Weise zunachst an die klassische Handelsliteratur an, die ihre Fortsetzung in der Finanzintermediation und beim elektronischen Handel findet."
Zwischenbetriebliche Anwendungsintegration

Zwischenbetriebliche Anwendungsintegration

Florian Stadlbauer; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Die Integration von Anwendungssystemen ist ein Themenfeld, das die Wirtschafts- formatik seit ihrer Entstehung intensiv bearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei tradi- onell die konzeptionellen Grundlagen, die Potenziale neuer Technologien und die betriebswirtschaftliche Sinnhaftigkeit der Integration. Eher zogerlich wurde bisher die Frage aufgegriffen, wie die Integration von Anwendungssystemen durch Methoden unterstutzt werden kann, obwohl doch die Entwicklung von Methoden in der F- schung zur Softwaretechnik lange Tradition hat. Herr Stadlbauer greift dieses Thema am Beispiel der Unternehmensnetzwerke auf und fokussiert sich auf die fruhen P- sen eines Integrationsprojekts. Mit den Unternehmensnetzwerken hat Herr Stadlb- er ein Themenfeld ausgewahlt, in dem die Unterstutzung durch Anwendungssysteme eine zentrale Rolle spielt und in dem durch nicht-hierarchische Koordinationsformen und vielfaltige Spielraume fur opportunistisches Verhalten das Management vor - sonders grossen Herausforderungen steht. Entstanden ist die Arbeit in der F- schungsgruppe NetWorx (Management von Unternehmensnetzwerken) am Institut fur Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der LMU Munchen und in enger Koope- tion mit der Netvolution GmbH, einem Spin-off des Instituts. Die Arbeit umfasst drei wesentliche Abschnitte. In Kapitel 3 stellt Herr Stadlbauer in einem zweistufigen Verfahren heute vorhandene Integrationsmethoden vor und v- gleicht diese. Kernstuck der Arbeit ist Kapitel vier, in dem Herr Stadlbauer einen - genen Vorschlag fur die Planung und Bewertung von Integrationsvorhaben in Unt- nehmensnetzwerken vorstellt. Hervorzuheben sind hier insbesondere die elabori- ten Vorschlage fur einzelne Techniken."
Bewertung unternehmensübergreifender IT-Investitionen

Bewertung unternehmensübergreifender IT-Investitionen

Christoph Hirnle; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
In einer immer arbeitsteiligeren Wirtschaft, die zunehmend auch von neuartigen - ternehmensverbunden wie Allianzen, Business Webs, dynamische Netzwerke oder virtuellen Unternehmen gepragt wird, treten mehr als fruher Investitionserfordernisse auf, die sich auf die moglichst reibungslose Zusammenarbeit zwischen den kooper- renden Unternehmen beziehen. Vor allem Informations- und Kommunikationssys- me, welche dem Zusammenwirken als Effizienz steigernde Grundlage dienen, nicht selten sogar die notwendige Bedingung eines Unternehmensverbundes darstellen, verlangen nicht unerhebliche Investitionsmittel, von deren Nutzen die Beteiligten dann direkt oder indirekt profitieren. Die Frage, wie derartige interorganisationale, investitionsintensive Systeme investitionstheoretisch erfasst und bewertet werden konnen, steht im Mittelpunkt dieser sehr anregenden und innovativen Arbeit. Die - triebswirtschaftslehre ging bislang meist stillschweigend davon aus, dass ein Investor auch klar einer rechtlich-unternehmerischen Einheit zuzuordnen ist. Diese Annahme trifft im vorliegenden Fall nicht mehr zu. Die Beteiligten wollen um hier nur einen besonderen Aspekt zu nennen - von der Investition profitieren, aber nicht unbedingt ihrem erwarteten Vorteil entsprechen investieren (Trittbrettfahrerproblem, Oppor- nismus). Der Verfasser entwickelt in dieser Schrift eine organisationsokonomisch (neue Institutionenokonomie, v. a. Property Rights- und Principal Agent-Ansatze) f- dierte neuartige Methodik zur Analyse und Bewertung derartiger Investitionen. Nach einer grundlichen, zugleich kreativen theoretischen Herleitung und stufenweisen Strukturierung erprobt er seinen Vorschlag an Szenarien und an einem realitats- hen Fallbeispiel (Star Alliance), um schliesslich die gewonnen Erkenntnisse sorgfaltig zu reflektieren und in einen grosseren Forschungszusammenhang einzuordnen."
Content Infrastructure Management

Content Infrastructure Management

Alexander Benlian; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitats-Verlag
2006
nidottu
Information and communication technologies are leading to new forms of collabo- tion and interaction relationships inside and outside of companies. With regard to media companies, this impact is tremendous as resources, products, and processes are virtually immaterial allowing IT to permeate and restructure the entire value chain. However, especially in the print industry, where the impact of digitization on organi- tion designs and business practices is fervently discussed, companies most often realize that the degrees of freedom gained by the emergence of new technologies must be substantiated with rationalistic decision logic. One of the key questions in media companies is the way how and where digital content should be stored to op- mally support primary activities (or core processes). However, state-of-the-art lite- ture in MIS research falls short of giving answers to this question, as hardly the al- cation of hardware, software, or databases has been treated so far – mostly just from one single (or even no) theoretical perspective.
Früherkennung mit Business-Intelligence-Technologien

Früherkennung mit Business-Intelligence-Technologien

Bernhard Gehra; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Neue Informations-und Kommunikationstechnologien fUhren u. a. zu grundlegenden Veranderungen in den Managementsystemen von Unternehmen. Zum Wandel der Organisation gibt es eine lange Forschungstradition, die bis hin zu neuen Formen der zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung reicht. Auch in der Praxis wurden umfangreiche Erfahrungen mit neuen Organisationsformen und deren EinfUhrung gesammelt. Be zOglich des Controllings gibt es be ides nicht: weder umfassende wissenschaftliche Analysen und noch breite praktische Erfahrungen. Die Arbeitsgruppe "IT-basierte Controllingsysteme (IT-COS)" am Institut fUr Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der Universitat MOnchen hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Defizit zu verklei nern. Bernhard Gehra hat in diesem Team mitgearbeitet und sich auf instrumenteller Ebe ne mit den veranderten Moglichkeiten der Nutzung von FrOherkennungssystemen beschaftigt. FrOherkennungssysteme wurden in Theorie und Praxis der Betriebswirt schaftslehre vor 10 bis 20 Jahren intensiv diskutiert. Nach anfanglicher Euphorie setzte sich relativ schnell eine Ernochterung bzgf. dieses neuen Ansatzes durch. Vie le Unternehmen haben derartige Vorhaben wieder eingestellt, in der Forschung hat das Thema schnell an Bedeutung verloren. Insbesondere die systematische Suche nach (schwachen) Signalen scheiterte an den damals noch stark begrenzten Mog lichkeiten der automatisierten Informationsverarbeitung. Mittlerweile stehen mit dem Data Mining und verwandten Ansatzen aus dem Bereich der "Business Intelligence" leistungsfahige Technologien zur datengetriebenen Analyse zur VerfOgung. Grundle gend wurde allerdings noch nicht analysiert, inwieweit diese neuen Technologien das alte Problem konkret verkleinern. Genau dieser Fragestellung ist Herr Gehra in sei ner Dissertation nachgegangen. Herr Gehra hat damit ein gleichermar., en wissen schaftlich wie auch praktisch relevantes Thema aufgegriffen."
Wirtschaftlichkeit der Integration

Wirtschaftlichkeit der Integration

Andreas Müller; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot; Prof. Dr. Thomas Hess

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Informations- und Kommunikationstechniken fOhren zu neuartigen Formen der inner und auch zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit. Vernetzte oder virtuelle Unter nehmen, Supply Chain Management, Efficient Consumer Response oder elektroni sche Marktplatze sind organisatorische Konzepte, die in der wissenschaftlichen Lite ratur schon langer diskutiert und in der Praxis zunehmend realisiert werden. Die Rea lisierung all dieser organisatorischen Konzepte ist jedoch nicht so ohne weiteres moglich, wenn in den beteiligten Unternehmen unterschiedliche Anwendungssyste me zum Einsatz kommen, die nicht kompatibel sind und keinen medienbruchfreien Austausch von Daten und Informationen erlauben. Erforderlich sind vielmehr Stan dards, die die Kommunikation sowie den Daten- und Informationsaustausch zwi schen den Anwendungssystemen direkt und schnitlstellenfrei realisieren. Mit Fragen wie nach der Entstehung derartiger Standards, den Voraussetzungen fOr ihren Ein satz, den Gestaltungsmoglichkeiten sowie den Auswirkungen derartiger Standards hat sich die wissenschaftliche Literatur bisher in einer Vielzahl von Beitragen und Veroffentlichungen auseinandergesetzt. Die Frage, ob der Einsatz von Standards bzw. die Standardisierung betrieblicher Anwendungssysteme Gberhaupt wirtschaft lich ist, wurde dabei nicht oder nur am Rande thematisiert."